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Vulkan (німецька мова) - Реферат


Реферат на тему:
Vulkan (німецька мова)
Ausbruch des Vulkans Rinjani im Jahre 1994 mit Eruptionsgewitter
Ein Vulkan ist eine geologische Struktur, die entsteht, wenn Magma (Gesteinsschmelze) bis an die Oberfl?che eines Planeten (z.B. der Erde) aufsteigt. Alle Begleiterscheinungen, die mit dem Aufstieg und Austritt der glutfl?ssigen Gesteinsschmelze verbunden sind, bezeichnet man als Vulkanismus.
Der Begriff "Vulkan" leitet sich von der italienischen Insel Vulcano ab. Diese ist eine der Liparischen Inseln im Tyrrhenischen Meer. In der r?mischen Mythologie galt diese Insel als die Schmiede des Vulcanus, dem r?mischen Gott des Feuers.
In einer Tiefe ab 100 km, in der Temperaturen zwischen 1000 und 1300 Grad Celsius herrschen, schmelzen Gesteine zu z?hplastischem Magma, das sich in gro?en, tropfenf?rmigen Magmaherden in 2 bis 50 km Tiefe sammelt. Wenn der Druck zu gro? wird, steigt das Magma ?ber Spalten und Kl?fte der Lithosph?re auf. Magma, das auf diese Weise an die Erdoberfl?che gelangt, wird als Lava bezeichnet.
Bei einem Vulkanausbruch werden nicht nur glutfl?ssige, sondern auch feste oder gasf?rmige Stoffe freigesetzt (Vulkanismus). Die meisten Vulkane haben ann?hernd die Form eines Kegels, dessen Hangneigung von der Z?higkeit der Lava abh?ngt. Die Gestalt kann aber auch unregelm??ig sein oder eine kuppelf?rmige Aufw?lbung bilden.
Vulkantypen und Bezeichnungen
Vulkane kann man nach ihrer ?u?eren Form und nach der Art ihres Magmenzufuhrsystems einigerma?en unterteilen.
" Unterteilung nach der ?u?eren Form:
o Schicht-Vulkane (auch Strato-Vulkane genannt)
o Schild-Vulkane
o Schlacken- und Aschenkegel
Etwa 90 Prozent aller aktiven und 95 % aller Vulkane auf der Erde insgesamt sind Schicht-Vulkane.
" Unterteilung nach der Art des Magmenzufuhrsystems:
o Zentral-Vulkane
o Spalten-Vulkane
Eine besondere Form ist der Supervulkan.
Vulkane kann man auch nach ihrer Aktivit?t einordnen in
" aktive Vulkane (aktiver Vulkanismus)
" inaktive Vulkane (kein aktiver Vulkanismus, Voraussetzungen f?r erneute Aktivit?t sind jedoch gegeben)
" erloschene Vulkane (durch fehlende Magmazufuhr keine Aktivit?t mehr m?glich)
Der durch die vulkanische Aktivit?t entstandene Berg wird je nach seiner Form Vulkankegel oder Vulkandom genannt, und die ?ffnung, aus der Lava aus der Tiefe aufsteigt, hei?t Vulkanschlot. Bricht ein Schlot ?ber einer oberfl?chennahen Magmakammer zusammen und bildet sich eine gro?e ?ffnung, wird diese als Caldera bezeichnet.
Magmatypen
Eine andere M?glichkeit, Vulkane zu klassifizieren, ist, sie nach dem Typ des Magmas zu beschreiben, das sowohl die entstehende Form des Vulkans als auch das Ausbruchsverhalten entscheidend bestimmt:
" Rote Vulkane
" Graue Vulkane
Zusammenfassend kann man sagen, dass "graue Vulkane" "Schichtvulkane" bilden, w?hrend "rote Vulkane" "Schildvulkane" hervorbringen.
Viele Vulkane folgen allerdings nicht einem "reinen" Ausbruchsmuster, sondern zeigen variierendes Verhalten entweder w?hrend einer Eruption oder w?hrend der Millionen Jahre ihrer Aktivit?t. Ein Beispiel daf?r ist der ?tna auf Sizilien.
