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Lexischer Bestand der deutschen Sprache aus der stilistischer Sicht (Лекція зі стилістики сучасної німецької мови) - Реферат

Metapher und Metonimie, Periphrasen.
Die Antonyme
Das sind die W?rter mit entgegengesetzter Bedeutung. Mit Hilfe der Antonyme werden Kontraste und Antithesen wiedergegeben. Die Antonyme sind ein treffendes Mittel der Charakteristik durch das Entgegengesetzte.
z.B. bitter - s??; glatt - rau; durchsichtig - matt; interessant - langweilig.
Die Antonyme sind nicht mit der Antithese zu verwechseln. Die leztere ist viel weiter. In der Antithese werden Begriffe gegen?ber gestellt, die zuverschiedenen semantischen Schichten geh?ren.
z.B. Die Augen waren klug, aber kalt.
Die stilistische Charakteristik des Wotrschatzes.
Wenn wir den gesamten Wortbestand nach seiner Zugeh?rigkeit zu den einzelnen schriftlichen und m?ndlichen Stilen der Nationalsprache untersuchen, m?ssen wir zwei gro?e Gruppen unterscheiden:
1) den funktional-stilistisch undifferenzierten Wortbestand allgemeinsprachliche und allgemeingebr?uchliche W?rter, die in s?mtlichen Stilen gleicherweise verwendet werden);
2) den funktional-stilistisch differenzierten Wortbestand (d.h. W?rter und Wendungen, deren Verwendungsbereich durch bestimmte innere und au?erlinquistische Faktoren eingeengt sind; und auch W?rter und Wendungen, die infolge ihrer emotionalen F?rbung nicht in allen Stilen gebraucht werden k?nnen).
Zun?chst ?ber die erste Gruppe. Diese Gruppe bilden allgemeinverst?ndliche und allgemeingebr?uchliche W?rter mit expressiver Nullf?rbung, die, eigentlich, die lexische Basis der Sprache sind. Risel nennt diese W?rter als Kernwortschatz. Er wird in allen Stilen gebraucht. Die W?rter, die dazu geh?ren, bezeichnen lebenswichtige Gegenst?nde, Eigenschaften, Zust?nde, Handlungen und Zahlenverh?ltnisse.
Die undifferenzierte Gruppe bereichert sich st?nding durch Zustrom aus der funktional-stilistisch differenzierten Gruppe. So dringen, z.B., engspezialisierte Termini in s?mtliche Stile ein und verlieren ihren terminologischen Charakter.
z.B. mit dem Computer verbundene Lexik; oder aus dem Bereich der ?kologie; ?konomik.
Phraseologische Ausdr?cke k?nnen hierher eingereiht werden;
Einen Entschlu? fassen
Bilanz ziehen
Der funktional-stilistisch differenzierte Wortbestand
Hierher geh?ren in erster Linie die Termini. Sie sind mit der Entwicklung der Technik, der Wissenschaft verbunden.
Sie sind monothematisch, sind stilistisch und expressiv nicht gef?rbt. Ihr Anwedungsbereich ist der Stil der Wissenschaft. Ihr Gebrauch in anderen funktionalen Stilen ist durch verschiedene Ursachen bedingt.
In der sch?nen Literatur dienen die Termini folgenden Zielen:
- sie wiedergeben das Kolorit des Milieu: unter dem Kolorit verschtehen wir die f?r konkrete Ereignisse, Sachverhalte und Situationen charakteristische Atmosph?re, die dank der sprachlichen Eigenart ihrer Wiedergabe f?hlbar wird. (z.B. Berufliche Kolorit).
- sie werden oft als Mittel der Heldencharakteristik gebraucht, um sein Bildungsniveau zu wiedergeben.
- manchmal die Termini als Mittel zum Humor und Satire.
Zu dieser Gruppe geh?ren auch lexische Archaismen und Historismen.
