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Mittel des phraseologischen Ausdrucks (Лекція зі стилістики сучасної німецької мови) - Реферат


Лекція зі стилістики сучасної німецької мови
на тему:
Mittel des phraseologischen Ausdrucks
ПЛАН
1. Stilistische Klassifikation der Phraseologoschen F?gungen.
2. Die Ausdrucksm?glichkeiten der Phraseologismen.
3. Okasionelle phraseologische Wortverbindungen
Vom stilistischen Standpunkt aus unterscheidet man zwei gro?e Gruppen phraseologischer F?gungen:
1. Phraseologische F?gungen, die funktional differenziert sein k?nnen, aber keine semantisch-expressive Stilf?rbung besitzen (sog. lixische Einheiten).
2. Phraseologische F?gungen verschiedenster semantisch-expressiver Stilf?rbung, d.h. stehende Wortverbindungen, bei denen sich die Verkehrsfunktion mit der Ausdrucksfunktion verbindet und diese sogar in den Vordergrund r?ckt (sog. expressive Phraseologie; Phraseologie im eigentlichen Sinn des Wortes).
Dazwischen befindet sich noch ein ?bergangstyp, deren Vertreter teils zur ersten, teils zur zweiten Gruppe stehenden Wortverbindungen geh?ren.
Die erste Gruppe phraseologischer F?gungen umfa?t ?quivalente eines Einzelwortes, nicht emotional, in w?rtlicher oder ?bertragener Bedeutung; im Vordergrund steht die nominative Funktion.
Hierher geh?ren folgende Untergruppen:
1. Substantivische oder verbale Wortverbindungen. Das sind meistens die Fachausdr?cke mit stilistischer Nullexpressivit?t, obwohl sie oft starke funktionale Stilf?rbung haben.
Bilanz ziehen; ein Gesetz verabschieden; Bericht erstatten; zum Ausdruck bringen.
Manche F?gungen dieses Typs verlieren, weil sie im Sprachverkehr intensiv verwendet werden, allm?hlich ihren fachlichen Charakter. Durch die allgemeine Verbreitung wurde ihre funktionale Stilf?rbung verwischt. Man kann hierher auch ehemalige Fachsausdr?cke einreihen, die heute schon funktional unbegrenzt geworden sind: dicke Milch, roter Wein, wilde Rose.
2. Adverbiale genetivische Wortverbindungen:
gesenkten Hauptes; leichten Schrittes; stehenden Fu?es.
Derartige stehende Wortverbindungen k?nnen gleicherweise in s?mtlichen Stilen verwendet werden.
3. Verbale Wortverbindungen; bestehend aus einem abstrakten Substantiv und einem Verb oder Hilfsverb. Allerdings geh?rt nur ein Teil dieses grammatisch-strukturellen Typs seiner stilistischer Charakteristik nach in die Gruppe der lexischen Einheiten, die nichtexpressieve F?gungen:
Aufsehen machen (erregen), Angst( Hunger, Sehnsucht) bekommen; in Erf?llung gehen; Nutzen bringen.
Zur expressiven Phraseologie geh?ren stehende Verbindungen, die
einen Einzelbegriff ausdr?cken (Idiome, Zwillingsformeln);
einen abgeschlossenen Gedanken in Satzform mitteilen ( Sprichw?rter, Aphorismen, Sentenzen, Losungen;
eine Mittelstellung zwischen den beiden Typen einnehmen ( stehende Vergleiche).
Hier treten Emotionalit?t, Expressivit?t, ?berzeugungskraft in der Vordergrund.
Unter den Idiomen meinen wir stehende Verbindungen, die einen Einzelbegriff ausdr?cken, in der Regel stark expressiv und bildhaft.
Eine lange Leitung haben, den Kopf in den Sand stecken; j-m die Augen ?ffnen.
Die Hauptmasse der Idiome besitzt umgangsprachliche Stilf?rbung, in der Richtung zum Famili?ren hin. Ziemlich gro? ist die Zahl der groben Idiome.
J-d um den Finger wickeln; j-d ?ber das Maul fahren; das stinkt zum Himmel; auf die Nerven gehen; ihm f?llt das Herz in die Hose, in die Schuhe.
Die Zwillingsformeln (Wortpaare) dr?cken meist einen Begriff tautologisch aus.
Mit Ach und Krach; mit M?he und Not; ?ber Stock und Stein; Angst und Beine.
Die zweite Untergruppe der Expressiven Phraseologie bilden die stehenden Verbindungen, die einen abgeschlossenen Gedanken in Satzform mitteilen - die Sprichtw?rter.
Dem Inhalt nach sind sie meistens lehrhaft:
Schmiede das Eisen, solange es hei? ist. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Wer einem anderen die Grube gr?bt, f?llt selbst hinein.
Was die semantisch-expressive Stilf?rbung betrifft, so sind die Sprichw?rter meistens einfach-literarisch oder literarisch-umgangsprachlich. Das h?ngt mit ihrer belehrenden Tendenz, mit ihrer inhaltlichen Verallgemeinerung zusammen.
Unter dem Namen "gefl?gelte Worte" werden Ausdr?cke aus nachweisbaren Quellen ( Mytologie, Bibel, Literatur, Worte gro?er Dichter und Denker) zusammengefa?t. Sie fliegen von Mund zu Mund, man vergie?t oft den Namen des Autors.
Verweile doch, du bist so sch?n! ( J. W. Goethe. Faust.) Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nicht.( Schopenhauer) Egoismus ist Einsamkeit ( Schiller).
Zu dieser Gruppe geh?ren die Sentenzen, Aphorismen und Losungen bekannter Staatsm?nner, Gelehrten, Philosophen u. a. m. Hierher geh?ren auch stehende Verbindungen, die einen Einzelbegriff ausdr?cken, sobald die der obengenannten Bedingung entsprechen: Die bessere H?lfte, den Rubikon ?berschreiten ( das hei?t entscheidende Handlung unternehmen).
Der Terminus "gefl?gelte Worte" beschrenkt sich nicht blo? auf der Phraseologie. Auch Wortzusammensetzungen k?nnen "gefl?gelt" sein, wie z. B. Das Damoklesschwert ( Sinnbild f?t eine st?ndig ?ber dem Menschen schwebende Gefahr) oder sogar Einzelw?rter, z. B. Heureka!
Obwohl die Gruppe der "gefl?gelten Worte" in struktureller Hinsicht sehr mannigfaltig ist, besitzt sie doch eine einheitliche semantisch-expressive Stil?rbung: sie schwenkt zwischen einfach literarisch und gew?hlt:
Die Traiben sind noch sauer. (?sop)
Dem Gl?cklichen schl?gt keine Stunde. ( F. Schiller)
Die dritte Untergruppe bilden stehende Vergleiche.
Wei? wei Schnee, faul wie eine Drohne, klar wie Kristall.
Dei
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