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Adolf Hitler (німецька) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie - Реферат

Weltwirtschaftskrise, die Ende 1929 ausbrach und Deutschland besonders hart traf. ?ber die Finanzkrise des Reichs brach am 27. M?rz 1930 die Weimarer Koalition auseinander. Hermann M?ller (SPD), dem letzten Kanzler, der noch ?ber eine demokratisch gesinnte Reichstagsmehrheit verf?gte,folgte das erste Pr?sidialkabinett des Zentrums-Abgeordneten Heinrich Br?ning, das sich allein auf das Vertrauen des Reichspr?sidenten Hindenburg st?tzen konnte. Bei den Neuwahlen am 14. September steigerte die NSDAP ihren W?hleranteil mit einem Schlag von 2,6 auf 18,3 Prozent. Statt mit 12 Abgeordneten, wie bis dahin, zog sie nun mit 107 in den Reichstag ein. Die staatstragenden, demokratischen Parteien der Mitte hatten keine Mehrheit mehr und Hitler war endg?ltig zu einem Machtfaktor in der deutschen Politik geworden.
Hitlers Weg zur Kanzlerschaft
2.Wahlgang zum Reichspr?sidenten
Zu Hilfe kamen ihm Spenden und logistische Hilfen von vor allem Elbjunkern, Kaisertreuen, Wirtschaftsf?hrern und Milit?rs (zum Beispiel aus Freikorps) aus dem Deutschen Reich und auch aus den USA, sowie die Wirtschaftskrise, die die Situation in der politisch wenig gefestigten Weimarer Republik weiter destabilisieren half.
Dem nach freiwilliger Aufgabe der ?sterreichischen Staatsb?rgerschaft seit 1925 staatenlosen Hitler machte erst die Anstellung als Regierungsrat beim Landeskultur- und Vermessungsamt des Freistaates Braunschweig mit sofortiger Abordnung an die Braunschweigische Gesandtschaft beim Reichsrat in Berlin Ende Februar 1932 zum deutschen Staatsangeh?rigen und damit erf?llte er eine formale Voraussetzung zur Kandidatur bei der Reichspr?sidentenwahl im selben Jahr. Nachdem die NSDAP bei den Reichstagswahlen 1932 relativ die st?rkste Partei wurde, ernannte Reichspr?sident Paul von Hindenburg ihn am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler.
Die Kamarilla um Paul von Hindenburg trieb zur Unterst?tzung einer nationalistisch ausgerichteten Regierung die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler voran. Unterst?tzung erfuhr Hitler weiterhin durch die Gro?industrie und Banken (siehe Industrielleneingabe), die aus Angst vor einem Staatssozialismus die von Hitler beabsichtigte vollst?ndige Ausschaltung der "bolschewistischen Gefahr" ebenso begr??ten wie die ihnen von Hitler in Aussicht gestellten Staatsauftr?ge im Rahmen der Aufr?stung. Hitler hatte schon seit der Fr?hphase der NSDAP antikapitalistische Tendenzen in der Partei klein zu halten vermocht und stets darauf bestanden, allein die Juden f?r die Misere der Wirtschaft verantwortlich zu machen. Bei einer Rede vor dem D?sseldorfer Industriellenclub 1932 hob Hitler die Rolle der Wirtschaftseliten lobend hervor und betonte, dass das deutsche Volk nicht "?berleben" k?nne, solange die H?lfte der Deutschen "Eigentum als Diebstahl" betrachtete - eine Anspielung auf das immer noch gro?e W?hlerpotential von SPD und KPD. Die Bef?rwortung seiner Ernennung zum Reichskanzler durch die nationalkonservativen Kreise um Franz von Papen sicherte sich Adolf Hitler, indem Papen zum Vizekanzler mit dem Recht, bei allen Vortr?gen des Kanzlers beim Reichspr?sidenten zugegen zu sein, ernannt wurde und die klassischen Ministerien von Konservativen besetzt wurden. Papen glaubte, Hitler dadurch "einrahmen" zu k?nnen. Das Milit?r hoffte durch den Reichskanzler Hitler auf den nationalen Aufstieg, eine "Beseitigung" des Versailler Vertrags und eine Aufr?stung beziehungsweise Aufstockung der Armee. Nationalkonservative aus Wirtschaft und Politik wollten durch Hitler eine Stabilisierung der Regierung und auch eine Neuorientierung der politischen Kultur in Richtung einer autorit?ren Monarchie.