Verteilung von Vulkanen
Weltweit gibt es etwa 1900 Vulkane, die als aktiv betrachtet werden. Ihre Verteilung kann man mit Hilfe der Erkenntnisse der Plattentektonik verstehen:
Erstarrtes Nephelin S?ulenbasalt am Otzberg
" Vulkane der Spreizungszonen liegen mit wenigen Ausnahmen auf dem Meeresgrund, wo die Erdplatten auseinanderdriften. Das dort vorkommende Magma ist basaltisch. Hierzu geh?ren haupts?chlich rote Vulkane oder Schildvulkane.
" Vulkane der Subduktionszonen sind die sichtbarsten Vulkane. Sie treten auf, wo Erdplatten aufeinander treffen und die eine Erdplatte unter die andere geschoben wird. Das abtauchende (oft SiO2-reiche) Gestein wird in der Tiefe geschmolzen und steigt, da es eine geringere Dichte hat, nach oben, wo es zu Eruptionen kommt. Hierzu rechnet man haupts?chlich graue Vulkane oder Schichtvulkane.
" Vulkane ?ber "Hot Spots" (auch Plume oder Plutone genannt) sind selten, da es weltweit zurzeit nur etwa 40 eindeutig bestimmte "Hot Spots" gibt. Ein "Hot Spot" ist ein ?ber geologische Zeitr?ume als nahezu ortsfest anzusehender Aufschmelzungsbereich im Erdmantel unter der Lithosph?re. Die Lithosph?renplatten schieben sich durch plattentektonische Mechanismen, w?hrend langer Zeitr?ume ?ber einen "Hot Spot" hinweg. Es bilden sich perlenschnurartig hintereinander neue Vulkane, so als w?rden sie sich durch die Kruste hindurchschwei?en. Bekanntestes Beispiel sind die Hawaii-Inseln: die Hauptinsel Hawai'i, die als j?ngste Vulkaninsel ?ber dem "Hot Spot" liegt, ist erst 400.000 Jahre alt, w?hrend die ?lteste der 6 Vulkaninseln Kauai im Nordwesten bereits vor etwa 5,1 Millionen Jahren entstanden ist. Beispiele f?r diese seltene Art des Vulkanismus in Europa finden sich in der Ost- und Westeifel (Vulkaneifel), dem Siebengebirge und in der Auvergne.
Vorhersage von Vulkanausbr?chen
Zu diesem Abschnitt siehe auch: Vulkanobservatorium
Entstehung von Vulkanen an Plattengrenzen
Ob ein Vulkan endg?ltig erloschen ist oder vielleicht wieder aktiv werden kann, interessiert besonders die Menschen, die in der Umgebung eines Vulkans leben. In jedem Fall hat ein Vulkanausbruch weitreichende Konsequenzen, denn ?ber das pers?nliche Schicksal hinaus werden Infrastruktur und Wirtschaft der betroffenen Region nachhaltig beeinflusst. Daher ist es das vorrangige Forschungsziel, Vulkanausbr?che m?glichst pr?zise vorhersagen zu k?nnen. Fehlprognosen w?ren allein unter Kostengesichtspunkten verheerend (Evakuierung Tausender von Menschen, Stilllegung des gesamten Wirtschaftslebens u.v.m.).
Trotz gewisser Gemeinsamkeiten gleicht kein Vulkan in seinem Ausbruchsverhalten dem anderen. Demnach sind Beobachtungen ?ber Ruhephasen oder seismische Aktivit?ten eines Vulkans kaum auf einen anderen ?bertragbar.
Eruption am Stromboli
Bei der ?berwachung von Vulkanen stehen generell f?nf ?berwachungsmethoden zur Verf?gung, die je nach Vulkan-Charakteristik in unterschiedlicher Kombination eingesetzt werden: die Aufzeichnung seismischer Aktivit?t, die geod?tische
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