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Die Esskultur - Реферат

Реферат на тему:

Die Esskultur

Eine kurze Geschichte der Esskultur

Essen gehrt wie Trinken oder Schlafen zu den Grundbedrfnissen des Menschen. Ging es dem frhgeschichtlichen Jger und Sammler zunchst einfach nur darum, durch Nahrungsaufnahme zu berleben, merkte er bald, dass Speisen durch besondere Zubereitung an Geschmack gewannen. Man lernt den Umgang mit Krutern und Gewrzen. Am Anfang waren er natrlich jeweils nur einheimische Beigaben, die das erlegt Wild oder gesammelte Waldfrchte im Geschmack bereicherten. Erst als sich verschiedene Kulturen im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende austauschten, wurde unsere Welt nach und nach fast flchendeckend mit allen Raffinessen der Kochkunst bekannt.

Die schmackhafte Zubereitung der Speisen ist allerdings nur die eins Seite der Esskultur, die andere wird durch die Tischsitten bestimmt. Das selbst die herrschaftlichen Kreisen bis ins 15. Jahrhundert hinein und in einfacheren Bevlkerungsschichten noch bedeutend lnger die Finger als einziges Essgert dienten, bemhte man sich frh, zumindest in adeliger Gesellschaft gemeingltige Benimmregeln bei Tisch einzufhren. Eine der ltesten Schriften diese Art in deutscher Sprache ist >>Des Tannhusers Hofzucht<< aus dem 13. Jahrhundert. In dem Text heit es unter anderem, dass man die Hnde und Fingerngel sauber halten soll, damit der griff in die gemeinsame Schssel bei den Tisch genossen keinen Ekel hervorruft. Ebenso soll man sich whrend des Essens nicht Kopf oder Kragen kratzen, keine unziemlichen Tne von sich geben und nur hinter vorgehaltener Hand in den Zhnen herumstochern. Von Essbestecken war zu dieser Zeit jedoch noch nicht die Rede.

Essgerte allgemein

Wichtige Herstellungszentren in Europa

Namur (Belgien), Nogend, Langres Rouen (Frankreich), Solingen [das grte Herstellungszentrum in Europa] (Deutschland), Urbino, Lumezzane, Schio, Forno Canavese, Campobasso (Italien), Toledo (Spanien), Eskilstuna (Schweden), Aarau, Basel, Bern, Schaffhausen (Schweiz), Berndorf (sterreich)

  1. Essbesteck und Metalle

  2. Gold: dient zur Verzierung der Griffe der Bestecke und der Klinge des Messers.

  3. Silber: wird auer fr die Verzierung der Griffe auch fr Klingen verwendet (vor allem im liturgischem* Bereichen), den Lffel und auch fr die Zinken der Gabel.

  4. Kupfer: Man nimmt an, dass Messer bereits 4000 v. Chr. aus Kupfer gefertigt wurden, auch wenn sie nicht sehr robust waren und keine Spuren hinterlassen haben.2200 v. Chr. exportierten trojanische Hndler Kupferbestecke bis in die Gebiete des heutigen Wiens und Bhmens.

  5. Bronze: (Legierung aus Kupfer und Zinn): hatte auf Grund der einfachen Legierung und optimalen Haltbarkeit (dem Eisen wesentlich berlegen) groen Erfolg. Die Verwendung von Bronze fhrte zu einigen konomischen Vernderungen groer Bedeutung. Die Abhngigkeit vom Zinn, das nicht berall aufzutreiben war, fhrte zur Einrichtung groer Handelszweige. Ungefhr um 1500 v. Chr. hatte Bronze alle groen Zentren Europas und Asiens erobert und bezeichnend dafr ist, dass sich in Italien Bronze verbreitet hatte, die mittels einer besonderen Technik mit Arsen verbunden war. Anfnglich wurde Bronze mit einer Technik in offenen Matrizen geschmolzen (Das Metall wurde in Hohlrume gegossen, die in Stein- oder Tonblcke eingegraben wurden). Erst spter erfolgte das Schmelzen komplexerer Gegenstnde (im besonderen des Griffes) in "geschlossenen" Formen, die im inneren hohl waren und die an die noch heute gebruchlichen Schmelzformen erinnern. Fr modellierte Formen (fr die Essbestecke betrifft das vor allem die Griffe) wurde ebenfalls die Technik des flssigen Wachs angewendet. Diese Technik war schon 2000 v. Chr. gut etabliert. So entwickelte sich der bergang zum Beispiel vom primitiven Messer, dessen Klinge und Zwinge gegossen wurde und dessen Knochen oder Holzgriff mit Nieten an der Zwinge befestigt wurden, zum Messer, dessen Klinge und Griff beide aus Bronze waren, die in einem einzigen Stck gegossen wurden. Was dem Gegenstand eine bessere Robustheit verlieh.

  6. Messing: (Kupfer und Zink): Rmer entdeckten dies Legierung, die sich hervorragend zum Formguss geeignet hatte und die aufgrund der nahen uerlichen hnlichkeit zu Gold sehr groen Anklang fand.

