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Der Herzinfarkt - Реферат

bei Tieren nur selten beobachtet. Zudem sind bei Hauss?ugetieren, im Gegensatz zur meist nichtinfekti?sen Genese beim Menschen, vor allem infekti?s bedingte Endokarditiden der Mitralklappe mit Abschwemmung von Thromben in die Herzkranzgef??e Ausl?ser eines Myokardinfarkts.
Bei Tieren, die auch in menschlicher Obhut ein hohes Alter erreichen, wie etwa Haushunde und Papageien und Zootiere (z. B. Pazifisches Walross1201) sind auch vereinzelt Myokardinfarkte infolge atherosklerotischer Ver?nderungen wie beim Menschen beschrieben. Beim Hund wird auch eine verminderte Sauerstoffversorgung des Herzmuskels infolge einer Amyloidose kleiner Herzarterien beobachtet. Diese, in der Regel kleinen Infarkte bleiben klinisch zumeist unbemerkt und werden als Zufallsbefunde bei pathologischen Untersuchungen relativ h?ufig als lokale Vernarbungen des Herzmuskels gefunden. Bei Katzen scheinen Infarkte vor allem als Komplikationen bereits bestehender Herzmuskelerkrankungen (Hypertrophe Kardiomyopathie) aufzutreten [21].
Die erh?hte Anf?lligeit des Herzmuskels von Schweinen auf Stress ist dagegen nicht auf Infarkte zur?ckzuf?hren, sondern beruht auf einer stressbedingten Muskeldegeneration (porcines Stress-Syndrom, PSS).
Literatur
o Zipes DP et al. (Hrsg.): Braunwald's Heart Disease: A Textbook of Cardiovascular Mediane. 7. Auflage. W.B. Saunders Company, Philadelphia 2004. ISBN 1-41-600014-
o Arntz HR: Pr?hospitale Versorgung von Patienten mit akutem ST-Streckenhebungsinfarkt. Z Kardiol (2004) 93:915-916. (online als PDF-Datei).
o Hamm CW: Leitlinien: Akutes Koronarsyndrom (ACS) - Teil 2: Akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebung. Z Kardiol (2004) 93:324-341.
Die Gastritis ist eine Entz?ndung der Magenschleimhaut. Eine Einteilung kann nach
dem Entz?ndungsort im Magen (Antrum-, Korpus- oder Pangastritis), der Ursache (bsp.
Helicobacter pylori-Infekt) und der Morphologie erfolgen. ?blich ist auch die
Unterscheidung in akute und chronische Gastritis.
Eine akute Magenschleimhautentz?ndung ist oft durch ?u?ere Lebensumst?nde bedingt.
Dazu z?hlen:
o hochdosierte Einnahmen von bestimmten Schmerzmitteln (so genannte nichtsteroidale Antiphlogistika oder Antirheumatika = NSAR, z. B. Acetylsalicyls?ure).
o andere Medikamente (Kortison oder Zytostatika).
o der Missbrauch von Genussmitteln (Alkohol und Tabak).
o Lebensmittelvergiftungen (beispielsweise mit dem Bakterium Clostridium botulinum).
o ?berm??iger Konsum von Magen reizenden Stoffen (Kaffee, scharfes Essen).
o Stress- und Schocksituationen.
o Verletzungen, Verbrennungen und Unf?lle.
Was sind die Ursachen einer chronischen Gastritis?
Eine chronische Gastritis kann viele Ursachen haben. Die Unterteilung erfolgt in drei Haupttypen:
Die A(utoimmun)-Gastritis ist eine Autoimmunkrankheit und macht nur 5 Prozent aller Magenschleimhautentz?ndungen aus. K?rpereigene Antik?rper richten sich gegen die Belegzellen und den Intrinsic-Faktor. Diese Form der Gastritis kommt vor allem bei Nordeurop?ern vor. Sie kann zu einem B12 Mangel mit der Folge einer pernizi?sen An?mie f?hren.
Die B(akterielle)-Gastritis wird durch das Bakterium Helicobacter pylori verursacht. Sie ist die h?ufigste Form (80 Prozent) aller Gastritiden.
Die C(hemische) Gastritis wird durch eine Reizung mit chemischen Substanzen verursacht. Beispielsweise ist dies der Fall, wenn Gallensaft und Fl?ssigkeit aus dem Zw?lffingerdarm in den Magen zur?ckflie?t (duodenogastraler Reflux).
Alkoholmissbrauch und die oben genannten Schmerzmittel k?nnen ebenso eine chronische Gastritis vom Typ C ausl?sen. Die Chemische Gastritis macht 10 Prozent aller Gastritiden aus.
