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Ostern - Реферат


РЕФЕРАТ
на тему:
Ostern
Zu Ostern feiern die Christen die Auferstehung Jesu Christi vom Tod. Diese geschah nach urchristlicher Glaubens?berzeugung (vgl. im Neuen Testament) "am dritten Tag" nach seinem Tod, wobei der Todestag als erster Tag z?hlte: also an dem Karfreitag folgenden Ostersonntag.
Ostern ist das wichtigste Fest der meisten Christen, das die Freude ?ber den endg?ltigen Sieg des Sohnes Gottes ?ber Tod und ewige Verdammnis ausdr?ckt. Nach dem Verst?ndnis einer Minderheit unter den Protestanten ist jedoch der Karfreitag der h?chste christliche Feiertag, da schon der Tod Jesu Christi, nicht erst seine Auferstehung, die Menschheit von der Erbs?nde erl?st habe.
Anders, als vielfach angenommen, sind die zu Ostern praktizierten Br?uche und verwendeten Symbole nicht heidnischen Ursprungs. Der Osterhase etwa ist ein Symbol der fr?hen b?rgerlichen Erziehungsp?dadogik. In Finnland ist Ostern das Fest der Kerzen.
Das christliche Osterfest
Der ?sterliche Festkreis beginnt in den westlichen Kirchen seit dem Jahr 1091 mit dem Aschermittwoch, dem eine 40-t?gige Fastenzeit folgt (siehe auch Fastnacht). Diese erinnert an die 40 Jahre des Volkes Israel in der W?ste sowie an die 40 Tage, die Jesus in der W?ste fastete. Da die Sonntage seit 1091 vom Fasten ausgenommen sind, liegt der Aschermittwoch tats?chlich 46 Tage vor Karsamstag (Ostersonnabend). Die ?sterliche Bu?zeit, umgangssprachlich auch "Fastenzeit" genannt, endet mit dem Karsamstag (Ostersonnabend), genau genommen am Vorabend zum Ostersonntag, da nach j?disch-christlicher ?berlieferung der Tag mit dem Vorabend beginnt (die Osternachtfeier ist Teil des Ostersonntags). Es sind daher genau 40 Tage. Auf das Osterfest folgte eine ebenfalls 40-t?gige Festzeit, die eigentliche "Osterzeit", die bis zum Fest Christi Himmelfahrt dauerte. Der Festkreis wurde sp?ter um die folgenden 10 Tage erweitert, die die 9 Tage vor dem Pfingstfest ("Pfingstnovene") und Pfingsten umfassen, so dass die Osterzeit nun 50 Tage nach Ostern an Pfingsten (griech. pentekost?, "der f?nfzigste (Tag)") endet.
Das ?stliche Christentum rechnet die Sonntage zur Fastenzeit mit hinzu, z?hlt aber andererseits die Karwoche selbst nicht mit zu den 40 Tagen des Fastens, sondern als eigene Zeitperiode. Im Ergebnis beginnt hier die Fastenzeit relativ zum Osterfest zwei Tage fr?her, (am westlichen Rosenmontag, wenn die Osterdaten ?bereinstimmen).
Die letzte Woche vor Ostern hei?t Karwoche. Sie beginnt mit dem Palmsonntag, an dem die Christen den Einzug Jesu von Nazaret in Jerusalem feiern. Am Gr?ndonnerstag (das "Gr?n" kommt nicht von der Farbe, sondern von dem altdeutschen Wort greinen, was so viel wie weinen hei?t) feiert das Christentum das Letzte Abendmahl, das letzte Pessah-Fest (auch: Pessach- oder Pascha-Fest) Jesu mit den J?ngern und die Einsetzung der Eucharistie / des Abendmahls. Am n?chsten Tag, dem Karfreitag, wird des Todes Jesu am Kreuz gedacht, am Karsamstag ist Grabesruhe, und am dritten Tage (Ostersonntag) ist die Auferstehungsfeier, da Jesus - nach der Bibel - auferstanden ist.
Osterdatum
Ostern geh?rt zu den beweglichen Festen, deren Datum jedes Jahr anders ist. Alle beweglichen christlichen Feiertage werden vom Ostersonntag aus berechnet. Der Ostersonntag h?ngt direkt vom j?dischen Pessah ab und f?llt daher auf den Sonntag nach dem 14. Tag des Fr?hlingsmonats (im j?dischen Kalender der Nisan). Als erster Tag des (Mond)monats gilt der Tag, an dem der neue Mond wieder zu sehen ist (bis zu zwei Tage nach dem astronomischen Neumond). Dadurch f?llt dieser 14. Tag in die Zeit um den Vollmond, h?ngt aber nicht urs?chlich von diesem ab.
