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Die wissenschaftliche arbeit - Реферат

MaK-Mo-toren ist, wurden an diesem Motor die meisten Grundsatzuntersuchungen f?r die Weiterentwicklung der Brennraumgestaltung, der Einspritzung, der Schwer?lverbrennung sowie der Aufladung vorgenommen.
Die Realisierungskonzepte der Gleichdruckverbrennung sollen hier nicht ver?ffentlicht werden; sie k?nnen bei erfolgter Abstimmung des Motors und Optimierung der Motorenparameter praktisch kaum ver-?ndert werden. Sie m?ssen somit vom Betreiber auch nicht gepflegt werden, denn die Grenzbereiche im Betriebsverhalten wurden sorgf?ltig analysiert. Eigens zu diesem Zweck wurden Versuchs-einrichtungen mit mechanisch sowie elektronisch verstellbaren Einspritzausr?stungen, mit elektronisch gesteuerten Druckspeicher-einspritzungen, mit extrem verstellbaren Abgasrohrgeometrien, mit variablen Turbineneintritten, mit Abblase- und Umblaseventilen, mit teilweise isolierten Kolben und teilweise extrem gek?hlten Brennraumteilen entwickelt und in den Versuchsmotoren gefahren.
Zus?tzlich wurden Me?reihen mit verschiedenen Brennr?umen, Zylinderk?pfen mit variablem Drall und nat?rlich eine gro?e Anzahl D?senvarianten gefahren, um das jeweilige Optimum abzutasten und um ein breitm?gliches Optimum im Zusammenwirken der Einzelkomponente f?r die endg?ltige Serienausf?hrung zu erarbeiten.
Da der Motor M 332 gleichzeitig ?ber einen langen Kolbenhub verf?gt, wurden grunds?tzliche Parameterstudien in Abh?ngigkeit von Brennraumh?he und Verdichtungsverh?ltnis gefahren.
Das Optimum aus Brennraumform und Verdichtungsverh?ltnis zu ertasten, stellt eine kostenintensive, aber thermodynamisch lohnende Arbeit dar. Dabei wurde besonders darauf geachtet, da? jedwedes ?berspritzen des Kraftstoffes ?ber den Kolbenrand auch bei Einspritzende vermieden wird. Die Versuche hatten wieder best?tigt, da? f?r einen sauberen Kolbenlauf im Feuersteg- und Ringbereich eine vollst?ndige Abschirmung sichergestellt sein mu?.
4. Kolben
Der Kolben wurde in seinem Brennraum- und Kolbenringbereich modifiziert, besteht aber nach wie vor aus einem Stahloberteil und einem Aluminiumunterteil. Der Kolbenkopf wird intensiv stark gek?hlt; eigens zu diesem Zweck wurden die ?lwege im Motor - beginnend mit der Verteilerleitung ?ber die Grundlageranschl?sse, Nutenwege in Lagerschalen, Bohrungen und ?bertritten bis hin zum Kolbenbolzen - mittels gr??erer Querschnitte intensiv entdrosselt. Die Wirkung dieser Gesamtma?nahme ?u?ert sich in der angeh?ngten Schmier?lpumpe, deren Menge bei gleichem Druck um 30 % erh?ht werden konnte.
Der Kolben erh?lt geh?rtete Ringnuten. Obwohl nach langen Laufzeiten die Ringnuten durch Nachverchromen wieder auf Origi-nalma? aufgearbeitet werden k?nnen (Krupp MaK hat beste Erfahrungen mit diesem Verfahren), gestatten die reichlich dimensionierten Ringstegh?hen auch die M?glichkeit, ?berma?ringe zu verwenden.
Des weiteren sind die Abmessungen von Kolbenringen und Ringstegen auf stabiles Druckverhalten im Ringpaket f?r den Neu-und den Verschlei?zustand abgestimmt worden. Es ist bekannt, da? hier eine der wesentlichsten Ursachen f?r den Schmier?lverbrauch liegt, und da? Druckverlaufsmessungen hinter den einzelnen Ringen unverzichtbar f?r die fachgerechte Abstimmung sind.
