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Neuhochdeutsch (Лекція з історії німецької мови ) - Реферат

дзвінкого приголосного в кінці слова)
Es besteht darin, da? die stimmhaften Ger?uschlaute nur im Anlaut und im Inlaut gebraucht werden. Im Auslaut werden sie durch die stimmlosen Konsonanten ersetzt.
ahd. [tag] > mhd. [tac]
ahd. [lob] > [lop]
5. Die Ver?nderungen im System einiger Vokalphoneme.
Neben der Entwicklung einiger neuen Vokalphoneme fand im Mittelhochdeutschen der entgegengesetzte Vorgang statt, d.h. Schwund alter Phoneme (einigen). Das geschah im Untersystem der Diphthonge.
Der Diphthong iu wurde zu einem langen Monophthong ? und somit verschmilzt er mit dem entstehenden Umlaut von langem u.
Es war hiuten [iu] - wurde hiute [y:].
Wegen der Abschw?chung der unbetonten Vokale wurden Diphthonge io und ia (Varianten eu) zu ie.
ahd. biotan > mhd. bieten
hior > hier
DAS MORPHOLOGISCHE STRUKTUR DES MITTELHOCHDEUTSCHEN (1)
DAS SUBSTANTIV
Das mittelhochdeutsche Substantiv beh?lt die vom Althochdeutschen vererbten Kategorien sowie deren morphologischen Ausdrucksmittel. Auch die Einteilung der Substantive in vokalische und konsonantische Deklination je nach dem Typ des stammbildenden Suffixes zwischen der Wurzel und der Flexion bleibt bestehen, obwohl dieses Suffix sich nicht mehr herausfordern l??t. Die Endsilbenvokale a, e, i, o, u werden zu einem e [?] abgeschw?cht.
Die Kasusflexion der Substantive wird auf vier Endungen (-e, -es, -en, -er) reduziert. Die Vereinfachung der Flexion ruft einen Ausgleich im Deklinationssystem hervor. Die Deklination der Substantive richtet sich nun immer mehr nach dem grammatischen Genus. Daf?r w?chst die Rolle der das Substantiv begleitenden Pronomen und Artikel.
Eine wichtige Neuerung in der Morphologie des mittelhochdeutschen Substantivs ist der Schwund des Instrumentalis. Es wird durch pr?positionale F?gungen mit durch, mit, von ersetzt.
DAS WERDEN DER STARKEN UND SCHWACHEN DEKLINATION DER SUBSTANTIVE
Bei den Maskulina und Neutra entwickelt sich bereits zu Beginn der mittelhochdeutschen Sprachperiode eine Deklination aller ehemaligen vokalischen St?mme. In ihr treten bereits deutlich die Kennzeichen der heutigen starken Deklination hervor.
Maskulina
(alte a-St. i-St. ja-St. wa-St.)
Sg. N. tac gast hirt sn?
G. tag-es gast-es hirt-es sn?-wes
D. tag-e gast-e hirt-e sn?-we
A. tac gast hirt sn?
Pl. N. tag-e gast-e hirt-e sn?-we
G. tag-e gast-e hirt-e sn?-we
D. tag-en gast-en hirt-en sn?-wen
A. tag-e gast-e hirt-e sn?-we
Die Unterschiede zwischen den ehemaligen vokalischen St?mmen sind auf wenige Resterscheinungen reduziert. Die e-, i-St?mme unterscheiden sich von den a-St. nur durch den Umlaut im Plural.
Die ja-St. unterscheiden sich von den a-St. nur durch die Endung -e ( mhd. gebe
slahta > slahte
aber zala > zal
nadal > nadel
Die ehemalige konsonantische Deklinationstyp
Die Deklination der ehemaligen n-St?mme bildet die schwache Deklination. Im Mittelhochdeutschen umfa?t sie Maskulina, Feminina und Neutra. Die Substantive dieses Deklinationstyps bewahren ihr ehemaliges stammbildendes Suffix -n. Es erf?llt zusammen mit dem begleitenden Vokal die Funktion der Kasusendung.
Feminina - zunge, katze, sunne
Neutra - herza, ore, wange, ouge
Maskulina - hane, brunne, sterne
Mask. Fem. Neutr.
