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SS (Schutzstaffel) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie - Реферат


Реферат на тему:
SS (Schutzstaffel) aus Wikipedia, der freien Enzyklop?die
Inhaltsverzeichnis
1 Mitgliederanzahl
2 Vorl?uferorganisationen der Schutzstaffel
3 Die Geschichte der SS
3.1 Gr?ndung der Schutzstaffel
3.2 Konkurrenz zur SA
3.3 Die SS als eigenst?ndige Organisation
3.4 Beteiligungen der SS an Kriegshandlungen
3.5 Die Verstrickung der SS in Kriegsverbrechen und V?lkermord
3.6 Die Deutschen Wirtschaftsbetriebe
3.7 Die Blutgruppent?towierung
4 Siehe auch
5 Quelle
6 Literatur
7 Weblinks
Die Schutzstaffel der NSDAP (Abk?rzung SS) entstand am 1. April 1925 als Sonderorganisation der NSDAP zum pers?nlichen Schutz Adolf Hitlers. Sie unterstand seit dem Reichsparteitag 1926 der Sturmabteilung (SA) und wurde nach dem R?hmputsch 1934 zu einer eigenst?ndigen paramilit?rischen Organisation, die zugleich den parteiinternen "Polizeidienst" aus?bte. Die SS war ma?geblich am Holocaust beteiligt und wurde nach 1945 als verbrecherische Organisation verboten.
Emblem der SS
Mitgliederanzahl
Reichsf?hrer SS Heinrich Himmler und sein Stellvertreter Ernst Kaltenbrunner mit Franz Ziereis (Mitte) bei der Besichtigung des Konzentrationslagers Mauthausen 1941.
Als Heinrich Himmler am 6. Januar 1929 die SS von Erhard Heiden ?bernahm, umfasste diese Organisation nur 280 Mann als "aktive Mitglieder"*. Es begann nun unter Himmler ein stetiger Ausbau der SS: Schon im Dezember des selben Jahres wurde das 1.000ste Mitglied verzeichnet, 1932 war sie bereits auf rund 52.000 und bis zum Herbst 1933 auf gut 204.000 Mitglieder angewachsen.
Zu Kriegsbeginn am 1. September 1939 wurden rund 60 % ihrer Mitglieder zur Wehrmacht eingezogen [1].
Gegen Ende des Krieges (1944/45) umfasste die SS formal ?ber 840.000 Mitglieder, zu denen auch das "SS-F?hrerkorps" (d. h. F?hrungsschicht in den SS-Haupt?mtern und die Offiziere sowie die Unteroffiziere der Waffen-SS) und auch Polizeioffiziere geh?rten, sobald ihr Dienstgrad einem SS-Rang entsprach. Die Zugeh?rigkeit der Offiziere von Waffen-SS und Polizei zur SS wurde von Amts wegen begr?ndet; f?r die Mannschaften der Waffen-SS und Polizei war eine ?bernahme in die SS erst f?r die Zeit nach Ende des Krieges vorgesehen.
* Anmerkung: Adolf Hitler wurde in der SS mit der Mitgliedsnummer 1 und ausserhalb der SS-DAL's (Dienstalterslisten der SS) gef?hrt. Dort wurde er auf der ersten Seite als Oberster Dienstherr der Schutzstaffel bezeichnet und das eigentliche Mitgliederverzeichnis begann ab der Mitgliedsnummer 2 [2].
Vorl?uferorganisationen der Schutzstaffel
Die Stabswache und der Sto?trupp Adolf Hitler
Im Mai 1923 wurde auf Anordnung Adolf Hitlers aus anf?nglich 2 ausgew?hlten SA-Angeh?rigen (Julius Schreck und Josef Berchtold) und einigen Angeh?rigen des M?nchener Infanterie-Regimentes 19 die kurzlebige Stabswache Berlin gebildet.
Nachdem sich Hermann Ehrhardt bereits Mitte 1923 mit Ernst R?hm und Adolf Hitler ?berworfen hatte, wurde aus 12 SA-Angeh?rigen der Sto?trupp Adolf Hitler gebildet, der Hitler vor ?bergriffen der parteieigenen Sturmabteilungen sch?tzen sollte.
