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Adolf Hitler (німецька) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie - Реферат

(1894-1900) war ein j?ngerer BruderAdolf Hitlers.
" Paula Hitler (auch als: Paula Wolf oder Wolff (nach einem Spitznamen des Bruders Adolf), 1896-1960) war eine j?ngere Schwester Adolf Hitlers.
" Bridget Dowling (Bridget Elizabeth Dowling Hitler, 1891-1969) war Adolf Hitlers Schw?gerin.
" William Patrick Hitler (1911-1987) war der Neffe Adolf Hitlers und der Sohn von Alois Hitler Junior und der Irin Bridget Dowling.
" Heinz Hitler (1923-1942) war ein weiterer Neffe Adolf Hitlers und der zweite Sohn von Alois Hitler Junior.
" Geli Raubal (1908-1931) war die Nichte Adolf Hitlers.
" Anna Maria Schicklgruber (1795-1847) war seine Gro?mutter v?terlicherseits.
" Johann Georg Hiedler (1792-1857) war sein Gro?vater v?terlicherseits.
" Alexander Adolf Hitler (1949-) Sohn von William Patrick Hitler und Gro?neffe Adolf Hitlers.
" Louis Hitler (1951-) Sohn von William Patrick Hitler und Gro?neffe Adolf Hitlers.
" Howard Hitler (1957-1989) war der Sohn von William Patrick Hitler und Gro?neffe Adolf Hitlers.
" Brian Hitler (1965-) Sohn von William Patrick Hitler und Gro?neffe Adolf Hitlers.
" Nach Ansicht des Historikers Werner Maser war Jean Loret, ein franz?sischer Eisenbahnarbeiter, ein von Hitler w?hrend des 1. Weltkriegs in Frankreich unehelich gezeugter Sohn. Masers These wird von der Mehrzahl der Historiker nicht geteilt.
Kindheit
Mutter: Klara Hitler
Wegen seines Berufs zog Alois Hitler mit seiner Familie h?ufig um: von Braunau zun?chst nach Passau, sp?ter nach Lambach und schlie?lich nach Leonding bei Linz. Auf den verschiedenen Volksschulen, die Adolf Hitler besuchte, war er ein guter Sch?ler, auf der Realschule in Linz versagte er dagegen v?llig. Bereits das erste Jahr dort, 1900/1901, musste er wiederholen, und seine Lehrer bescheinigten ihm "mangelnde Arbeitslust". Die dritte Klasse in der Realschule in Linz schloss er 1904 erneut mit so mangelhaften Noten ab, dass eine Wiederholung der Klasse drohte. Da sein Vater aber in diesem Jahr gestorben war, bot die Schule Hitlers Mutter an, ihn zu versetzen, allerdings nur unter der Bedingung, dass er die Schule wechselte. Hitler besuchte daher nun die Realschule in Steyr, die als weniger anspruchsvoll galt. Aber auch dort besserten sich seine Leistungen nicht. Er blieb sitzen, schaffte die Wiederholungspr?fung nicht und verlie? die Schule sechzehnj?hrig, im Herbst 1905, ohne Abschluss.
Hitler stellte dies sp?ter als eine Art von Lernstreik gegen den Vater dar, der ihn in eine Beamtenlaufbahn habe dr?ngen wollen, w?hrend er selbst den Beruf des Kunstmalers anstrebte. An dieser Darstellung ist insofern etwas Wahres, als Hitler sich zeitlebens als verkannter K?nstler sah, mit regelm??iger Arbeit nicht zurecht kam, und au?erdem Egozentrik zu seinen hervorstechendsten Eigenschaften geh?rte. Gegen den "Lernstreik" spricht jedoch, dass Hitlers Vater schon am 3. Januar 1903 im Alter von 65 Jahren gestorben war. Der Erziehungsdruck auf den 13-J?hrigen lie? also nach, ohne dass aber seine Leistungen deshalb besser wurden. Mehr als eine aus verschiedenen Quellen wahllos angelesene Halbbildung hat er in seinem Leben nie erworben.