5. Zylinderkopf
Der Brennraumbereich des Zylinderkopfes wurde nach C-Erkenntnissen modifiziert und im konstruktiven und modelltechnischen Aufbau ?berarbeitet. Das Lastenheft sah eine Umstellung auf Sph?rogu? GGG 60 - in Verbindung mit einer gie?gerechten Umgestaltung vor. Bei dieser Gelegenheit wurden die K?hlwasserumg?sse im Bereich der Ventilsitzringe, aber auch im Bereich der Ventilf?hrungsbuchsen, f?r geringste Warmverformung umgestaltet, um eine bestm?gliche Anpassung der Ventilsitze bei Warm- und Kaltverformung im Betrieb zu erhalten. Die Ventile wurden aus der direkten Beheizung durch die Kraftstoffkeulen nach oben in den Bereich des Deckelbodens verlegt; ein Verfahren, das auch beim M 453 C und M 552 C Temperaturabsenkungen von 40°C am Ventil bewirkte. Die Dichtringe sind aus einem eindringfesten, aber bedingt verschlei?bereitem Material gefertigt, welches einen guten Anpassungsverschlei? zum Ventil und besten W?rmedurchgang garantiert. F?r eine gute Formbest?ndigkeit der Ventile sorgen "unten liegende" Krupp MaK-Drehvorrichtungen, deren Lage unter den Ventilfedern einen vibrationsarmen, st?rungsfreien Lauf sicherstellen.
Das C-Konzept beinhaltet generell eine tiefgreifende ?berarbeitung der Wartungsfreundlichkeit. Dazu geh?ren Steckverbindungen und gut zug?ngliche, leicht l?sbare Verschl?sse. Die Zug?nglichkeit zu den vier Schrauben der Abgasrohrflansche w?rde deshalb durch Umkonstruktion der Abgasrohrverkleidung verbessert. Im ?brigen sind alle Schrauben, einschlie?lich Pleuel und Zy-linderkopfschrauben, auf einfachste Weise mechanisch montierbar; zeitaufwendige Hy-draulikmontagen k?nnen dank des 8-Schrau-ben-Zylinderkopfes vermieden werden. Alle Rohrleitungen, die die Montage des Zylinder-kopfes st?ren, sind in verf?gbare Freir?ume verlegt worden.
6. Kastengestell
Das Material im Gestellbereich des Motors M 332 C ist von Graugu? auf Sph?rogu? umgestellt worden. Diese Ma?nahme erh?ht die Betriebsfestigkeit des Bauteils auf das dreifache gegen?ber Graugu? und reduziert die Spr?dbr?chigkeit des Graugusses um den Faktor 10. Durch den Einsatz von Sph?rogu? im Bereich hochbelasteter Bauteile wird die Lebensdauer des Motors wesentlich verl?ngert. Dies f?hrt u. a. auch zu besseren Wiederverkaufswerten bei SecondhandSchiffen. Das Kastengestell ist f?r eine stabile, radiale F?hrung der Laufbuchse im oberen Bundbereich bei gleichzeitiger intensiver K?hlung dieser Partie neukonstruiert worden.
7. Kurbelwelle
Die Kurbelwelle ist gesenkgeschmiedet aus einem hochwertigen Verg?tungsstahl. Die Abmessungen wurden - entsprechend den neuen Richtlinien der Klassifikationsgesellschaften - ?berarbeitet. Zum Schutz vor hohen Lagerbelastungen wurde der volle Ge-gengewichtsbesatz vergr??ert, Ma?nahmen, die eine hohe Unempfindlichkeit gegen Lagersch?den garantieren. Die Verbesserung des Massenausgleiches reduziert zus?tzlich die Krafteinleitungen im Bereich des Fundamentes.
8. Pleuelstange
Das Pleuel wird ?bernommen; es hat sich in der Vergangenheit 100% bew?hrt, ist einfach und leicht zu handhaben. Zur Verbesserung des Haftsitzes der Lagerschalen und Kolbenbolzenbuchse hat Krupp MaK eine spezielle Oberfl?chenstruktur entwickelt.
9. Lagerschalen
Bei den Lagerschalen ist Zinngalvanik heute Stand der Technik. Die t?ckischen Begleiterscheinungen der Korrosion in Bleigalvaniklagern sind damit als Problemkreis verschwunden. Des weiteren hat die Verwendung von zus?tzlichen und schwereren Gegengewichten die Reibarbeiten in Grundlagern deutlich abgesenktund die Betriebssi-cherheit der Kurbelwellenlagerung in einen Stand mit guten technischen Reserven versetzt. Besondere Freude bereiten in diesem Zusammenhang die Betriebserfahrungen mit den Rillenlagern, die offensichtlich eine zus?tzliche Tragf?higkeit der Schmierfilme dadurch gewinnen, da? ihre Labyrinthdichtwirkung die Schmier?lverdr?ngung aus dem Lager behindern. Die Ergebnisse sind hervorragend.
10. Laufbuchse
Wie bereits
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