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Mittel der Bildlichkeit und der Bildhaftigkeit (Лекція зі стилістики сучасної німецької мови) - Реферат

Poetizit?t inder Poesie und auch Humor und Satiere.
Die Allegorie kann als besondere Form der Personifikation angesehen werden. Hier handelt es sich um verbildlichung eines Begrifs ( meist Verlebendigung in Menschengestalt).
Manche Allegorien sind tief in der Deutschen Sprache verankert. Der Winter wird als alter Mann, die Sonne als Frau dargestellt. In verscheidenen Sprachen bestehen oft verschiedene Personifikationen: der Tod - eine alt4e Sensenfrau, der Fr?hling - ein liebliches M?dchen.
Riesel f?hrt als Beispil ?beraus interessanter, indiwidueller Allegorien ein Gedicht von Bertold Brecht an:
" Der anachronische Zug " oder " Freiheit und Democracy".Hier erscheinen, handeln und sprechen sechs allegorische Gestalten, die Plagen der Hitlerzeit: Unterdr?ckung, Aussatz, Betrug, Dummheit, Mord und Raub.
Die gr??teSchwierigkeit bietet eine Abgrenzung der zeiten und dritten Abarten der Mataphern, u. z. Allegorie und Symbol ( Sinnbild). Als objektives Kriterium f?r die Unterscheidung dieser zwei miteinander verbundenen Stilbegriffen gilt ihr Entstehungsweg. Als Ausgangpunkt f?r Allegorie nehmen wir ein abstrakter Begriff oder verallgemeinerte vorstellung, f?r die der Sender eine konkrete Einkleidung gesucht und gefunden hat.
Im Gegensatz zur Allegorie bildet den Ausgangspunkt zur Entstehung des Symbols konkrete Wirklichkeitserscheinung, meist ein Gegenstand, eine Pflanze, ein Tier. Allgemeingebr?uchlich sind z.B. Symbole: die rote Rose f?r Sch?nheit, die Lilie f?r Unschuld und Bescheidenheit.
Als vierte Abart der Metapher gilt Syn?sthesie ( grich. " Zusammenempfindung"). Darunter verstehen wir die Verschmelzung verschiedenen Sinnenempfindungen, wobei die eine ?bertragene Bedeutung annimmt: seidene Stimme, warme Farben, schatfe Worte. Hier wird die Vorstellung durch Tast- und Geh?rsempfindung gebildet ( Vergleichsbasis: Weichheit.)In der Syn?sthesie kann eine beliebige Vereinigung von Sehen, H?ren, Schmecken, Richen und Tasten vor sich gehen.
Metonymie
Im Falle der Metonymie ( grich. Umscheibung )wird die Benennung einer Erscheinung auf eine andere ?bertragen auf Grund von Sachzusammenh?ngen zwischen den Erscheinungen ( Fleischer)
Die Metonymie beruht auf der Vertauschung zweier W?rter aus verschiedenen Begriffsbezirken auf logischen Beziehungen untereiander, und zwar:
1. auf einem Raumverh?ltnis:
Am Sonntag zieht die ganze Stadt ins Freie: hinaus in die gro?en Kulturparke, hinaus in die herrlichen W?lder und an die Fl?sse, Seen und Teiche...
Die ganze Stadt - metonymischer Ersatz f?r die Einwohner der Stadt.
Mit den Augen des Westens...
2. auf einem Zeitverh?ltnis: das Zeitalter der Technik fordert ( anstatt: die Menschen im Zeitalter der Technik);
3. Auf einem Stoffverh?ltnis: Stahl anstatt Dolch, eine Bronze anstatt eine Statue aus Bronze.
4. Auf einem Kausalit?tverh?ltnis, wie etwa Vertauschung von Ursache und Folge:
Deine Lider sind schwer von Mohn...
?bertragung vom Mittel auf das Ergebnis.
Zunge anstatt Sprache; Hand anstatt Handschrift.
Die Metomymie ist ein Tropus, der einen Ausdruck durch einen semantisch nicht viel kongruenten, aber begrifflich verwandten ersetzt.
Zur Metonymie geh?rt auch, wenn statt eines Substantivs ein Pronomen steht. So enth?lt ein Artikel zu der Frage " Wie sind M?nner heute/" folgende S?tze:
Wir wissen doch, wie schnell Er reagiert - und dies funktioniert nun mal bei Ihm anders als bei Ihr. - Nun, dass alle befragten Adams diese Aussage entschieden verneinten, scheint nicht weiter verwunderlich. ( ?. B?r)
Er, Ihm, Adams beziht sich auf Vertreter des m?nnlichenGeschlechts; Ihr dagegen auf Frauen.
Synekdoche, als Art der Metapher, erscheint in verschiedenen Variationen. So wird anstelle des Ganzen ein wichtiget oder affalender Teil genannt, daher die Bezeichnung " Teil f?r das Ganze" ( pars pro toto):
Mein Fu? ( anstatt: ich) betritt nicht mehr diese Schwelle.Die Menge z?hlte tausend K?pfe ( anstatt: Menschen).
Als wichtige Erscheinungsformen der Synekdoche seien noch angef?hrt die Verwendung von Singular anstatt Plural:
Der Brite anstatt "die Engl?nder" (Schiller, Maria Stuart).
Oder die Nennung des Eigennamen f?r den Gattungsnamen:
Ein Paganini, Einstein...( f?r einen talenten Ph?siker).
Die strenge Trennung der Tropen nach Klassen und Unterklassen in der Sprachwirklichkeit ist nicht immer durchf?hrbar.Eim und dasselbe metaphorisches Bild kann zur Personifikation oder zur Allegorie eingereit werden; ein und dieselbe Metonymie kann sowohl Z?ge des Kausalit?ts- als auch des Symbolverh?ltnisses enthalten usw. Dar?ber hinaus gibt es h?ufig Schwirigkeiten bei der Zuweisung des konkretenBidmaterials zu Metapher oder Metonymie.
Література
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