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Entstehen und Entwicklung der deutschen Sprache - Реферат

noch auf das Altgermanische zur?ckkommen, und die das Pr?teritum mit Hilfe des Ablauts bilden:
helfan - half - hulfum - giholfan .( Inf. - Pr?s. Sg. - Pr?s. Pl. - P.II. )
Man teilt starke Verben in 7. Ablautreihen. Zu den schwachen Verben z?hlte J. Grimm die sp?tergebildeten Verben, die ihre Pr?teritumformen mit Hilfe des Dentalsuffixes bilden : dion?n -dion?ta.
Thematische Verben bilden das Pr?sens mit dem Suffix - i im Sg. und - a- im Pl.:
geban - gibu - gibit- \ gebam?s - gebe - gebant.
Dieses Suffix wird der Themavokal genannt, und die Verben mit diesem Suffix - die
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thematischen Verben.
Die thematischen Verben sind : alle starken Verben und die schwachen Verben der 1. Klasse.
Man unterscheidet im Ahd. drei Klassen der schwachen Verben - nach ihrem stammbildenden Suffix :
I. Klasse - jan - teilen, zellen = thematischen Verben
II.Klasse - ?- di?non, salb?n = athematische Verben
III. Klasse - ? - hab?n, folg?n = athematische Verben
Die thematische Konjugation :
Pr?sens i / a
Sg. 1. faru Pl. farames gibu gebam?s
2. feris(t) faret gibis(t) geb-e-t
3. ferit farant gibit geb-ant
Die athematischen Verben behalten ihr stammbildendes Suffix ?, ? und erhalten deshalb kein formenbildendes Suffix - den Themavokal.
Pr?sens Pr?teritum
1. dionom habem bant - buntum
2. dionost habes(t) bunti - buntut
3. dionot habet bant - buntun
Nach dieser Endung werden sie mi- Verben genannt. Im Mhd. ist die Endung - m au?er Gebrauch gekommen. Nach der Abschw?chung der stammbildenden Suffixe der schwachen Verben der II. und III. Klasse o, e zu e unterscheiden sich nicht mehr von dem Suffix der I. Klasse. Und seitdem bilden die schwachen Verben eine einheitliche Klasse.
Infolge der Abschw?chung des Themavokals i/a zu e im Mhd. infolge seines Schwunds in sp?terer Zeit ist der Ausgleich der Personalendungen der thematischen und athematischen Konjugation vor sich gegangen. Nur der Umlaut und die Brechung des Stammvokals in der 2., 3. P. Sg. der starken Verken erinnert uns heutzutage an die alte thematische Konjugation.
Und die alte Endung - m, zu - n assimiliert, bewahrt nur die Verbform bin ( h?n, hab?st > hast, hab?t > hat, hab?ta > hatte.
Deshalb z?hlt man es zu den unregelm??igen Verben.
6. werden . Im Ahd. war es ein starkes Verb der III. Ablautreihe : ahd. werden - ward - wurtum - wortan ( d - t ).
Im Mhd. entstand infolge des Ausgleichs der Pr?teritalformen des Sg. und des Pl. die Form wurde mit - e im Auslaut, was f?r die 1. ,3. P.Sg. des starken Pr?terits nicht typisch ist. Au?erdem vollzog sich der Ausgleich der Pr?eritalformen der Verben dieser Ablautreihe nach der Singularform ( vgl. ahd. helfan - half - hulfum > mhd. half; werfan - warf - wurfum > mhd. warf ) , nur das Verb weden erhielt die Form mit dem Pluralstamm : wurtum - wurde.
Auch im Pr?sens hat es seit der mhd. Zeit kurze zusammengezogene Formen : ahd. wirdes (t) - nhd. wird.
7. bringen. Dieses Verb wird zu den unregelm??igen Verben gez?hlt, weil seine Pr?teritalformen mit dem Ablaut des Stammvokals wie bei den starken Verben und mit dem Dentalsuffix - t - wie bei den schwachen Verben gebildet sind : ahd. bringen - brachta - gebracht.
II. Das Substantiv.
1. Die Kategorien des Substantivs im Ahd., Mhd., Nhd.
2. Die Entwicklung des Deklinationssystems.
3. Der Artikel und die Kategorien der Bestimmtheit - der Unbestimmtheit.
1. Das Substantiv bewahrt im Ahd. die grammatischen Kategorien des Genus ( 3 Geschlechten ), des Numerus ( Singular, Plural ) und des Kasus, die das Urgermanische besa? und es seinerseits aus dem Indoeurop?ischen ?bernommen hatte. Auch der Flexionstyp der Substantive blieb im wesentlichen noch der alte.
