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Adolf Hitler (німецька) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie - Реферат

Er ist in der privilegierten Situation eines Mannes, der nichts liebt au?er sich selbst. Ihm ist das Schicksal von Staaten, Menschen und Gemeinwesen, deren Existenz er aufs Spiel setzt, v?llig gleichg?ltig.
Quelle: "Germany: Jekyll & Hyde. Deutschland von innen betrachtet", M?nchen 1998, S. 24; geschrieben 1939)
" Thomas Mann schrieb 1938 in "An die gesittete Welt":
So hoch er sich heute spreizt, so weit seine Einsch?chterung sich ausbreitet, soviel von ihm angerichtetes Elend, Entehrung, Verderbnis, Blut, Tr?nen, Verzweiflung und Selbstmord er sich von seinem Bergsitz betrachten und sich gro?, sich "geschichtlich" vorkommen darf, - der Stab ist ihm gebrochen, nichts wird bleiben von seinen Wortenund Werken, weil sie falsch und nichtig waren, und sein Nachruhm wird Schande sein.
(Quelle: "Essays", Band 5: "Deutschland und die Deutschen 1938-1945", S. 34f.)
" Albert Speer: Nach den "Erinnerungen" des ehemaligen NS-R?stungsministers hatte Hitler in den drei?iger Jahren ?u?erst unregelm??ige Arbeitsgewohnheiten. Er ging normalerweise erst um f?nf oder sechs Uhr morgens ins Bett, schlief dann bis um Mittag, verbrachte viel Zeit mit Mahlzeiten und Teest?ndchen und verbrachte die ?brige Zeit mit dem Anschauen von Filmen und langen, langweiligen Monologen im Beisein seiner Minister. Er schien unf?hig, einer normalen, routinierten B?roarbeit nachzugehen. Deshalb wunderte sich Speer dar?ber, wann Hitler ?berhaupt Zeit fand, irgendetwas Wichtiges zu unternehmen, und stellte in Frage, dass er sich wie ein Diktator verhielt.
Widerstand gegen Hitler
Bereits vor Beginn des Krieges hatte sich im Untergrund des Deutschen Reichs der zivile, politische und milit?rische Widerstand gegen den Nationalsozialismus organisiert. Die KPD oder die (auch) von ihr beeinflusste Rote Kapelle versuchten seit 1933 zusammen mit Teilen der SPD den Widerstand im Untergrund zu organisieren. Auch abseits politischer Gruppierungen bet?tigten sich B?rger im Widerstand. So zum Beispiel die Geschwister Scholl, die in M?nchen versuchten, die Bev?lkerung mit Plakaten und Flugbl?ttern aufzur?tteln. Ende 1942 wurden sie in der M?nchner Universit?t vom Hausmeister an die Gestapo verraten. Die Geschwister und ihre Gesinnungsgenossen von der Wei?en Rose wurden in einem kurzen Scheinprozess vor dem ber?chtigten "Volksgerichtshof" unter dem Vorsitz Roland Freislers im Februar 1943 zum Tode verurteilt und noch am gleichen Tag hingerichtet.
Attentate
Nach Will Berthold wurden gegen Hitler 42 Attentate geplant oder durchgef?hrt.[10] Zum Teil waren es unwahrscheinliche Zuf?lle, die sein Leben retteten. Dies best?rkte ihn in seinem Glauben, von der "Vorsehung" auserw?hlt zu sein.
1939 versuchte der Schweizer Maurice Bavaud Hitler zu erschie?en, scheiterte jedoch, da er nicht an Hitler herankam. Im gleichen Jahr explodierte ein von dem Handwerker Georg Elser im M?nchener B?rgerbr?ukeller angebrachter Sprengsatz, wenige Minuten nachdem Hitler, der gegen seine Gewohnheit nur kurz geredet hatte, den Raum verlassen hatte.
Bei einer Bombe, die Stauffenbergs Mitverschw?rer Henning von Tresckow 1943 in Hitlers Flugzeug schmuggelte, versagte die Z?ndung.
Wenige Tage sp?ter scheiterte ein geplantes Attentat, bei dem sich Rudolf Christoph Freiherr von Gersdorff, ein weiterer Mitverschw?rer des 20. Juli, bei einer Ausstellung im Berliner Zeughaus mit Hitler zusammen in die Luft sprengen wollte, daran, dass Hitler die Ausstellung schon nach wenigen Minuten wieder verlassen hat.