Eine einheitliche Festlegung des Osterdatums wurde notwendig, da die Christengemeinden Ostern zu verschiedenen Zeitpunkten feierten. So feierten die Quartodezimanier Ostern immer am 14. Nisan, ungeachtet des Wochentages. Die Protopaschisten feierten das Fest zwar an einem Sonntag, aber immer an dem Sonntag nach dem 14. Nisan. Jedoch war durch die Zerst?rung des Jerusalemer Tempels und der Zerstreuung der Juden das System der bezeugten Sichtbarkeit des ersten Mondes zerst?rt worden, und der j?dische Kalender geriet in Unordnung. So wurde das Osterdatum, vermutlich Erzbischof Athanasius folgend, auf dem Konzil von Nic?a im Jahre 325 auf den ersten Sonntag festgelegt, der dem 14. Tag des Fr?hlingsmonats (luna paschalis XIV), der sogenannten Ostergrenze, folgt. Der genaue Wortlaut des Beschlusses ist jedoch nicht mehr erhalten. Im Jahr 525 wurde der kalendarische Fr?hlingsanfang von Dionysius Exiguus einheitlich auf den 21. M?rz festgelegt. Dadurch wurde, obwohl der Fr?hlingsanfang sich damals bereits dem 20. M?rz n?herte, sichergestellt, da? Ostern immer nach dem Termin f?r Pessah gefeiert wurde. ?berhaupt war die Bestrebung nicht h?chste Genauigkeit, sondern so nah wie m?glich an den richtigen Zeitpunkt heranzukommen, ohne jemals zeitlich zu fr?h (vor Pessah) Ostern zu feiern. Dadurch kommt es immer wieder zu Osterparadoxien, an denen der Ostertermin nicht auf das korrekte astronomische Datum f?llt, aber dann wird Ostern immer versp?tet gefeiert.
Die Berechnung des Osterdatums ist folglich direkt an die Bestimmung der Mondmonate gekn?pft. Dazu wird nicht der nach heutigem Wissenstand exakt bestimmbare astronomische Zeitpunkt, sondern traditionell der Mondkalender herangezogen. Grundlage des Mondkalenders ist der synodische Monat, d.h. die Zeit von einem Neumond zum n?chsten. Er entspricht ca. 29,53 Tagen. Da 19 (tropische) Jahre fast genau 235 synodischen Monaten entsprechen, wiederholen sich die Mondphasen also alle 19 Jahre - das ist der sogenannte Metonische Zyklus. Innerhalb eines kompletten Mondzyklus lassen sich die Neumonde im Prinzip vollst?ndig angeben. Ihre genaue Berechnung fu?t auf der Goldenen Zahl (die laufende Nummer eines Jahres im Mondzyklus) sowie der Epakte (das "Alter" des Mondes am 1. Januar in Tagen). 14 Tage sp?ter ist dann die Zeit um den Vollmond. Trotz der im Christentum verwendeten Sonnenkalender wurden Mondkalender im Hintergrund immer parallel dazu mitgef?hrt. Im zur Zeit des julianischen Kalenders g?ltigen Mondkalender konnte Ostern sp?testens auf den 25. April fallen - das fr?heste Osterdatum ist der 22. M?rz. Mit der gregorianischen Kalenderreform im Jahre 1582 wurde nicht nur der Sonnenkalender, sondern auch der Mondkalender angepasst, da auch der Metonische Zyklus sich ebenso wie der Zyklus der Schaltjahre als nicht exakt erwiesen hatte und ein Vollmonddatum ergab, das damals bereits einige Tage vom echten Vollmond entfernt lag. Daher wird der Metonische Zyklus seitdem alle 100 Jahre bei Bedarf angepasst. Nach dem nun g?ltigen Mondkalender w?re nach der Kalenderreform aber auch der 26. April als Osterdatum infrage gekommen. Um den alten Gepflogenheiten aus julianischer Zeit weiterhin Rechnung tragen zu k?nnen, mussten zum oben genannten Grundsatz zur Bestimmung des Osterdatums zwei zus?tzliche Regeln hinzugef?gtwerden:
" F?llt die Ostergrenze auf den 19. April, wird sie auf den 18. April zur?ckverlegt.
" F?llt die Ostergrenze auf den 18. April und ist die Goldene Zahl des Jahres gr??er als 11, wird die Ostergrenze auf den 17. April zur?ckverlegt.
Mit der zweiten Regel wurde sichergestellt, dass sich wie beim julianischen Mondkalender die Ostergrenze innerhalb eines Mondzyklus nicht wiederholt.
Im ?brigen ergeben sich aus der einheitlichen Festlegung des kalendarischen Fr?hlingsbeginns am 21. M?rz sowie der Differenz zwischen astronomischem und Mondkalender-Vollmond in der Tat hin und wieder sogenannte Osterparadoxien, d.h. Jahre, in denen ein astronomisch berechnetes Osterdatum auf einen anderen Tag fiele.
Seit der Einf?hrung des Gregorianischen Kalenders fiel das Osterfest nur viermal auf
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