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SS (Schutzstaffel) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie - Реферат

"S?uberungsaktionen" zum Einsatz und begannen mit der systematischen Verfolgung und Ermordung von Juden und Angeh?rigen der polnischen Intelligenz. Gem?? den Richtlinien zu Zusammenarbeit des Heeres mit den Einsatzgruppen r?ckten die SS-Verb?nde unmittelbar nach der Wehrmacht in die eroberten Ortschaften ein. Aus rassenideologischen Gr?nden verfolgte Menschen mussten sich auf Befehl des rangh?chsten Offiziers der Wehrmacht im Ort an einem bestimmten Platz versammeln und wurden von dort oft sofort durch die SS zu einem abgelegenen Ort gebracht und ermordet. Wehrmachtssoldaten waren oftmals Zeugen dieser Hinrichtungen und auch die Wehrmacht und deutsche Polizeibataillone f?hrten Massenexekutionen durch.
Da diese Verbrechen ganz auf der Linie der SS- und NS-F?hrung im Reich lagen, ging der Ausbau der k?mpfenden SS-Verb?nde rasch voran. BeimAngriff auf Frankreich verf?gte die inzwischen gegr?ndete Waffen-SS bereits ?ber drei Divisionen (Das Reich, Totenkopf und die SS-Polizei-Division) und das motorisierte Regiment LAH. Die SS-Divisionen erlitten an der Front teilweise schwere Verluste. Als Freiwilligentruppe hochmotiviert, mit einer Wehrmachtsverb?nden in der Regel ?berlegenen Ausr?stung wurden diese Eliteeinheiten oft an den gef?hrlichsten Einsatzorten verwendet. Auch im Frankreichfeldzug wurden von SS-Verb?nden zahlreiche Kriegsverbrechen ver?bt. Massaker an hunderten sich ergebender Soldaten und an einer Vielzahl von Kriegsgefangenen sind dokumentiert.
Die Verstrickung der SS in Kriegsverbrechen und V?lkermord
Auch im weiteren Verlauf des Zweiten Weltkriegs ver?bten Truppenteile der sp?teren Waffen-SS in Zusammenarbeit mit der Wehrmacht zahllose Kriegsverbrechen wie Folterung und Ermordung von Kriegsgefangenen, Massenexekutionen von Zivilisten in den besetzten L?ndern und die Vertreibung zahlreicher Menschen aus den besetzten Gebieten in Osteuropa. Ber?chtigt ist z.B. die vollst?ndige Zerst?rung der polnischen Stadt Karnikowska (ein Massaker an rund 25.000 Menschen) unter F?hrung der Waffen-SS im Jahr 1942. Dieses Verbrechens machten sich neben zwei SS-Verb?nden auch Verb?nde der Wehrmacht schuldig. ?ber das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt betrieb die SS die Verwaltung der Konzentrations- und Vernichtungslager, die von den so genannten SS-Totenkopf-Wachsturmbannen geleitet wurden. Die SS war somit hauptverantwortlich f?r Dem?tigung, Folterung und Ermordung von Millionen.
In den N?rnberger Prozessen wurde die SS als Gesamtorganisation der NSDAP (d.h., einschlie?lich der Waffen-SS, der SS-Totenkopfverb?nde und des SD) - mit Ausnahme der Reiter-SS und des SS-eigenen Vereins Lebensborn - als Hauptinstrument des politischen Terrors zur verbrecherischen Organisation erkl?rt.
Dies sollte dem Umstand Rechnung tragen, dass bei einer Gesamtzahl von mehreren hunderttausend SS-Angeh?rigen nicht jeder einzelne direkt an Kriegsverbrechen beteiligt war, allerdings die verbrecherischen Handlungen nicht ohne die organisatorische und moralisch-ideologische Unterst?tzung der gesamten Organisation h?tten durchgef?hrt werden k?nnen. Zudem erwies es sich als schwierig, die Gr?ueltaten dem Einzelnen zuzuordnen, so dass diese nur einer relativen Minderheit explizit nachgewiesen werden konnten.