Jahre in Wien und M?nchen
Von 1903 an bezog Hitler eine Halbwaisen-Rente. Damit und mit der Unterst?tzung durch seine Mutter konnte er ab 1905 eine ungebundene Boh?me-Existenz f?hren. Nachdem er 1907 und 1908 wegen mangelnder Begabung von der Wiener Kunstakademie abgelehnt worden war, machte er keine Anstalten mehr, einen Beruf oder auch nur eine Berufsausbildung in Angriff zu nehmen. Er blieb zun?chst in Wien, kehrt aber nach Linz zur?ck, nachdem seine Mutter am 21. Dezember 1907 an Brustkrebs gestorben war. Anders als die r?hrseligen Schilderungen seiner Jugendzeit in "Mein Kampf" suggerieren, konnte Hitler von seiner Waisenrente anfangs relativ gut leben. Sein Einkommen, zus?tzlich aufgebessert durch den Verkauf selbst gemalter Bilder und Postkarten, lag ?ber dem Anfangsgehalt eines Lehrers.
1909, im Alter von 20 Jahren, zog Hitler endg?ltig nach Wien. Dort kam er mit den pseudowissenschaftlichen und neureligi?sen Schriften des Rassenideologen und Antisemiten J?rg Lanz von Liebenfels in Kontakt. Auch die antisemitischen Polemiken von Politikern wie dem "F?hrer" der Alldeutschen Bewegung Georg Ritter von Sch?nerer und dem Wiener B?rgermeister Dr. Karl Lueger nahm er auf. Seine Vorstellung von einer ?berlegenen arischen "Herrenrasse" d?rfte sich damals gebildet haben, seine Vorbilder lie? er aber stets unerw?hnt. Mehr als f?r Politik hat sich Hitler nach Aussagen seines damaligen Freundes August Kubizek f?r Opern interessiert, insbesondere f?r die Richard Wagners.
Nach der zweiten Ablehnung durch den Vorstand der Kunstakademie ging Hitler allm?hlich das Geld aus. Er landete 1909 im Obdachlosenasyl und Anfang 1910 im M?nnerheim in der Meldemannstra?e. Als Maler von Sehensw?rdigkeiten Wiens fand er ein bescheidenes Auskommen. Da er selbst eher kontaktscheu war, ?bernahm ein Mitbewohner, Reinhold Hanisch, den Verkauf seiner Bilder. Weil er sich bei einem Gesch?ft von Hanisch betrogen f?hlte, ?bertrug er den Verkauf einem j?dischen Mitbewohner. Es ist daher fraglich, ob Hitlers Antisemitismus damals bereits so ausgepr?gt war, wie er in Mein Kampf behauptete. 30 Jahre sp?ter lie? Hitler Hanisch, der ein Buch ?ber seine fr?hen Jahre geschrieben hatte, verhaften und - Forschungsberichten zufolge (z. B. von Werner Maser) - 1937 im Konzentrationslager Buchenwald ermorden[1]. Andere Aussagen ?ber Hanischs Tod reichen von Selbstmord bis zu Herzversagen in der Haft.
Nachdem Hitler im Mai 1913 das Erbe des Vaters ausgezahlt worden war, zog er von Wien nach M?nchen um, wo er bei dem Schneider Josef Popp zur Untermiete wohnte. In "Mein Kampf" schrieb er sp?ter, er habe sich nach einer "deutschen Stadt" gesehnt. Hier las er die Schriften des rassistischen Schriftstellers Houston Stewart Chamberlain. Der Umzug hatte auch den Zweck, dem Milit?rdienst zu entgehen. Wenn es stimmt, dass dabei seine deutschnationale Gesinnung und eine Abneigung gegen den ?sterreich-ungarischen Vielv?lkerstaat eine Rolle spielten, w?re dies eine erste erkennbare politische Entscheidung gewesen. Dass Hitler nicht prinzipiell dem Kriegsdienst aus dem Weg gehen wollte, zeigte sich 1914: Als der Erste Weltkrieg ausbrach, meldete er sich umgehend als Kriegsfreiwilliger.
Im Ersten Weltkrieg
Als Gefreiter des 16. K?niglich Bayerischen Reserve-Infanterieregiments "List" verbrachte Hitler fast die gesamte Kriegszeit als Meldeg?nger an der Westfront. Er trat am 16. August 1914 als Freiwilliger in die Armee ein, wurde im Dezember desselben Jahres mit dem Eisernen Kreuz zweiter Klasse ausgezeichnet. In Nordfrankreich wurde Hitler im Oktober 1916 am Bein verwundet. Man schickte ihn kurzzeitig in das Lazarett Beeliz, das ihm mit seinen wei?en Betten und sorgenden
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