Die Beschwerden der akuten Gastritis weisen auf die Erkrankung hin. Es treten oft Schmerzen beim Abtasten des Oberbauchs auf. Die Diagnose wird gesichert durch die Bestimmung bestimmter Blutwerte (bsp. Entz?ndungswerte) und einer Ultraschalluntersuchung. Letztendliche Gewissheit gibt eine Magenspiegelung (Gastroskopie). Mit Hilfe dieser Untersuchung kann erkannt werden, ob es sich um eine Entz?ndung der Magenschleimhaut, ein Magengeschw?r (Ulkus) oder auch um Magenkrebs handelt.
Das Bakterium Helicobacter pylori kann durch einen Antik?rper-Bluttest, einen Atemtest oder durch Erregernachweis aus der Biopsieprobe der Magenspiegelung nachgewiesen werden.
An der Entstehung der akuten Gastritis ist die Magens?ure wesentlich beteiligt. Es werden daher Medikamente verordnet, welche die Magens?ureproduktion hemmen. Diese "S?ureblocker" sind die so genannten Protonenpumpenhemmer und HI-Rezeptorenhemmer. Die bereits abgesonderte Magens?ure wird durch Pr?parate, die Antazida hei?en, neutralisiert.
Zumindest vor?bergehend sollte alles vermieden werden, was die Magenschleimhaut reizt. Dazu z?hlen Kaffee, Alkohol, Rauchen, fettige, scharfe und gebratene Speisen und Medikamente wie NSAR-Schmerzmittel. Bei Komplikationen wie Magenblutungen oder einem Magendurchbruch sindendoskopische oder chirurgische Ma?nahmen n?tig. Ist die Ursache der Gastritis das Bakterium Helicobacter pylori, werden Antibiotika und S?ureblocker verordnet.
Bei der Gastritis (umgangssprachlich auch "Magenkatarrh") handelt es sich um eine entz?ndliche Ver?nderung der Magenschleimhaut, die h?ufig auch mit einer Gewebssch?digung einhergeht. Sie kann sowohl akut, als auch chronisch auftreten, wobei beide Formen jeweils eigenst?ndige Erkrankungen darstellen.
Die akute Gastritis entsteht h?ufig im Zusammenhang mit anderen schweren Erkrankungen als Ausdruck der akuten Stresssituation f?r den K?rper (z. B. : schwere Verletzungen, Verbrennungen, schwere Operationen, Sepsis). Aber auch Alkohol oder schleimhautsch?digende Medikamente wie z. B. die sog. Nicht-steroidalen-Antiphlogistika (z. B. Aspirin oder Ibuprofen), die bei der Behandlung von rheumatischen Erkrankungen und bei Kopfschmerzen Anwendung finden, k?nnen eine akute Gastritis hervorrufen. Bei immungeschw?chten Patienten k?nnen in seltenen F?llen auch Viren eine akute Gastritis ausl?sen.
Akute Gastritis
Die h?ufigsten Ursachen einer akuten Gastritis sind:
?berm?ssiger Alkoholkonsum oder Alkoholvergiftung
Infektionen des Magen-Darm-Trakts (Gastroenteritis)
Schmerzmittel und kortisonhaltige Medikamente
Helicobacter pylori Infektion (bakterielle Gastritis)
schwere und komplizierte Operationen
Ver?tzungen durch Laugen oder S?uren
Patienten mit Kreislaufschock, zum Beispiel nach:
massiven Blutungen oder Verbrennungen
durch virale (unter anderem Herpes-simplex-Virus-Gastritis) und bakterielle Infektionen
bei Tuberkulose) oder bakteriellen Toxinen
durch Gifte oder Lebensmittelvergiftungen
Alkohol regt die Produktion von Magens?ure an. Auf diese Weise kann kurzfristig eine ?bers?uerung des Magens entstehen. Zudem greift Alkohol die Schutzschicht der Magenschleimhaut an, so dass durch die ?bers?uerung die Entz?ndung der Schleimhaut beg?nstigt wird.
Bestimmte Schmerzmedikamente sind ebenfalls in der Lage, die Schutzschicht der Magenschleimhaut anzugreifen und eine Entz?ndung hervorzurufen. Allerdings bekommen nicht alle Patienten eine Magenschleimhautreizung.
Dar?ber hinaus kann eine Vielzahl von Erregern zu Gastritis oder sogar zu Gastroenteritis (= Magen-Darm-Entz?ndung; gleichzeitige Schleimhautentz?ndung von Magen, D?nndarm und eventuell Dickdarm) f?hren. Ausserdem k?nnen Parasiten und Viren zu einer infekti?sen Gastritis f?hren.
Ganz wichtig ist das Bakterium "Helicobacter pylori". Dies wurde allerdings erst in
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