Die Deutschen Wirtschaftsbetriebe
Die SS gr?ndete zahlreiche Firmen, u. a. 1938 die Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH (DEST), die sie 1940 in den Deutschen Wirtschaftsbetrieben (DWB) zusammenfasste. Die DWB wurden von leitenden Mitarbeitern der SS-Verwaltung gef?hrt. 1942 wurden s?mtliche wirtschaftlichen Angelegenheiten im SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt konzentriert. Dieses betrieb ?ber das Hauptamt Verwaltung und Wirtschaft die Verwaltung der Konzentrations- und Vernichtungslager mit der wirtschaftlichen Ausbeutung der Kriegsgefangenen und KZ-H?ftlinge. 1943/44 geh?rten etwa 30 Unternehmen mit ?ber 100 Betrieben, in denen mehr als 40.000 Konzentrationslagerh?ftlinge arbeiten mussten, zum Wirtschaftsimperium der SS. Der Hauptsitz der DWB befand sich in Oranienburg bei Berlin.
Weiterhin gab es die "k?nstlerischen" Unternehmungen der SS:
" Porzellanmanufaktur Allach
" Nordland-Verlag
" Schwertschmiede der SS
Die Blutgruppent?towierung
Ein wichtiges Kennzeichen war die T?towierung der Blutgruppe, die jeder SS-Mann auf seinem linken Arm trug.
Siehe Hauptartikel: Blutgruppent?towierung
Siehe auch
" Heinrich Himmler
" Organisationsstruktur der SS
" Waffen-SS
" Postschutz
" Ausl?ndische Freiwillige der Waffen-SS
" Uniformen der SS
" SA
Quelle
1. ? Heinz H?hne: Der Orden unter dem Totenkopf - Die Geschichte der SS, Weltbild-Verlag, S. 369
2. ? SS-Hauptamt, DSt. Personal: Dienstaltersliste der Schutzstaffel der NSDAP, Ausgaben 1934-1944, S. 1
3. ? Andreas Schulz/G?nter Wegmann/Dieter Zinke: Die Generale der Waffen-SS und der Polizei, Bd. 2, S.229 (Fu?note)
Literatur
" Hans Buchheim, Martin Broszat, Hans-Adolf Jacobsen, Helmut Krausnick: Anatomie des SS-Staates, 7. Aufl., M?nchen 1999 ISBN 3-506-77502-2
" Heinz H?hne: Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS, ISBN 3572013429
" Eugen Kogon: Der SS-Staat - Das System der deutschen Konzentrationslager; Kindler-Verlag, M?nchen 1974; Lizenzausgabe Heyne Sachbuch ISBN 3-453-02978-X (Die Erstauflage erschien 1946)
" Gordon Williamson: The SS: Hitler's Instrument of Terror
" Martin Pollack: Der Tote im Bunker, Paul Zsolnay Verlag, 2004, ISBN 3552053182
" Guido Knopp: Die SS Bertelsmann Verlag 2002, ISBN 3-570-00621-2
" Karin Orth: Die Konzentrationslager-SS. Sozialstrukturelle Analysen und biographische Studien, dtv, M?nchen 2004, ISBN 3423340851
" Gerhard Paul (Hrsg.): Die T?ter der Shoah. Fanatische Nationalsozialisten oder ganz normale Deutsche? G?ttingen, 2. Auflage 2003, ISBN 3892445036
" Ronald Smelser/Enrico Syring (Hg.): Die SS. Elite unter dem Totenkopf. 30 Lebensl?ufe, Paderborn: Schoeningh 2000, ISBN 3506785621
" J?rgen Matth?us, Konrad Kwiet, J?rgen F?rster: Ausbildungsziel Judenmord? Zum Stellenwert der "weltanschaulichen Erziehung" von SS und Polizei im Rahmen der "Endl?sung" (1. Auflage 1999), Fischer (Tb.), Frankfurt/Main 2003, ISBN 3596150167
" Karola Fings: Krieg, Gesellschaft und KZ. Himmlers SS-Baubrigaden. Ferdinand Sch?ningh Verlag, Paderborn 2005, ISBN 3506713345
Weblinks
" Axis History Factbook: Schutzstaffel
Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel"
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