Sie werden gew?hnlich als veraltete W?rter bezeichnet. Das sind die W?rter und Wendungen, die aus dem Verkehr gezogen werden, sie also aus dem aktiven Wortgebrauch verschwunden.
Es gibt W?rter, die v?llig aus dem Gebrauch kommen, weil der Begriff, den sie bezeichneten au?er Gebrauch gekommen ist. Sie werden als Historismen bezeichnet. In der Zweigen der Wissenschaft treten sie als Termini auf.
z.B. S?mtliche Titel und Ansprachen wie: Ihre Majest?t, Ihre Exzellenz……
Zu den Archaismen geh?ren die W?rter, die au?er Gebrauch gekommen sind, weil sie durch Synonyme verdr?ngt worden sind.
Die Liebe - die Minne.
Sie haben ihre Funktion:
1) in erster Linie werden Archaismen und Historismen gebraucht, um das Kolorit der Zeit und der Epoche zu wiedergeben;
2) sie werden als Mittel der Satire gebraucht;
3) sie werden als Mittel der Poetisierung gebraucht, in diesem Fall haben sie gehobene Stilf?rbung.
Ro? und Pferd
Ro? - ein edles Tier, Pferd - ein unedles Tier. (in manchen Dialekten ist es noch in dem Alltagsverkehr geblieben). - Bayern
Die Neologosmen
Neu entstandene W?rter. Man unterscheidet drei Gruppen von Neologismen:
1) Die erste Gruppe der Neologismen bilden die W?rter, die immer auf der Stufe des individuellen Gebrauchs bleiben, sie werden nicht allgemeinsprachlich. Man nennt sie einmalige Neologismen. Die meisten Neologismen dieser Gruppe kommen am h?ufigsten im Bereich der sch?nen Literatur vor:
Ein Beispiel aus Heinrich B?lls "Das Brot der fr?hen Tage":
Meine Augen brannten, meine Knie waren schwach,
Und ich sp?rte, da? etwas W?lfisches in mir war.
Brot. Ich war brots?chtig, wie man morphiums?chtig ist.
Einmalbildungen k?nnen ferner als Mittel von Witz und Satire dienen. Sie entstehen oft infolge einer Zusammensetzung, und zwar durch Kontamination - Verschmelzung von zwei selbstst?ndigen Sprachbilden (meistens von W?rtern und Wendungen, seltener von syntaktischen Konstruktionen.
So kommt es oft in der modernen Poesie… Sysane Harling:
Dieses F?r-sich-selbst-leben zerst?rt die Zeit…..
2) Die zweite Gruppe bilden sogenannte vor?bergehende Neologismen. (Sie wiedergeben ein bestimmtes Zeitkolorit). Sie erscheinen im Zusammenhang mit bestimmten Zeitereignissen, oder Modeerscheinungen, sie werden meistens von dieser oder jener sozialen Gruppe intenssiv gebraucht. Sp?ter werden sie schon nicht mehr so aktuel. Sie gehen, auf solcher Weise, in den passiven Wortschatz der Sprache ?ber.
z.B. Als Protest gegen das Naziregime tauchte eine F?lle von antifaschistischen Ausdr?cken auf: Untergrundbewegung, Entnazifizierung; oder w?hrend kommunistischen Regimes: Arbeiter-und-Bauer Fakult?t; Brigade der sozialistischen Arbeit; das Planjahr.
3) Zur dritten Gruppe geh?ren jene W?rter, die nur zu einem bestimmten Zeitpunkt neu sind, dann, aber in den Wortbestand als allgemeinverst?ndliche Lexik eingehen: Sputnik, Internet, Wirtuell Realit?t…
Die urspr?ngliche Fachausdr?cke einer neuen ?konomik, einer neuen Gesellschaftsform, einer neuen Kultur ?bersprengen die funktionale Grenzen dieses oder jenes Stils.
Eine besondere Gruppe bilden die Anachronismen. Der Gebrauch dieser W?rter ist f?r
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