Am 20. Juli 1944 scheiterte ein Bombenattentat im F?hrerhauptquartier Wolfsschanze. Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der die Bombe abgelegt und einen Staatsstreich zur Beendigung des Krieges vorbereitet hatte, wurde noch am selben Tag in Berlin zusammen mit einigen Mitstreitern verhaftet und hingerichtet.
Die britische Zeitung Times berichtete im Januar 2007 ?ber ein weiteres geplantes Attentat. Zuvor hatte der britische Geheimdienst MI5 alte Dokumente freigegeben. Daraus gehe hervor, der britische Doppelagent Eddie Chapman[11] habe 1944 dem MI5 angeboten, Hitler bei einer Veranstaltung mit einer Bombe zu t?ten und sein eigenes Leben dabei zu riskieren. Der britische Geheimdienst habe Chapman davon abgehalten. Chapman wurde in das Deutsche Reich geschickt. Er erhielt von Geheimdienstchef Oberst Tommy Robertson die ausdr?ckliche Weisung "keinerlei wilde Unternehmungen zu starten".[12]
Hitlers Privatleben, Freundschaften, Neigungen und sonstige Verbindungen
" August Kubizek Freund aus seiner Zeit in Linz und Wien.
" Reinhold Hanisch ein Bekannter aus seiner Wiener Zeit.
" Geli Raubal (1908-1931) war die Nichte Adolf Hitlers, dessen Vormund er war und zu der er in einer "engen" Beziehung stand.
" Maria Reiter war die Verlobte Hitlers. Ihre Beziehung ist durch Liebesbriefe seinerseits belegt.
" Eva Braun war die Lebensgef?hrtin und (am letzten Tag ihres Lebens) Ehefrau Adolf Hitlers.
" Albert Speer war sein Freund, mit dem er die Leidenschaft f?r Architektur teilte.
" Heinrich Hoffmann war sein Leibfotograf. Fast alle Nahaufnahmen Hitlers stammen von ihm. In seinem Foto-Studio hat Hitler Eva Braun kennengelernt.
" Mit Winifred Wagner teilte er seine Leidenschaft f?r die Musikdramen Richard Wagners.
" Hanna Reitsch war eine Pilotin, die Hitler bewunderte. Sie versuchte vergeblich, ihn zu Kamikaze-Eins?tzen f?r die Luftwaffe zu ?berzeugen und war die letzte Frau, die ihn im April 1945 noch im F?hrerbunker aufsuchte.
" Otto Wagener war sein Vertrauter in Wirtschaftsfragen.
" Magda Goebbels war in der ?ffentlichkeit weiblicher Gegenpol zu Hitler und wurde zur deutschen Idealfrau hochstilisiert.
" Nicolaus von Below war Hitlers Adjutant und Vertrauter.
" Arno Breker war der Bildhauer und K?nstler im Dienste Hitlers. Er setzte viele von Hitlers k?nstlerischen Ideen in die Tat um.
" Leni Riefenstahl war Regisseurin und Fotografin. Sie setzte Hitler vor allem in den Filmen zu den Reichsparteitagen ein idealisiertes Denkmal.
" Karl Fiehler "alter K?mpfer" und Weggef?hrte beim Hitler-Ludendorff-Putsch
" Adolf H?hnlein, "alter K?mpfer" und Weggef?hrte beim Hitler-Ludendorff-Putsch
" Rudolf He?, "alter K?mpfer", Sekret?r und designierter Nachfolger Hitlers
" Emil Maurice, "alter K?mpfer", pers?nlicher Freund, Vertrauter und Ehren-Arier
" Julius Schaub Chefadjutant und enger Freund und Vertrauter
" Walter Hewel Diplomat, "alter K?mpfer", Freund und Vertrauter
" Traudl Junge war eine von Hitlers Privatsekret?rin
" Gerda Christian war eine von Hitlers Privatsekret?rin
" Otto G?nsche war Adjutant
" Heinz Linge war der Kammerdiener Hitlers
" Rochus Misch war der Leibw?chter von Hitler
Hitler und der Vegetarismus
Hitler verstand sich selbst als Vegetarier und die meisten Biographen stimmen
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