Der Diktator
Errichtung der Diktatur
Nach dem Reichstagsbrand, der den Kommunisten untergeschoben wurde, konnte Hitler von Hindenburg den Erlass von Notverordnungen nach Art. 48 der Weimarer Verfassung erreichen, mit denen er in der Lage war, Grundrechte au?er Kraft zu setzen. Diese Notverordnungen hatten jedoch nur eine eng begrenzte G?ltigkeitsdauer. Zur Durchsetzung des daher an Stelle der Notverordnungen tretenden Gesetzes zu Behebung der Not von Volk und Reich, dem so genannten Erm?chtigungsgesetz, musste Hitler eine Zweidrittelmehrheit im Reichstag erreichen. Hitlertreue Kr?fte und Polizeieinheiten schalteten daher einen Teil des Reichstags, n?mlich alle 81 KPD-Abgeordneten und einige Abgeordnete der SPD, verfassungswidrig aus. Die b?rgerlichen Kr?fte wurden mit dem Tag von Potsdam beruhigt, bei dem sich das neue Regime in die preu?ische Tradition zu stellen suchte. Das Gesetz wurde gegen die Stimmen der verbliebenen Mitglieder der SPD, aber mit Zustimmung der b?rgerlichen Parteien verabschiedet, darunter das Zentrum und die Liberalen.
Mit dem Inkrafttreten des Erm?chtigungsgesetzes begann im Deutschen Reich die nationalsozialistische Diktatur, die Zeit des Nationalsozialismus, anf?nglich in der Propaganda auch als Drittes Reich bezeichnet.
Am 1. Juni 1933 wurde die so genannte Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft eingef?hrt, eine Zwangsabgabe aller Betriebe zugunsten der NSDAP, berechnet nach der Lohn- und Gehaltssumme. Bis 1945 kamen so 700 Millionen Reichsmark an "Spenden" zusammen. Die NSDAP und Hitler wurden hierdurch auf einen Schlag s?mtlicher finanzieller Probleme entledigt.
Hitler, angestachelt durch die R?hm-Konkurrenten Reichsf?hrer SS Heinrich Himmler, Hermann G?ring und Reinhard Heydrich, nutzte einen angeblichen Putschversuch Ernst R?hms und gab den Befehl zur Nacht der langen Messer (30. Juni 1934), der Ermordung seines Duz-Freundes R?hm. Dabei wurden nicht nur zahlreiche F?hrer der SA, Generale der Wehrmacht und Personen ermordet, die dem Regime im Weg standen, sondern auch Personen, die zuvor gegen Hitler opponiert hatten. So wurde der ehemalige Reichskanzler und General Kurt von Schleicher zusammen mit seiner Frau in deren Privatwohnung ermordet. Carl Schmitt hat 1934 diese zentral organisierten Gewaltverbrechen nachtr?glich als "Staatsnotwehr" legitimiert. Hannah Arendt hat die direkt nach 1933 beginnenden Ungeheuerlichkeiten (so genannte wilde Konzentrationslager, illegale Verhaftungen, K?penicker Blutwoche) in ihrem Gaus-Interview 1964 nur durch die sp?ter noch furchtbareren Geschehnisse ?berblendet gesehen.
Nach dem Tod Hindenburgs am 2. August 1934 lie? Hitler die Reichswehr auf sich vereidigen und nannte sich fortan F?hrer und Reichskanzler.
Im Januar 1938 st?rzten der Reichswehrminister von Blomberg und der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst Freiherr von Fritsch, ?ber Homosexuellen-Vorw?rfen (Fritsch) und Intrigen der SS. Hitler l?ste die Gener?le von der Spitze der Wehrmacht ab und ?bernahm selbst den Oberbefehl ?ber die Wehrmacht. Als Leitungsorgan trat das Oberkommando der Wehrmacht an die Stelle des Reichwehrministeriums.
Hitlers Rassen- und Vernichtungspolitik
Wesentliche Antriebskr?fte f?r Hitlers
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