  7. Eisen: Die ersten Werke, die aus Eisen meteoristischen Ursprungs geschmiedet wurden sind in gypten und Mesopotamien zwischen 4000 und 3000 v. Chr. hergestellt worden. Der Nachteil ist, dass Eisen in feuchten Gegenden sehr schwer haltbar war. Da es sehr schnell rostet, kann der Verlauf weniger Jahrhunderte verschwinden. Deshalb sind antike Funde uerst selten.

Fr viele Jahrhunderte konnte es nur bis zur Rtung erhitzt und mit dem Hammer (meist auf Steinambossen) bearbeitet werden. Aus diesem Grund konnten noch keine Essbestecke mit knstlerisch hohem Wert erzeugt werden. Das blieb dem Bronzeschmied vorenthalten, der auch der Ursprung vieler Mythen und Legenden wurde.

  1. Besteck der heutigen Zeit: besteht vor allem aus Silber-Kupfer-Legierungen. Fr Modelle mit stark ausgeprgten Dekoren wird zu der Silber-Kupfer-Mischung Nickel, Mangan und Zink beigemengt. Fr einen besonders silbrigen Glanz wird Chrom und Nickel zugesetzt. Besteckdesignern der heutigen Zeit sind keine Grenzen gesetzt.

Das Messer

Die Geschichte

Wenn pltzlich ein Stier vor einer Gruppe vllig ausgehungerter Menschen tot hinstrzen wrde, und diese wren so wie unsere Vorfahren vor dem Palolithikum vllig ausgehungert aber ohne Hilfsmittel und Werkzeuge, so knnten sie diesen groen Berg toten Fleischs nur betrachten, ohne sich zu sttigen. Fingerngel und Zhne wurden ihnen nichts ntzen, um die Haut des Tieres zu zerreien, dieses harte Leder, welches den Tierkrper umschliet. Doch unsere Urahnen wussten sich zu helfen: zerbrochene Kiesel, scharfe Steine, schneidende Obsidiane. Sie waren unbearbeitet, aber ntzlich. Und so wurde das Messer geboren.

Dolche und Schwerter zhlen nicht zu den Messern. Dolche und Schwerter besitzen an beiden Seiten der Klinge eine Schneide, das Messer nicht. Auerdem sind Dolche und Schwerter Waffen, das Messer hingegen gehrt zu den Haushaltsgerten. Was nicht ausschliet es als Waffe zu missbrauchen.

Das Messer ist eins der wenigen Objekte, die in allen Kulturen vorhanden sind. Die Menschen haben schon immer die Gegenstnde, die ihnen am wichtigsten, die mit ihren Hauptbedrfnissen verbunden sind besonders gepflegt. Messer wurden vor allem an Orten der Essenszubereitung gefunden. Auerdem galt es als beliebtes Tauschobjekt und Handelsgegenstand. Zum Beispiel wurde das Obsidian der vulkanischen Inseln Sditaliens bis nach Dnemark und England "exportiert". In Lnder, in denen sich bemerkenswerte Werksttten zur Steinverarbeitung befanden.

Das Messer hat sich innerhalb der Geschichte kaum verndert. Doch variiert seine Form hinsichtlich der Nutzung. Messer die oft in Gebrauch sind, werden kaum verziert. Denn je verzierter, desto weniger konnte es genutzt werden.

So wie die Form, hat sich auch das Material der Klinge fast nicht verndert. Doch der Griff wurde aus einer Vielzahl von Materialien hergestellt. Wie zum Beispiel Holz, Glas, Keramik, Leder, Kristall, Kochen, Metall,....

Es entwickelte sich ein neues Konzept der "Serien", und es entstanden Essbestecke mit demselben Schmuck und derselben Verzierung. In diesem Fall erhielt das Besteck einen besonderen Charakter und Objektwert. Es wurde mit den anderen Tischgegenstnden gesammelt und weiter vererbt. Das nicht nur auf Grund seines inneren Wertes sondern auch aus dem psychologischen Konzept der "Weiterfhrung familirer Traditionen", vor allem wenn die einzelnen Teile mit dem Familienwappen verziert waren.

Das Messer allgemein

Zu den Messern zhlt die Gesamtheit aller Schneidewerkzeuge, die aus Messern, aus Rasiermessern, Scheren, Streicheisen und einigen chirurgischen Instrumenten besteht.

Die Ntzlichkeit des Messers fr verschiedene Gebrauchssituationen machten seine Verwendung unabdingbar. Deshalb ist es seit den antiksten Evolutionsepochen des Homo sapiens in jeder Kultur zu jeder Zeit und an jedem Ort vorhanden.

Man muss auch auf die Vielzahl seiner Einsatzgebiete hinweisen. Einer seiner Hauptverwendungszwecke war im Bereich der Knste: zum zuschneiden des Gnsekiels, zum Abkratzen falscher Schriftzeichen auf Pergament, zum einschneiden des Holzes, fr Holzschnitte,...

Bestandteile des Messers

Das Messer besteht aus:

Die Klinge besteht aus Metall wobei in den meisten Fllen Eisen oder Stahl verwendet wurde. Der Griff (das Heft) kann aus verschiedensten Materialien bestehen (Holz, Glas, Keramik, Knochen, Metall,...)

Einteilung

Es gibt verschiedene Arten von Messern. Die gebruchlichsten sind unbeweglich (mit festem Griff), andere zusammenklappbar oder mit Klappgriff (die Schneide dieser Messer tritt beim Zusammenklappen in den Griff ein),

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