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SS (Schutzstaffel) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie - Реферат

angeh?ren zu k?nnen. Die SS sollte als "Sippengemeinschaft" eine Verk?rperung der nationalsozialistischen Herrenmenschenideologie darstellen und als "Bewahrer der Blutsreinheit" zur Keimzelle der nordischen Rassendominanz werden. Die Auswahlkriterien beschr?nkten sich daher nicht auf die Bewerber selbst; auch Ehefrauen der SS-Mitglieder wurden hinsichtlich ihrer "Rassenreinheit" ?berpr?ft. Die Ideologie der SS alsF?hrungsorden manifestierte sich auch in der Anlehnung an Vorstellungen mittelalterlicher Rittergemeinschaften, mit deren Hilfe sie sich - etwa durch Rituale in Weihest?tten oder Symbole wie den SS-Totenkopfring und die Verwendung verschiedener Runensymbole (heute umgangssprachlich als "SS-Runen" bezeichnet) oder den Ehrendolch - eine quasireligi?se Dimension zu geben versuchte.
Nach der Macht?bernahme der Nationalsozialisten erhielt die SS, wie auch SA und Stahlhelm, polizeiliche Privilegien zur Verfolgung politischer Gegner. Im April 1933 befanden sich bereits ?ber 25.000 Regimegegner in "Schutzhaft". SA und SS begannen mit der Errichtung erster Konzentrationslager (KZ) in Dachau und Oranienburg.
Am 30. Juni und 1. Juli 1934 ermordeten die bewaffneten SS-Verb?nde Leibstandarte-SS Adolf Hitler und SS-Totenkopfverb?nde im Rahmen des sogenannten R?hm-Putsches die F?hrung der SA sowie zahlreiche politische Gegner, darunter viele aus dem konservativen Lager. Am 20. Juli 1934 erkl?rte Hitler: "Im Hinblick auf die gro?en Verdienste der SS, besonders im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 30. Juni 1934, erhebe ich dieselbe zu einer selbst?ndigen Organisation im Rahmen der NSDAP." Die SS ?bernahm nun in alleiniger Verantwortung die Zust?ndigkeit f?r alle Konzentrationslager (KZ) im Reich, die bis dahin teilweise noch von der SA kontrolliert worden waren. Die SS-Totenkopfverb?nde wurden nun ausschlie?lich mit der Bewachung der Lager beauftragt.
Im November 1934 wurde das Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstra?e 102 in Berlin in den Komplex der Geb?ude an der Prinz-Albrecht-Stra?e 8 miteinbezogen und zum Sitz des Sicherheitsdienstes des Reichsf?hrers-SS.
Ab 1935 benannten sich die Verwaltungseinheiten der SS in Allgemeine SS um. Sie wollten sich dadurch von ihren inzwischen bewaffneten Verb?nden, der SS-Verf?gungstruppe und den SS-Totenkopfverb?nden unterscheiden, die sp?ter die Waffen-SS bildeten. Diese Allgemeine SS, nun auch Heimat- oder Schwarze-SS genannt, unterstand nun dem neuen Kommandoamt der Allgemeinen SS in Berlin.
Damit kam es zur klassischen Dreiteilung der SS, die informell bis 1945 Bestand hatte:
1. Allgemeine SS
2. SS-Totenkopfstandarten
3. SS-Verf?gungstruppe
Der Begriff "SS" bildete ab 1939/40 den "Dachverband" f?r verschiedene Haupt?mter und deren Unterabteilungen:
" Das F?hrungshauptamt (FHA) war die betriebliche Stabsstelle (Hauptquartier) der SS. Es leitete und verwaltete die Offiziers-Schulen, medizinische Versorgung, Transportvorg?nge, Lohnzahlungen und Ausr?stungen.
" Rasse- und Siedlungshauptamt (RuSHA) hatte die Aufgabe, eine "rassisch wertvolle" F?hrungselite herauszubilden.
" Das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) entstand aus der Zusammenlegung von SD und SiPo und war die zentrale Stelle zur Aus?bung der polizeilichen Funktionen der SS.
