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Chronische bronchitis, asthma bronchiale (німецька мова) - Реферат

durch eine Sanierung der Wohnung (Beseitigung von Bettfedern, Tierfellen, Schirmmelpilzen und weiteren als Allergene wirksamen Stoffen) erreicht werden.
Die symptomatische Therapie bezweckt, wie der Name schon sagt, eine Beseitigung der durch die Antigen-Antik?rper-Reaktion ausgel?sten Krankheitszeichen, so zum Beispiel des Bronchialkrampfes, der Bronchialschleimhautschwellung und der verst?rkten Sekretion der Bron-chialschleimhautdr?sen. Hierf?r stehen eine Menge verschiedenartiger, im Wirkungsprinzip unterschiedlicher Medikamente zur Verf?gung. Gro?er Wert ist auf diel Beseitigung von chronischen Infekten, beispielsweise einen chronischen Nasen-Nebenh?hlen-Entz?ndung oder einer] chronischen Bronchitis, zu legen Hierbei wird man unter Umst?nden die konservative Therapie mit chirurgischen] Ma?nahmen kombinieren m?ssen.
Ber?cksichtigen wir, was oben ?ber die Bedeutung des vegetativen Nervensystems f?r das Asthma bronchiale gesagt wurde, dann wird verst?ndlich, da? auch durch Psychotherapie eine Besserung der Beschwerden in entsprechend gelagerten F?llen herbeigef?hrt werden kann.
Aus der Vielzahl der therapeutischen M?glichkeiten ist schon ersichtlich, da? es kein absolut sicheres Mittel gegen das Asthmabronchiale gibt. Es kommt darauf an, so fr?h wie m?glich herauszufinden, welches Allergen die Krankheit verursacht. L??t sich trotzdem keine spezifisch zu bek?mpfende Ursache finden, mu? eine komplexe Therapie mit allen verf?gbaren Mitteln durchgef?hrt werden. Die st?ndige ambulante Kontrolle und eine, wenn erforderlich, intensive station?re Behandlung k?nnen den meisten Asthmatikern ihre Arbeitsf?higkeit weitgehend erhalten oder dazu beitragen, da? sie sie wiedererlangen.
ASTHMA BRONCHIALE Die Ursache des Asthmas ist heute nur teilweise bekannt. Immerhin wissen wir mit Sicherheit, da? das Asthma zu den sogenannten Uberempfindlichkeitserkrankungen geh?rt, die auf folgende Vorbedingungen zur?ckzuf?hren sind:
1. Eine besondere abnorme oder ?bersteigerte Reaktion des befallenen Menschen; 2. ein bestimmter ausl?sender Stoff, den man auch Allergen pennt; 3. Asthma tritt meist bei nervlich besonders anf?lligen Pers?nlichkeiten auf.
Bestimmte Stoffe, die wir, wie schon erw?hnt, als Aliergene bezeichnen, regen den K?rper zu besonderen Gegenreaktionen an. Er bildet sogenannte Antik?rper. Bei diesem Vorgang werden chemische Substanzen, so u. a. His-tamine, freigesetzt. Hat nun ein solcher empfindlicher Mensch Kontakt mit einer derartigen Substanz, so wird eine Reaktion ausgel?st. Hierbei k?nnen die verschiedensten Erscheinungen beobachtet werden. Beim Asthma kommt es zu einem Krampf der Muskulatur der kleinsten Gef??e und Bronchien sowie zu einer Durchl?ssigkeit bestimmter Zellen.
Eine wesentliche Ursache f?r das Asthma mu? man in psychischen Vorg?ngen suchen. Nicht nur, da? es sich bei den kranken Kindern oft um sehr sensible, neurotische Patienten handelt, sie werden nicht selten auch von ihrer Umwelt ?berfordert und befinden sich in seelischer Not. Der Asthmaanfall stellt dann ein dramatisches Abbild ihrer psychischen Lage dar und wird h?ufig, allerdings unbewu?t, auch als Druckmittel gegen die Familie eingesetzt.
Das Asthma kann anfallsweise auftreten. Es finden sichaber auch Patienten, bei denen dauernd ein mehr oder minder unterschwelliger Reizzustand besteht. Beim eigentliehen Asthmaanfall beginnt das Krankheitsbild sehr pl?tzlich, vielfach in der Nacht, mit starker Atemnot, vor allem beim Ausatmen. Die Kinder werden kurzatmig, ringen nach Luft, setzen sich im Bett auf, zeigen eine leicht bl?uliche Hautfarbe, und beim Atmen ist ein deutliches Rasseln zu h?ren. Fieber tritt nur dann auf, wenn die Krankheit durch Bakterien entstanden ist. Ein solcher. Anfall kann mehrere Stunden, beim schweren Asthma auch Tage dauern. H?rt der Anfall nicht auf oder wird er nicht' vom Arzt unterbrochen, kann ein Zustand eintreten, der ohne rechtzeitige Hilfe zum Tode f?hrt.
Bei j?ngeren Kindern zeigt sich h?ufiger die nicht anfallsartige Form des Asthmas. Sie ist mit geringerer Atemnot verbunden, und ?ber der Lunge findet man beim Abh?ren einen Bronchialkatarrh. Der Allgemeinzustand! kann aber dennoch st?rker gest?rt sein. Ein Asthma mit) schweren Anf?llen, das lange Zeit besteht, kann zu Ver?nderungeri des Brustkorbes f?hren. Dieser nimmt eine birnenf?rmige Gestalt an, weil die oberen Teile erweitert! und die unteren durch das Zwerchfell eingeengt werden.!
Das Asthma mu? von verschiedenen Seiten aus behandelt werden. Zun?chst gilt es zu kl?ren, ob eine echte ?berempfindlichkeit vorliegt oder nicht. Ist dies der Fall, so kann man versuchen, den betreffenden Stoff auszuschalten. Da jedes asthmatische Kind viel infektionsgef?hrdeter als ein normales ist, mu? man versuchen, bestimmte; Krankheitsherde, wie sie z. B. in den Rachen- und Gaumenmandeln oder den Nebenh?hlen der Stirn und der ; Kiefer vorhanden sein k?nnen, beseitigen. Auch mu? man mit wirksamen Arzneimitteln, wie Antibiotika und Sulfonamiden, die Infektionen schon im Anfangsstadium bek?mpfen. Nie d?rfen die psychischen Faktoren vernachl?ssigt werden. Man mu? den Eltern die chronische Natur des Leidens klarlegen, ihnen Ratschl?ge zur Erziehung und den Umgang mit Asthmakindern geben.
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