Sg. N. han-e zung-e herz-e
G. han-en zung-en herz-en
D. han-en zung-en herz-en
A. han-en zung-en herz-e
Pl. N. han-en zung-en herz-en
G. han-en zung-en herz-en
D. han-en zung-en herz-en
A. han-en zung-en herz-en
Die weitere Entwicklung des Artikels
Seit Beginn der mittelhochdeutschen Zeit wird auch der unbestimmte Artikel regelm??ig gebraucht. Auf diese Weise entsteht die Opposition zwischen dem Substantiv mit dem bestimmten Artikel und dem Substantiv mit dem unbestimmten Artikel. Sie pr?gt die grammatische Kategorie der Bestimmtheit und Unbestimmtheit zu einer vollentwickelten Kategorie der Substantive.
DAS ADJEKTIV
In der starken Deklination haben sich nominale (guot kint, guotes kindes) und pronominale (guotes kint, guotem kint) Formen erhalten. Kennzeichnend f?r das mittelhochdeutsche adjektivische Paradigma ist die Abschw?chung der Endsilbenvokale.
ahd. guotaz > mhd. guotez
guota > guote
Die schwache Deklination unterscheidet sich von dem nhd. Zustand nur durch die Formen des Ak. Sg. bei den Feminina.
z.B. mhd: die roten bluome - nhd. die rote Blume
Die Suffixe des Komparativs und des Superlativs bekommen die Klangform -er, -est:
ahd. -ir > mhd. -er ahd. -ist > mhd. -est
-or -est
Der Umlaut von diesen Suffixen wird zum morphologischen Merkmal der 2. und 3. Steigerungsstufen der Adjektive:
ahd. skoni - skon-ir-o - skon-ist-o
mhd. skoni - skon-er - skon-est
nhd. sch?n - sch?ner - sch?nest
ahd. lang - leng-ir-o - leng-ist-o
mhd. lang - leng-er - leng-est
nhd. lang - l?ng-er - leng-est
Die suppletiven Steigerungsformen bleiben auch weiter erhalten:
guot - bezzer - best "gut"
?bel - wirser - wirsest "schlecht"
michel - mer(e) - meizt "gro?"
lutzel - minner - minnest "klein"
DAS PRONOMEN
Die Deklination der Personalpronomen der 1. und 2. Person im Mittelhochdeutschen ist der des Ahd-en identisch.
Die Deklination des Personalpronomen der 3. Person sieht folgenderma?en aus:
Mask. Neutr. Femin.
Sg. N. er es si, s?, siu, sie
G. s?n, es s?n, es ir(e)
D. im(e) im(e) ir(e)
A. in es sie, si, s?, siu
Pl. N. s?, si siu sie
G. ir(e) ir(e) ir(e)
D. in in in
A. s?, si siu sie
Demonstrativpronomen
Mask. Neutr. Femin.
Sg. N. der das diu
G. des des der(e)
D. dem(e) dem(e) der(e)
A. den das die
Pl. N. die diu die
G. der(e der(e) der(e
D. den den den
A. die diu die
DAS MORPHOLOGISCHE STRUKTUR DES MITTELHOCHDEUTSCHEN (2)
DAS VERB
Neuerungen im verbalen Paradigma
Das Paradigma des mittelhochdeutschen Verbs war im weitgehenden Umbau begriffen. Die grammatischen Kategorien bekamen einen mehr normierten und differenzierenden Ausdruck.
In dieser Periode entwickelten sich die analytischen Zeitformen Perfekt und Plusquamperfekt. Die grammatische Kategorie des Futurs kommt immer mehr in Gebrauch. Das System der verbalen Zeitformen wird durch die sogenannten absoluten und relativen Zeiten ausgebaut. Es entwickelten sich auch die Kategorie der Modi (vor allem) Konjunktiv.
DieKonjugation des mittelhochdeutschen Verbs ist im Vergleich zum ahd. Sprachzustand mehr vereinheitlicht.
Starke Verben
Pr?sens Indikativ
Infinitiv: mhd. helfen faren stigen
Partizip Pr?s. mhd. hilfende farende stigende
Partizip Pr?t. mhd. geholfen gefaren
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