" Das SD-Amt Reinhard Heydrichs diente als Geheimdienst zur Bek?mpfung ?u?erer wie innerer Gegner und zur Bespitzelung der Bev?lkerung.
" Die Sicherheitspolizei (Sipo) war f?r die Kriminal- und die Geheime Staatspolizei (Gestapo) zust?ndig.
" Milit?rischer Zweig der SS war die aus Verf?gungstruppen und Totenkopfverb?nden gebildete Waffen-SS
" Das Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt (WVHA) steuerte die Konzentrationslager und deren Konstruktion und verwaltete die SS-eigenen Industrien, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe.
Beteiligungen der SS an Kriegshandlungen
Am 13. M?rz 1938 nahmen auch Truppenteile der SS-Verf?gungstruppe am Einmarsch der Wehrmacht in ?sterreich teil, wo sie in Wien ein bewaffnetes SS-Regiment aufbauten: die SS-Standarte Der F?hrer.
Im Oktober zog die SS-Verf?gungstruppe ins tschechische Sudetenland ein. Wenig sp?ter wurde die Tschechoslowakei aufgeteilt (M?nchener Abkommen). Der tschechische Teil wurde zum "Reichsprotektorat B?hmen und M?hren" erkl?rt und die SS mit der Zerschlagung des Widerstandes beauftragt. Der Chef des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich wurde sp?ter Reichsprotektor des besetzten Gebietes. Im Herbst 1939 wurden die Leibstandarte, die Verf?gungstruppe und die Totenkopfverb?nde langsam zur Waffen-SS verschmolzen. Heinrich Himmler wollte als Reichsf?hrer-SS seine Schutzstaffel zu einem umfassenden Staatsschutzkorps ausbauen, das an allen Fronten die inneren und ?u?eren Feinde des NS-Staates bek?mpfen sollte. Trotz aller Differenzen innerhalb der verzweigten SS-Organisationsstruktur blieb die SS auf ein einheitliches ideologisches Ziel ausgerichtet. Dementsprechend gab es eine einheitliche Ausbildung der F?hrungskr?fte in den beiden SS-Junkerschulen in Bad T?lz und Braunschweig. Die milit?rische und ideologische Schulung unterschied nicht, ob die F?hrungskr?fte in der SS-Verwaltung, an der milit?rischen Front, im SD oder in den Konzentrationslagern eingesetzt werden sollten.
Der erste Kampfeinsatz der SS erfolgte beim Polenfeldzug 1939. Die Wehrmacht bef?rchtete eine zunehmende Konkurrenz durch die SS-Verf?gungstruppe, konnte aber die Zusammenlegung der bisherigen Regimenter Germania, Der F?hrer, Totenkopf und der Leibstandarte-SS Adolf Hitler zur SS-Verf?gungsdivision nicht verhindern. Aber: Die k?mpfenden SS-Verb?nde dieser SS-V-Division unterstanden weiterhin dem Oberkommando der Wehrmacht und wurden nun auf verschiedene Heeresteile verteilt, d. h. die SS-V-Division k?mpfte nicht als einheitlicher Verband. Seit 1943 beteiligten sich insbesondere die Panzerverb?nde der SS am Kampf im Osten, so z. B. in der Orel-Kursk Schlacht im Rahmen der Operation Zitadelle. Ab 1943 wurden auch wehrpflichtige Deutsche und M?nner aus Nordwesteuropa in die SS-V-Division eingezogen, um an der Front neben den Wehrmachtsoldaten zu k?mpfen, sp?ter wurde auch der Versuch unternommen, SS-Einheiten aus anderen L?ndern wie z.B. Albanien aufzustellen. Diese Versuche hatten allerdings eher geringen Erfolg, so zerfiel die albanische SS-Division "Skanderbeg" bereits vor ihrem ersten Kampfeinsatz.
Weitere, vom Oberkommando unabh?ngige SS-Verb?nde (einige Totenkopfstandarten und nichtmilit?rische Verb?nde) kamen hinter der Front bei
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