WWW.REFERATCENTRAL.ORG.UA - Я ТУТ НАВЧАЮСЬ

... відкритий, безкоштовний архів рефератів, курсових, дипломних робіт

ГоловнаІноземна мова - Англійська, Німецька та інші → Neuhochdeutsch (Лекція з історії німецької мови ) - Реферат

Neuhochdeutsch (Лекція з історії німецької мови ) - Реферат


Лекція з історії німецької мови
на тему:
Mittelhochdeutsch
1. Zeitliche und r?umliche Gliederung.
Die mhd. Zeitperiode dauerte von ? 1050 bis ? 1350. Diese Epoche ist ein Wendepunkt nicht nur in der Entwicklung der Geschichte Deutschlands, sondern ganz Europas. Das ist der H?hepunkt in der Entwicklung des Feudalsystems.
In dieser Zeit unterscheidet man 2 Hauptkassen: Feudalherren und leibeigene Bauern. Die Aristokratie und das Rittertum bilden sich zu einem bestimmten gesellschaftlichen Stand heraus.
Diese Epoche ist durch einen bedeutenden wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung, durch die Entwicklung von Geldwirtschaft, Handel und Gewerbe, durch das Beginnende Wachstum der St?dte gekennzeichnet.
Die Entwicklung des Ritterstandes f?rderte den Drang nach Osten. Das kam in den so genannten Kreuzz?gen zum Ausdruck.
Die Epoche der Kreuzz?ge nach Palestina, sogenannte Ostkolonisation ("Drang nach Osten") erreicht in den Jahren 1150 bis 1350 ihren H?hepunkt. Auswanderer, besonders aus dem niederdeutschen, mittel- und ostfr?nkischen sowie aus dem bayrischen Raum besiedeln die slawischen Gebiete ?stlich der Fl?sse Elbe und Salbe: Mecklenburg, Brandenburg, Pommern, Schlesien. Die meisten slawischen Ortsnamen werden eingedeutscht: Brandenburg (Бранний Бор), Leipzig (Липськ), Lausitz (Лужиці), Pommern (Помор'я).
In der Geschichte der Ostexpansion spielten die deutschen Ritterorden ("Deutscher Orden", "Orden der Schwertbr?der") eine besondere Rolle. Im 13. Jh. erobert der deutsche Orden auch Ostpreu?en. (Weiterem Drang dieses Ordens nach Osten wird 1410 durch die Schlacht bei Grundwald Halt gebote). Im 14. Jh. findet die deutsche Sprache auch in B?hmen und M?hren Verbreitung.
2. Die mittelhochdeutschen Territorialdialekte
In den besetzten Territorien entstanden neue Dialekte. Sie unterschieden sich sehr stark von den althochdeutschen Dialekten. Sie entstanden infolge der Integration der Dialekte (durch Mischungs- und Verschmelzungsprozesse).
z.B. W?hrend der Norden und der Nordosten des besetzten Gebietes vorwiegen aus dem Nordwesten des Altlandes (d.h. Niederdeutsch) besiedelt wurden, weisen die ostmitteldeutschen Mundarten, neben mittelhochdeutschen auch niederdeutsche und oberdeutsche Z?ge auf, denn an der Besiedlung dieses Gebietes waren Siedler aus verschiedenen Teilen des Altlandes Beteiligt.
Man gliedert die mhd. Territorialdialekte ( f?r das XIII - XIV Jh. folgenderweise :
I. Niederdeutsche Dialekte:
1. Niederfr?nkisch
2. Nieders?chsisch
3. Ostniederdeutsch ( Meklenburgisch, Brandenburgisch ( M?rkisch ), Pommersch,
Preu?isch )
II. Mitteldeutsche Dialekte :
1. Rheinfr?nkisch
2. Mittelfr?nkisch : Moselfr?nkisch, Ripuarisch
3. Hessisch
4. Ostmitteldeutsch : Mei?nisch oder Obers?chsisch, Th?ringisch, Schlesisch.
III. Oberdeutsche Dialekte :
1. Schw?bisch - Alemannisch
2. Bairisch - ?sterreichisch
3. S?dfr?nkisch
4. Ostfr?nkisch
3. Sprachdenkm?ler des Mittelhochdeutschen.
Geistliche Literatur
"Annolied" Entstand um 1090 im Siegburger Benediktiner kloster.
