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Ukraine (німецька) - Реферат


Реферат на тему:
Ukraine (німецька)
Україна
Ukrajina
Ukraine
(Details)
(Details)
Amtssprache
Ukrainisch
Hauptstadt
Kiew
Staatsform
Parlamentarische Demokratie
Staatsoberhaupt
Pr?sident Wiktor Juschtschenko
Regierungschef
Premierminister Wiktor Janukowitsch
Fl?che
603.700 km?
Einwohnerzahl
46.958.740 (1. Dezember 2005)
Bev?lkerungsdichte
78 Einwohner pro km?
BIP
$82,9 Mrd. (2005)[1]
W?hrung
1 Hrywnja = 100 Kopeken
Unabh?ngigkeit
erkl?rt am 24. August 1991
Nationalhymne
Schtsche ne wmerla Ukrajina (Ще не вмерла Українa)
Zeitzone
UTC + 2
Kfz-Kennzeichen
UA
Internet-TLD
.ua
Telefonvorwahl
+380
Inhaltsverzeichnis
1 Geografie
2 Bev?lkerung
2.1 Nationalit?ten
2.2 Sprache
2.3 Literatur und Buchkultur
2.4 Religion
2.5 Historische Entwicklung
3 Geschichte
4 Politik
4.1 Aktuelle Politik
5 Verwaltungsgliederung
6 Infrastruktur
7 Wirtschaft
7.1 Wirtschaftliche Entwicklung
7.1.1 Bankwesen
7.2 Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Europ?ischen Union
8 Medienlandschaft
9 Telekommunikation
10 Literatur
11 Weitere Themen
12 Quellen
13 Weblinks
Die Ukraine(ukrainisch Україна/Ukrajina, russisch Украина/Ukraina) ist ein Staat in Osteuropa. Sie grenzt an Rum?nien, Moldawien, Ungarn, die Slowakei, Polen, Wei?russland und Russland. Die Ukraine hat eine K?ste am Schwarzen Meer, von dem die zur Ukraine geh?rende Halbinsel Krim das Asowsche Meer abteilt. Die Ukraine ist abgesehen von Russland das fl?chenm??ig gr??te Land Europas.
Geografie
Der gr??te Teil der Ukraine (ca. 95 %) liegt auf dem Gebiet der Osteurop?ischen Ebene. Deshalb wird sie fast ausschlie?lich zu Osteuropa gez?hlt.
Andere Landschaftsr?ume au?erhalb der gro?en Ebene finden sich lediglich in der s?dlichen Westukraine, wo das Land Anteil an den Karpaten und an der Pannonischen Ebene hat, sowie im ?u?ersten S?den, wo sich das Krimgebirge befindet. Der h?chste Berg des Landes ist der Howerla in den Ostkarpaten, welcher eine H?he von 2.061 Metern erreicht. Die h?chste Erhebung der Krim ist der Roman Kosch mit 1.545 Metern.
Auf dem zur Osteurop?ischen Ebene geh?renden Teil erstrecken sich insbesondere im Norden und S?den des Landes gro?e Tiefl?nder (ukrainisch Низовина) wie etwa das Dneprtiefland und die Schwarzmeersenke. Das Gel?nde erreicht dort H?hen zwischen 0 und 200 m. Aufgrund des niedrigen Reliefs flie?en die Fl?sse dieses Gebiets sehr langsam. Hierzu geh?ren etwa der Dnepr (ukrainisch Dnipro), die Desna, und der Siwerskij Donez. Viele kleinere Fl?sse sind von versumpften Ufern mit Schilfbestand gepr?gt. Im Bereich der Tiefl?nder gibt es insbesondere in der zentralukrainischen Oblast Poltawa kleinere Gas- und Erd?lvorkommen, welche aber f?r eine Eigenversorgung des Landes nicht ausreichend sind. Hoffnungen werden in die Erschlie?ung von Feldern im Schwarzen Meer gesetzt. Aufgrund der vermuteten Rohstoffvorkommen bestehen momentan Grenzstreitigkeiten mit dem s?dwestlichen Nachbarland Rum?nien um dem Kontinentalsockel der Schlangeninsel.
