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Adolf Hitler (німецька) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie - Реферат

Menschen ermordet - durch Vergasen, Vergiften, Erschie?en oder Verhungernlassen. Die Zahl der Opfer in den besetzten Gebieten ist nur schwer zu ermitteln, jedoch unzweifelhaft sehr hoch.
Vertreter beider gro?en Kirchen in Deutschland - beispielsweise der Bischof von M?nster, Kardinal von Galen - wandten sich gegen die Mordaktionen. Diese wurden daraufhin im Geheimen weitergef?hrt. Bei Kriegsende waren etwa die H?lfte aller Anstaltsinsassen get?tet worden.Die Ermordung der Behinderten diente den SS-Einsatzkommandos als Experimentierfeld f?r die sp?teren Massent?tungen an Juden.
Aufr?stung und expansive Au?enpolitik
Hitler mit Mussolini in der M?nchner Ludwigsstra?e
Wie schon die demokratischen Politiker der Weimarer Republik, verfolgte auch Hitler au?enpolitisch die Revision des Versailler Vertrags. Aber anders als diese war er nicht bereit, dabei nur auf diplomatischem Wege und im Konsens mit den ehemaligen Kriegsgegnern zu handeln, sondern nahm auch einen erneuten milit?rischen Konflikt in Kauf.
Dazu kam es zun?chst aber nicht, da die ?brigen europ?ischen M?chte Hitler weit entgegen kamen. Gro?britannien etwa schloss mit dem Reich das deutsch-britische Flottenabkommen, und Polen vereinbarte mit ihm 1934 einen Nichtangriffspakt. Schon die Erh?hung des Wehretats im M?rz 1934, die Rheinlandbesetzung im M?rz 1936 und die Aufr?stung der Reichswehr weit ?ber das in Versailles festgelegte Ma? hinaus stellten zwar glatte Br?che des Friedensvertrags von 1919 dar, wurden von den einstigen Siegerm?chten aber ebenfalls hingenommen.
Die blo?e Revision von Versailles betrachtete Hitler jedoch nur als Etappenziel. Nach eigenen Aussagen betrachtete er sogar die deutschen Grenzen von 1914 als "unlogisch" und zu eng. Obwohl Hitler in seinen Reden immer wieder Willen zum Frieden vorgab, lief seine ganze Politik von Beginn an auf Krieg hinaus.
Nach dem Tod Hindenburgs 1934 teilte er der Generalit?t mit, sein Ziel sei es, innerhalb von f?nf Jahren die Kriegsbereitschaft Deutschlands herzustellen. Das gleiche Ziel verfolgte Hitler mit der Wiedereinf?hrung der Allgemeinen Wehrpflicht 1935 und mit dem 1936 verk?ndeten Vierjahresplan. Die wirtschaftliche Erholung Deutschlands seit 1933 beruhte wesentlich auf einem durch Kredite finanzierten Programm staatlicher Arbeitsbeschaffungsma?nahmen, in denen der obligatorische Reichsarbeitsdienst und die verst?rkte Aufr?stung eine wesentliche Rolle spielten.
Die Entschlossenheit der nationalsozialistischen Au?enpolitik zeigte sich bereits im Oktober 1933, als Deutschland Abr?stungsverhandlungen mit England und Frankreich abbrach und aus dem V?lkerbund austrat. 1934 unterst?tzte Hitler einen nationalsozialistischen Putschversuch in Wien, bei dem der ?sterreichische Bundeskanzler Engelbert Dollfu? ermordet wurde. Auf der gleichen Linie lag die Unterst?tzung Francos im Spanischen B?rgerkrieg seit 1936. Der Einsatz der deutschen Legion Condor, die entscheidend zu Francos Sieg beitrug, galt nicht zuletzt der Erprobung der Luftwaffe f?r einen kommenden Krieg. Am 5. November 1937 weihte Hitler die Generalit?t in seine weiteren Pl?ne ein. In der Niederschrift, die der anwesende Oberst Ho?bach von der Geheimkonferenz anfertigte, hei?t es, "zur L?sung der deutschen Frage k?nne es nur den Weg der Gewalt geben". Zugleich gab Hitler seinen Entschluss bekannt, bei n?chster Gelegenheit gegen die Tschechoslowakei und ?sterreich loszuschlagen.