Dem Sto?trupp Adolf Hitler standen zwei ehemalige Angeh?rige der Stabswache vor, die zuvor der Brigade Ehrhardt angeh?rt hatten: Julius Schreck und Josef Berchtold. Die anderen Mitglieder waren: Ulrich Graf, Emil Maurice, Christian Weber, Josef Dietrich, Rudolf He?, Jakob Grimminger und Walter Buch sowie Karl Fiehler, die ebenfalls Freikorpseinheiten angeh?rt hatten.
Die Geschichte der SS
Gr?ndung der Schutzstaffel
Am 1. April 1925 bildete Julius Schreck im Auftrag Hitlers eine Einheit aus acht Angeh?rigen des ehemaligen Sto?trupps, die den Kern der sp?teren SS bilden sollten. Darunter Rudolf He?, Hermann G?ring und Josef "Sepp" Dietrich. Den Namen Schutzstaffel schlug der damalige SA-F?hrer Hermann G?ring in Anlehnung an eine Fliegerbegleitstaffel Manfred von Richthofens im November vor. Schreck wurde nun als "Oberleiter" Kommandant der SS.
Die Aufgaben der Organisation beschrieb Hitler in einem F?hrerbefehl vom 7. November 1930 wie folgt: "Die Aufgabe der SS ist zun?chst die Aus?bung des Polizeidienstes innerhalb der Partei."
Das Symbol der Schutzstaffel bildete sich seit 1930 aus zwei nebeneinander liegenden, einem Blitz ?hnlichen wei?en "Sig-Runen" im schwarzen Feld.
Konkurrenz zur SA
Mit einer Beschr?nkung der Sollst?rke auf zehn Prozent der Sturmabteilung wollte die SA-F?hrung die SS kleinhalten. In den Gauen durfte mit dem Aufbau einer Schutzstaffel erst begonnen werden, wenn der Aufbau eines vollst?ndigen SA-Sturmes abgeschlossen war. Mit Ausnahme Berlins, wo die SS die doppelte St?rke haben sollte, wurde die Sollst?rke auf h?chstens zehn M?nner und einen F?hrer festgelegt.
Unzufrieden mit diesen Regelungen und dar?ber, dass die SA die ihr unterstellte SS niedere Aufgaben erledigen lie?, trat Josef Berchtold 1927 als Reichsf?hrer SS zur?ck. Berchtolds Nachfolger wurde Erhard Heiden, der ein 27-j?hriges Mitglied der R?hmschen Reichskriegsflagge zu seinem Stellvertreter ernannte: Heinrich Himmler. Heiden wurde von der SA und ihrer F?hrung nicht ernst genommen. Die SA bestand in den Augen der SS nur aus "Rabauken", w?hrend die SA die SS als "feine Pinkel" betrachtete. Am 5. Januar 1929 wurde Heiden von Hitler als Reichsf?hrer SS entlassen. (Grund f?r seine Entlassung war, dass er seine schwarzen SS-Uniformhosen bei einem befreundeten j?dischen Schneider anfertigen lie?. Heiden w?nschte nun am 22. Januar 1929 seine komplette Streichung aus allen SS-Mitglieder- und Organisationslisten und wandte sich wieder der SA zu. Im April 1933 wird Heiden auf Befehl Heinrich Himmlers in M?nchen ermordet [3].)
Die SS als eigenst?ndige Organisation
Zun?chst der SA unterstellt, entwickelte sie sich zu einer Organisation mit "Polizeifunktionen" innerhalb der NSDAP. Mit der Berufung Heinrich Himmlers zum Reichsf?hrer-SS 1929 begann ein grundlegender Wandel der Organisation. Bislang eine kleine Gruppierung von wenigen Hundert Mann innerhalb der SA, sollte sie nach Himmler zur Kampftruppe der NSDAP ausgebaut werden, "ein nationalsozialistischer, soldatischer Orden nordisch bestimmter M?nner, von denen jeder bedingungslos jeden Befehl befolgt, der vom F?hrer kommt." Die SS wurde von ihm gleichzeitig zu einer "Elite"- und einer Massenorganisation ausgebaut.
Der elit?re Charakter zeigte sich in den rassebiologischen und weltanschaulichen Kriterien, die erf?llt werden mussten, um der SS
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