Minnesang. In Deutschland entwickelte sich um die Mitte des 12.Jh. durch Einfl?sse franz?sischer Troubadourspoesie eine ritterliche Lyrik, Minnesang (mhd. minne 'Liebe') genannt. Die Minnesanglyrik besang weltliche Freuden, behauptete das Recht des Menschen auf Liebe und Gl?ck im Gegensatz zur klerikalen Literatur. Man unterscheidet die "niedere minne" und "hohe minne". Die "niedere Minne" besang die Liebe zu einfachem M?dchen . In den Lieder kommen ein Werben um eine bestimmte Person, eine pers?nliche Sehnsucht nach ihr und die Sorge um ihren Verlust (Heinrich von Veldeke, Dietmar von Aist, der Ritter von K?renberg). Das Lied der "hohen Minne" richtete sich an die "Herrin", an die verheiratete Frau, die meistens f?r den Autor unreichbar ist, weil sie in der Gesellschaft eine h?here Stellung als er nimmt. Der Dichter preist die Sch?nheit und h?fische Tugenden seiner Dame. Die bekanntesten S?ngern sind Heinrich von Morungen, Reinmar der Alte von Hagenau, Friedrich von Hausen.
Walther von der Vogelweide (um 1170 - 1230) ist der gr??te Lyriker der mhd. Zeit. Walthers Nachla? ist vielseitig: lyrische Lieder, Tagelieder, Kreuzlieder, Spr?che u.a. In seinen Gedichten versucht er den Unterschied zwischen "hoher minne" und "niederer minne" auszugleichen.
Volksepos. Dem Volksepos liegen germ. Sagen zugrunde; es ist aber dem h?fischen Geist angepa?t.
"Nibelungenlied" Die Dichtung geh?rt zum Anfang des 13.Jh. Inhaltlich reicht das Werk auf die Epoche der V?lkerwanderung zur?ck. Hier sind zwei Sagenkreise vereint, die altgerm. mythische Erz?hlung von Siegfrid und Brunhild und historische Ereignisse aus urgerm. Zeit: der Untergang der Burgunder und Attilas (Etzels) Tod. Der Dichter ist unbekannt. Vielmehr stellt es das Werk vieler Generationen dar. Im ersten Teil des Liedes wird der Tod des k?hnen Siegfrieds geschildert, im zweiten Teil - die schreckliche Rache seiner Frau Kriemhilde an den M?rdern ihres Gemahls.
H?fisches Epos (Ritterroman). Das h?fische Epos schildert den Idealtyp des tapferen, tugendhaften und ma?vollen Ritters. Als Vorlagen dienten franz?sische Nachdichtungen der keltisch - britanischen Heldensagen von K?nig Artus und seinen M?nnern. Die bedeutendsten Epiker sind: Begr?nder des dt. Hofromans Heinrich von Veldeke, Hartmann von Aue, Wolfram von Eschenbach, Gottfried von Stra?burg.
Hartmann von Aue war der alemannische Dichter. Sein dichterisches Schaffen f?llt in die Zeit von 1170 bis etwa 1215. Seine beiden gro?en Epen "Erec" und "Iwein" schildern Artursritter im Konflikt zwischen Ehre und minne 'Liebe'. Die gro?e Anerkennung verschaffte ihm das Epos "Der arme Heinrich".
Wolfram von Eschenbach entstammte einem ostfr?nkischen ritterlichen Geschlecht. Er gilt als der beste Menschenschilderer unter der mhd. Dichtern. Sein Hauptwerk "Parzival" beschreibt eines einf?ltigen Knaben, der seine ritterlichen Anlage zuerst nicht kennt, wurde sp?ter zum Ritter und schlie?lich zum Gralsk?nig. Seine epischen Dichtungen "Titurel" und "Willehalm" blieben unvollendet.
Gottfried von Stra?burg schrieb eine klare, klangvolle Sprache. Er war b?rgerlicher Herkunft. Um 1210 schrieb er sein einzigen Roman "Tristan und Isolde". Der Werk blieb unvollendet. Der Dichter hat den Stoff seiner franz?sischen Vorg?nger ?ber die Liebe zwischen Tristan, dem Neffe des K?nigs Marke von Kornwall, und Markes Gemahlin, der K?nigin Isolde, benutzt.
4. Der Wortschatz des Mittelhochdeutschen.
F?r den Wortschatz sind 2 entgegengesetzte Richtungen charakteristisch:
1. Die weitere Vertiefung der mundartlichen Unterschiede unter den Verh?ltnissen der feudalen Zersplitterung.
2. Der Ausgleich der mundartlichen Differenzen, welche durch den Verkehr zwischen den einzelnen L?ndern erm?glicht wird.
DieBesonderheiten in der Entwicklung des mittelhochdeutschen
Loading...

 
 

Цікаве