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Adolf Hitler (німецька) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie - Реферат

Krankenschwestern geradezu unwirklich vorkam.[2] Erst Anfang M?rz 1917 kam er wieder an die Front. 1918 wurdeer mit dem Eisernen Kreuz erster Klasse ausgezeichnet.
Hitler galt als korrekter Soldat, der aber bei seinen Kameraden wegen seiner unkritischen Haltung gegen?ber den Offizieren eher unbeliebt war. "Den Vorgesetzten achten, niemandem widersprechen, blindlings sich f?gen", so schilderte er selbst seine damalige Haltung w?hrend des Putschistenprozesses im Jahr 1924. Seine Au?enseiterrolle wird von einer ?u?erung eines Regimentskameraden verdeutlicht, die Hitlers erster und zeitgen?ssischer Biograph Konrad Heiden zitiert: "Wir alle schimpften auf ihn und fanden es unertr?glich, dass wir einen wei?en Raben unter uns hatten."
Am 15. Oktober 1918, kurz vor Kriegsende, wurde Hitler nach einem Gasangriff in das Lazarett der vorpommerschen Stadt Pasewalk eingewiesen. Die vor?bergehende Blindheit, wegen der er behandelt wurde, f?hrte er selbst auf eine Augenverletzung in Folge des Gasangriffs zur?ck. Neuere Forschungen, die auf Krankenakten des Lazaretts beruhen, lassen aber auch den Schluss zu, dass die Blindheit erst eine nachtr?glich eingetretene, hysterische Reaktion auf die Niederlage Deutschlands gewesen sein k?nnte. Hitler wurde jedenfalls von einem Milit?rarzt f?r Psychiatrie behandelt und von diesem als Psychopath eingestuft, der zu F?hrungsaufgaben v?llig ungeeignet sei.
?hnlich hatte sich schon w?hrend des Krieges Hitlers Kompanief?hrer ge?u?ert, der bei Heidens Biographie mit dem Satz zitiert wird: "Diesen Hysteriker mache ich niemals zum Unteroffizier!" Es hatte also nicht nur mit Hitlers ?sterreichischer Staatsb?rgerschaft zu tun, dass er - obwohl mehrfach verwundet und mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen sowie weiteren Ehrenzeichen versehen - nie ?ber den Status eines Gefreiten hinauskam. Dennoch sei seine Fronterfahrung f?r Hitler ein Bildungserlebnis gewesen, da er in seinem sp?teren Leben von milit?rischen Fragen durchaus etwas verstanden habe (Sebastian Haffner). Allerdings nennt dieser die Fronterfahrung Hitlers auch sein "einziges Bildungserlebnis".
Hitlers Aufstieg
Politische Anf?nge
Hitler behauptete sp?ter, die Emp?rung ?ber den verlorenen Krieg und den "Verrat der Novemberverbrecher" habe in ihm den Entschluss reifen lassen, Politiker zu werden. Auch dies darf angezweifelt werden angesichts der unklaren Haltung zu den Zeitereignissen, die er in den ersten Monaten nach Kriegsende erkennen lie?.
Von politischen Ambitionen Hitlers ist unmittelbar nach dem Krieg nichts festzustellen. Er kehrte in die Kaserne seines Regiments nach M?nchen zur?ck und zeigte zun?chst nur das Bestreben, nicht entlassen zu werden. Er lie? sich mehrfach zu einem der Vertrauensleute seines Regiments w?hlen und war damit eine Art Verbindungsmann zur revolution?ren R?teregierung des sozialistischen bayerischen Ministerpr?sidenten Kurt Eisner.
In den Wirren nach dessen Ermordung ergriff Hitler weder auf Seiten der R?terepublik Partei noch - wie man angesichts seiner sp?teren Entwicklung h?tte erwarten k?nnen - auf Seiten ihrer Gegner, der zumeist "v?lkisch" und antidemokratisch gesinnten Freikorps. Er scheint sich damals vorsichtig im Hintergrund gehalten zu haben. Ein Film aus dieser Zeit zeigt Hitler (sogar mit SPD-Armbinde?) im Trauerzug f?r den ermordeten Eisner, der Jude gewesen war. Auch dies wird von einigen Historikern als Hinweis darauf gewertet, dass Hitlers politische Anschauungen zu dieser Zeit noch nicht so ausgepr?gt gewesen sein k?nnen, wie er es sechs Jahre sp?ter in "Mein Kampf" darstellen sollte.
