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Funktionalstile der deutschen Sprache (Лекція зі стилістики сучасної німецької мови) - Реферат

Vorhandensein von architektonischen Mitteln;
- Nummerierung von einzelnen Teilen, Abs?tze...
Sehr oft werden
- Eliptische S?tze gebraucht:
Rauchen Verboten. Habe Ihren Brief vom 4. M?rz erhalten.
- Passivformen:
Folgende Richtlinien sind zu beacheten
- intensive Verwendung von unpers?nlichen und pers?nlich gebrauchten Verben:
Das Weiden von K?hen auf dieser Wiese ist nicht gestattet.
Man soll solche Aufforderungen beachten.
- Infinitivgruppen:
Wir bitten Sie nochmals, unser Angebot zu ?berpr?fen und uns mitzuteilen, ob mit einer Aufftragserteilung zu rechnen ist.
- Zu den funktionalen Besonderheiten des Stils des offiziellen Verkehrs geh?rt auch der intensive Gebrauch von analytischen Verbalverbindungen:
Ich werde die Feststellung des Resultates vornehmen lassen...
- Wahrzeichen offizieller Formulierungen sind Pronominaladverbien (hiermit, hiervor, worauf...), Pr?positionen (infolge, wegen, mangels, bez?glich, hinsichtlich...):
Hiermit wende ich mich mit einer Bitte an Sie...
Eine besonders gro?e Rolle im Stil des offizielen Verkehrs spielen die Wort- und Wortgruppenklischees, sowie auch Satzklischees. Vielleich k?nnte man auch von architektonischen Klischees sprechen. Die Gliederung der offiziellen Dokumente ist nach einem bestimmten Anordnungsschema genormt. Sie sind nach dem bestimmten Muster geschrieben.
Wir best?tigen den empfang Ihres Briefes vom 21.02.03. In Beantwortung Ihres Briefes teilen wir mit...
Stil der Wissenschaft
Die Wissenschaft und Technik sind dazu berufen, mit Hilfe sachlich-systematischer Beweisf?hrung die Erkenntnis der Wirklichkeit und ihrer Gesetze zu vermitteln. Dieser Stil kann in wissenschaftlichen Publikationen aller Art, in wissenschaftlichen Vorlesungen und Vortr?gen, in wissenschaftlichen Debaten u.s.w. gebraucht werden.
Wesensz?ge dieses Stils:
1. Logik;
2. Sachbezogenheit;
3. Genauigkeit, Exaktheit , Pr?zision;
4. Klarheit;
5. Fassbarkeit;
6. Abstragierung;
7. ?berzeugungskraft.
Die einzelne Zweigen der Wissenschaft unterscheiden durch manche Verschiedenheiten in der sprachlichen Realisierung der Satzz?ge, doch die Wesensmerkmale in s?mtlichen Erscheinungsformen des wissenschaftlichen Stils sind gleich.
Andere Merkmale. Die lexikalische Grundlage bildet die neutrale literarische Lexik ohne expressive F?rbung in Verbindung mit funktionalstilistischer Lexik, d.h. mit deutscher oder fremdsprachiger Terminologie, mit Realienbezeichnungen und nichtterminologischen Klischees. Sie helfen den Sachverhalt eindeutig und sprach?konomisch auszudr?cken.
Man verwendet oft Neologismen, Kurzw?rter.
Charakteristische f?r den Stil der Wissenschaft ist der Einflu? von Belegstellen aus anderen Werken. Hier handelt es sich um wichtiges Beweismaterial, das die Ansichten des Schreibenden best?tigt.
Man gebraucht keine Dialektismen und Vulgarismen. Sie werden vermieden (vielleicht nur in dem Fall, wenn man sie untersucht).
Zum gr??ten Teil werden gemeinsprachliche Tropen und Vergleiche verwendet. Ob in einem wissenschaftlichen Werk mehr oder weniger Mittel der Bildlichkeit vorkommen, h?ngt einerseits vom Individualstil des Verfassers ab, andererseits von der funktionalen Spezifik des konkreten Fachgebits.