2. Man bestimmt die Deklinationstypen der Substantive im Ahd. nach den stammbildenden Suffixen, da die alten Kasusendungen in vielen F?llen geschwunden sind :
I. Vokalische St?mme :
a - Deklination ( m. tag, kuning, n. wort, houbit u.a. )- N.A. - taga
ja - Deklination ( m. hirti, n. kunni " Geschlecht"...)
wa - Deklination ( m. sn?o, n. kniu " Knie "... )
i - Deklination ( m. gast. scrit "Schrift ", f. kraft, fart... )
II. Konsonantische St?mme
n - Deklination ( m. namo, garto "Garten " , boto, herza, ouga ora " Ohr ", zunga, sunna, wituwa ...)
nt - Deklination ( m. friunt, fiant " Feind " )
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r - Deklination ( m. bruoder, fater, f. muoter , tohter ... )
ir - Deklination ( n. lamb - lembir , kalb, huon, blat ... )
Im Ahd. und Mhd. vollzieht sich der Wandel der Deklinationsystems. Entscheidend daf?r war die Abschw?chung der unbetonten Vokale in den stammbildenden Suffixen, die zu Kasusendungen wurden. Unterschiedliche Endungen a, o, i, u wurden zu - e abgeschw?cht und im Mhd. verteilt man die Substantive in zwei Deklinationstypen - starke und schwache Deklination - nach dem grammatischen Geschlecht. Die vokalischen St?mme bilden die starke Deklination mit dem Merkmal - der Genitivendung - s im Sg., die konsonantischen n- St?mme liegen zugrunde der schwachen Deklination. Die ?brigen konsonantischen St?mme schlossen sich der starken Deklination an. Im Fnhd. entwickelte sich die Deklination der Feminina mit der Nullendung im Sg.
Infolge der Abschw?chung der unbetonten Vokale reduzierte sich die Zahl der Kasusendungen von 43 auf 9 im Mhd. und auf 4 im Nhd.
3. Die Entwicklung des Artikels beginnt im Ahd. Zuerst entwickelt sich der bestimmte Artikel ther, thiu, tha3 , dem ein Demonstartivpronomen zugrunde liegt. Der bestimmte Artikel ist im Ahd. noch im Werden. Er wird nur mit konkreten Substantiven gebraucht, um einen einzelnen Gegenstand zu bezeichnen : z. B. :
Sliumo bringet tha3 erira giuuti. Bringt schneller das beste Gewand.
Im Ahd. kommen bereits vereinzelte Formen des unbestimmten Artikels vor : "Einen kuning wue3 ich, hei3it her Hludwig.
Doch der regelm??ige Gebrauch des unbestimmten Artikels entwickelt sich erst in der mhd. Zeit. Vgl. im " Nibelungenlied " :
Es wuochs in Burggonden ein viel edel magadin ...
sie wart ein schoene wip. ( Es wuchs in Burgund eine edle Jungfrau, ... sie wurde zu
einer sch?nen Frau .)
Auf diese Weise entsteht seit Beginn der mhd. Zeit die Opposition zwischen dem Substantiv mit dem bestimmten Artikel und dem Substantiv mit dem unbestimmten Artikel, die die grammatische Kategorie der Bestimmtheit / Unbestimmtheit zu einer vollentwickelten Kategorie pr?gt.
THEMA X .
Die Syntax der deutschen Sprache aus diachronischer Sicht.
1. Der einfache Satz.
2. Der zusammengesetzte Satz.
3. Die Negation.
1. Schon im Ahd. war die vorherrschende Satzform der zweigliedrige Satz mit einer Subjekt - Pr?dikat - Struktur. z. B. : Sum man habeta zuuene suni. Ein Mann hatte 2 S?hne.
Wie in allen flektierenden Sprachen war die Wortstellung im Satz frei. Das Pr?dikat konnte im Ahd. im Aussagesatz sowohl an der zweiten Stelle als auch am Satzanfang und im Satzschlu? stehen :
z. B. Araugta sich imo gotes engil." ( Es ) erschien ihm ein Engel Gottes. "
Alla thesa naht arbeitende niuuih ni gifiengumes.
" Die ganze Nacht haben wir gearbeitet und
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