Nach der blutigen Niederwerfung der R?terepublik lie? Hitler sich von der M?nchener Reichswehrverwaltung anwerben, die damals den entscheidenden Machtfaktor in Bayern darstellte. Es gibt Hinweise darauf, dass er sich das Wohlwollen der neuen Machthaber erkaufte, indem er Regimentskameraden verriet, die sich auf Seiten der R?teregierung engagiert hatten. Die entscheidenden M?nner der sogenannten schwarzen Reichswehr - z. B. der Hauptmann Ernst R?hm - scheinen in dem Gefreiten Hitler bald einen potenziellen Agitator gesehen zu haben, mit dessen Hilfe sich nationalistische Ideen unter Arbeitern verbreiten lie?en. Seine Vorgesetzten schickten Hitler zu Schulungen f?r Propaganda-Redner und beauftragten ihn damit, politische Parteien und Zirkel zu bespitzeln, die im nachrevolution?ren M?nchen wie Pilze aus dem Boden schossen.
Hitlers Mitgliedskarte der DAP
Dazu geh?rte auch die von dem Journalisten Karl Harrer und dem Schlosser Anton Drexler gegr?ndete Deutsche Arbeiterpartei (DAP), die fremdenfeindliche, antisemitische und pseudo-sozialistische Ideen propagierte. Am 12. September 1919 besuchte Hitler erstmals eine ihrer Versammlungen. Als dabei ein Redner die Trennung Bayerns vom Reich forderte, widersprach Hitler ihm so energisch wie wortreich und fiel durch sein Rednertalent auf. Erstmals hatten er selbst und andere eine gewisse Begabung an ihm entdeckt: Er konnte Zuh?rer fesseln und Emotionen wecken. Drexler meinte angeblich sofort zu Harrer: "D? hot oa Goschn, den kennt ma braucha!" (Hochdeutsch: "Der hat ein Mundwerk, den k?nnten wir gebrauchen!") und versuchte, ihn noch am gleichen Abend anzuwerben. Im Auftrag seiner Vorgesetzten trat Hitler am 19. Oktober der DAP bei - als 55. Mitglied, nicht als siebentes, wie er sp?ter stets behauptete. Seine Mitgliedsnummer 555 r?hrte daher, dass die DAP mit der Z?hlung ab 501 begann, um etwas mehr Gr??e vorzut?uschen. Zu dieser Zeit kam Hitler auch erstmals mit dem antisemitischen Schriftsteller Dietrich Eckart von der Thule-Gesellschaft in Kontakt. Eckart war auf der Suche nach einem Agitator, der Arbeiter und Angeh?rige der Unterschichten f?r rechtsradikale Ideen gewinnen sollte. Als einer der ersten sah er in Hitler diesen Mann und f?rderte ihn seither mit Rat und Tat. 1920 wurde er Herausgeber von Hitlers Parteiblatt V?lkischer Beobachter.[3]
Da Hitler mit seinen aufputschenden Reden immer mehr Zuh?rer und Mitglieder anlockte, wurde er f?r die kleine DAP bald unentbehrlich. Zun?chst war er dort als Werbeobmann t?tig und im Fr?hjahr 1920 an der Ausarbeitung des 25-Punkte-Programms der DAP beteiligt, die sich auf sein Betreiben in "Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" (NSDAP) umbenannte. Als er am 31. M?rz 1920 schlie?lich aus der Armee entlassen wurde, konnte er bereits von seinen Honoraren als Redner leben. Als "Bierkelleragitator" war er f?r die noch wenig beachtete NSDAP unersetzlich. Dies nutzte er aus, als er im Juli 1921 die alte Parteif?hrung entmachtete und mit einem Ultimatum seine Wahl zum Vorsitzenden der NSDAP erzwang. Hitler war nun eine politische Lokalgr??e, die aber au?erhalb Bayerns eher Belustigung als Furcht erregte.
Putsch und Inhaftierung
Bayern wurde seit der Niederschlagung der R?terepublik von dem nationalistisch und monarchistisch
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