Was Grammatik angeht, so kann man folgende Merkmale nennen:
- sparsame Verwendung von Ausrufes?tze;
- das Gebrauch Aussages?tze;
- das Vorhandensein von Satzgef?gen, Satzreihen, Retorischen Fragen.
Im wissenschaftlichen Stil hat sich die Tradition herausgebildet, zur Wahrung der Objektivit?t un der Bescheidenheit die Ich-Form auf allerlei Weise zu meiden:
Der Verfasser dieses Artikels ist der Meinung...
Wie dem Verfasser scheint...
"Ich" wird durch sog. "Plural der Bescheidenheit" - "wir" ersetzt. Wenn aber ein Wissenschaftler seiene eigene Meinung, zum Unterschied von der Meinung anderer, darlegen will, gebraucht er "Ich-Form". Eine "Ich-Meinung" mu? in der Ich-Form ausgedr?ckt werden. Wir-Form bedeutet, da? der Leser oder H?rer gemeinsam mit dem Autor alles durchdenken und miterleben mu?.
Wissenschaftliche Texte haben ihre architektonische Struktur: Gliederung auf Abs?tze und Kapitel, Teile... Architektonische Funktion erf?llen spezielle "Gliederungsw?rter": erstens, zweitens, drittens...; spezielle Wendungen - sprachliche Klischees:
Was diese Frage betrifft...
Es mu? besonders betont werden...
F?r den Stil ist auch Verwendung au?ersprachlichen Hilfsmittel typisch: Tabellen, Strichbilder, statistische Diagrammen, Skitzen u.s.w.
Stil der Presse und Publizistik
Dieser Stil stellt sprachliche Gestaltung im Bereich der Politik, des Gesellschaftslebens und der Wissenschaft, der Kunst und Literatur dar. Seine Aufgabe ist, die gesellscheftliche Wahrheit aufzudecken. Um seine Aufgabe erfolgreich durchzuf?hren, mu? der publizistische Stil sowohl sachlich als auch emotionale ?berzeugungskraft besitzen.
Wesentliche Stilz?ge:
1. Konkretheit;
2. Sachlichkeit;
3. Emotionale ?berzeugungskraft;
4. Aktualit?t;
5. Appel an den Leser.
Stil der Publizistik gebraucht man in Reportagen und Agetationsschriften aller Art, in Zeitschriften und Zeitungen, im Radio und Fernsehen, in publizistischen Debaten...
Man gebraucht Tatsachen und Beweismaterial, vermittelt durch aktuelle Realienbezeichnungen (Namen von Zeitgenossen, Orts- und Zeitangaben, Titel von Organisationen, Ziffern, Daten, Zitate u.a.), deutsche und fremdsprachige Termini, Professionalismen, neue Schlagw?rter aller Art. Dazu noch Mittel der rationalen Einwirkung auf grammatischem und architektonischem Weg: reiche Verwendung von Parallelismus und Antithese, Metapher und Metonymie, Wiederholungen ud Aufz?hlungen.
Der Stil ist reich an anschaulich-expressive Wortschatz, emotional gef?rbte Phraseologie, zahlreiche Tropen und Vergleiche, Periphrasen, Epiteta, die verschiedensten Mittel der Satire (darunter auch charakterologische Mittel der Koloritzeichnung), emotionale Wortfolge, Ausrufe- und Frageintonation, Abbr?che und Einschaltungen.
Einen wichtigen Platz bei der intellektuellen Beweisf?hrung nehmen die Zitate aus den verschiedensten Quellen ein: Ausspr?che bekannter Staatsm?nner und Gelehrter, Stellen aus Zeitungsartikeln oder B?chern. Bei dieser Rededarstellung werden sowohl direkte Rede, als auch indirekte Rede verwendet.
Auf grammatischem Gebiet werden Parallelismus und Antithese gebraucht. Um das jeweilige St?ck der Wirklichkeit eindringlich-?berzeugend darzustellen, k?nnen - wo es der Inhalterfordert - Sonderlexik und Sonderphraseologie, Dialektismen, famili?re Ausdr?cke herangezogen
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