Noch im Dezember 1937 genehmigte Hitler den "1. Nachtrag zur Weisung f?r die einheitliche Kriegsvorbereitung f?r die Wehrmacht vom 24. Juni 1937", in dem diese Offensivpl?ne konkretisiert wurden. So hei?t es u. a.: "Hat Deutschland seine volle Kriegsbereitschaft erreicht, so wird die milit?rische Voraussetzung geschaffen sein, einen Angriffskrieg gegen die Tschechoslowakei (…) auch dann zu einem siegreichen Ende zu f?hren, wenn die eine oder andere Gro?macht gegen uns eingreift."
Hitlers Auto wird heute im Canadian War Museum in Ottawa ausgestellt. Es wurde Kanada nach dem Krieg von den USA geschenkt. Es gilt als Symbol f?r Hitlers "Diktatur des B?sen" und ist ein gro?er Publikumsmagnet
Mit milit?rischen Drohungen erreichte Hitler im M?rz 1938 den Anschluss ?sterreichs als Ostmark an das nunmehr "Gro?deutsche Reich", wobei ihm die Begeisterung der ?sterreichischen Bev?lkerung stark entgegen kam: Bei seiner Geburtsstadt Braunau ?berschritt er unter Glockengel?ut am 12. M?rz die Grenze und erreichte vier Stunden sp?ter Linz. Die Stra?en waren von Hunderttausenden ges?umt, die D?rfer mit Blumen geschm?ckt. Am Abend des 13. M?rz unterzeichnete er im Linzer Hotel Weinzinger das "Gesetz ?ber die Wiedervereinigung ?sterreichs mit dem Deutschen Reich". Am 15. M?rz empfing ihn Wien mit ungeheurem Jubel - ein Taumel von Blumen, Freudentr?nen und verz?ckten Schreien (J. Fest). Hitler zog von Schloss Sch?nbrunn her unter Glockengel?ut in die Innenstadt. Zweihunderttausend Menschen waren auf den Beinen und bereiteten ihm einen enthusiastischen Empfang. Die Masse auf dem Heldenplatz zu F??en der Wiener Hofburg war die gr??te Menschenansammlung, zu der Hitler ?berhaupt je gesprochen hat. Vom Balkon der Hofburg aus verk?ndete er die "Vollzugsmeldung meines Lebens": Den "Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich."[9]
Im Oktober des gleichen Jahres 1938 verlangte er die Abtretung des mehrheitlich von Deutschen bewohnten Sudetenlandes von der Tschechoslowakei an Deutschland. Da die Tschechoslowakei mit Frankreich und England verb?ndet war, drohte schon damals der Ausbruch des Krieges. Auf Vermittlung Mussolinis, der Italien als noch nicht ausreichend ger?stet ansah, kam jedoch in M?nchen eine Konferenz mit dem britischen Premier Neville Chamberlain und dem franz?sischen Ministerpr?sidenten Edouard Daladier zustande. Beiden erschienen auch ihre L?nder noch nicht kriegsbereit, so dass sie in Fortsetzung ihrer bisherigen Appeasementpolitik Hitlers Forderungen im M?nchner Abkommen erf?llten und ihr B?ndnis mit der Tschechoslowakei preisgaben. Trotz Hitlers Bestandsgarantie f?r die "Rest-Tschechei", wie er sie nannte, erzwang er im M?rz 1939 - wiederum unter Kriegsdrohung - die Errichtung des so genannten Protektorats B?hmen und M?hren, d. h. eines deutschen Vasallenstaats. Die Slowakei bildete nominell einen unabh?ngigen Staat, der aber de facto gleichfalls v?llig von Deutschland abh?ngig war.
Unmittelbar nach der v?lligen Zerschlagung der Tschechoslowakei versicherte Hitler in einer Reichstagsrede, die letzten territorialen Forderungen Deutschlands seien damit erf?llt. Gleichwohl sollte er schon wenige Monate sp?ter die Angliederung Danzigs an das Reich fordern und in dem geheimen Zusatzprotokoll zum Hitler-Stalin-Pakt vom August 1939 die Aufteilung Polens und des Baltikums zwischen Deutschland und der Sowjetunion festschreiben lassen. Die Forderungen an Polen l?sten schlie?lich den Zweiten
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