Reliefkarte
Im zentralen Landesteil erstrecken sich von Westen nach Osten h?herliegende Gebiete mit Gel?ndeh?hen zwischen 200 und knapp ?ber 500 m, welche Platten (ukrainisch Височина) genannt werden. Zu diesen geh?ren etwa die Podilische oder die Donezplatte. Diese Platten bestehen ?berwiegend aus Gestein aus dem Erdaltertum, welches durch die Entstehung des alpidischen Gebirgsg?rtels in den letzten 10 Millionen Jahren wieder angehoben worden ist. Sie sind reich an Rohstoffen wie etwa Eisenerz und Kohle. Die gr??ten Erzvorkommen finden sich um Krywyj Rih im Oblast Dnipropetrowsk, w?hrend die Kohlelager sich ?berwiegend im Gebiet um die Stadt Donezk befinden. Die Platten sind von zahlreichen kleineren und gr??eren Fl?ssen durchschnitten, welche sich teilweise tief ins Gel?nde eingeschnitten haben. Dies gilt etwa f?r die oberen und mittleren Einzugsgebiete des Dnister und des S?dlichen Bugs.
Abgesehen von den Berggebieten und den s?dwestlichen und s?dlichen K?stenregionen l?sst sich die Ukraine hinsichtlich des Klimas, der B?den und der Vegetation in drei Gro?zonen gliedern. Im Nordwesten hat es Anteil an den Prypjatsumpfgebieten, welches insbesondere durch fr?here Gletschervorst??e aus Skandinavien w?hrend der Eiszeiten gepr?gt wurde. Hier finden sich die schlechtesten B?den des Landes. Hinzu kommt, dass diese Region besonders stark von der Katastrophe von Tschernobyl betroffen ist. Das Gebiet erh?lt relativ viel Niederschlag (500-750 mm), die Sommer sind mild mit Durchschnittstemperaturen im Monat Juli von 17 bis 19 °C.
An diese Zone schlie?t sich nach S?den und S?dosten die sogenannte Waldsteppenzone an, in welcher ehemals bestehende Waldbest?nde aber ?berwiegend schon abgeholzt wurden. Hier befinden sich weit ausgedehnte L??ebenen, die im Eiszeitalter unter periglazialen Bedingungen entstanden sind. Aus dem L?? haben sich ?berwiegend sehr fruchtbare Schwarzerdeb?den entwickelt, welche zu den ertragreichsten der Welt geh?ren. Die Niederschlagsmengen liegen zwischen 350 und 400 mm, die Juli-Durchschnittstemperaturen bei 20 °C. Insgesamt bietet dieses Gebiet sehr gute Bedingungen f?r eine landwirtschaftliche Nutzung. Allerdings sind die B?den sehr erosionsanf?llig, wenn sie, wie oft in Sowjetzeiten geschehen, falsch bestellt werden.
Im S?dosten grenzt die Steppenzone an, welche nur ?ber relativ geringe Niederschl?ge von teilweise unter 250 mm im Jahr verf?gt. Auch sind die Sommer hier sehr hei? mit Durchschnittstemperaturen im Juli von teilweise ?ber 23 °C. Die fruchtbaren Schwarz- und Kastanienbraunerden dieses Gebietes konnten ?berwiegend erst ab Mitte des 20. Jahrhunderts in Wert gesetzt werden, nachdem durch den Bau von Staud?mmen an den gro?en Fl?ssen ausgedehnte Bew?sserungsanlagen entstanden sind.
Die K?stenregionen s?dlich des Krimgebirges und im s?dwestlichen Bessarabien sind sehr fruchtbar und werden aufgrund der g?nstigen klimatischen Bedingungen mit milden Wintern insbesondere f?r den Obst- und Weinanbau genutzt.
Der Nordwesten der Ukraine wird als Wolhynien bezeichnet. Diese Landschaft wird mit Galizien zu den "Keimzellen" einer unabh?ngigen Ukraine gerechnet, da diese Gebiete erst im Zuge des Zweiten Weltkriegs von Polen an die Sowjetunion abgetreten wurden. Teile Galiziens und Transkarpatien hatten bis dahin niemals zu einem von Moskau aus regierten Reich geh?rt, wobei die Mehrheit der Bev?lkerung der russischen Herrschaft und den Russifizierungsma?nahmen sehr reserviert gegen?ber stand. Das Entstehungsgebiet der ukrainischen Kultur und Sprache liegt aber wahrscheinlich im Dneprgebiet s?d?stlich von Kiew, wo im 17. Jahrhundert f?r kurze Zeit der Kosakenstaat bestand.
Der geografischeMittelpunkt des Landes befindet sich in der N?he der Siedlung Dobrowelytschiwka, Oblast Kirowohrad. Dar?ber hinaus wurde von ?sterreichischen Forschern Ende des 19. Jh. festgestellt, dass der geographische Mittelpunkt Europas in der N?he des Ortes Rachiw liegen soll. Diese Theorie ist aber umstritten.
Bedeutende St?dte neben der Hauptstadt Kiew (ukrain. Kyjiw) sind Charkiw, Czernowitz (ukrainisch Tscherniwzi), Dnipropetrowsk, Donezk, Iwano-Frankiwsk, Lemberg
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