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Der eintritt - Реферат

Geschenken zu wechseln. Statt der alten Personen die Geschenke den Kinder verbreitet der Weihnachtengro?vater, aber der Au?enseite ?hnlich unserem Gro?vater vom Frost jetzt. Auf den katholischen Gebieten, besonders in Bayern, in die Tage des Feiertages nach den Stra?en kommen die Karnevalprozessionen, bei vielen aus ihren Teilnehmern die abschreckende Art vorbei: die Personen sind vom Ru? beschmiert oder sind unter den furchtbaren weichen Masken verborgen.
Den ersten Fr?hlingsfeiertag - das Butter, oder den Karneval. Es ist ein Feiertag der Begegnung des Fr?hlings, einen lustigst und heftig im Jahr. Er ist gew?hnlich zum Montag und dem Dienstag der letzten Woche vor dem Osternposten verbunden. Besonders werden die Karnevale in K?ln, D?sseldorf und M?nchen ger?hmt. Von der Vorbereitung zum Karneval besch?ftigen sich die speziellen Gesellschaften. Diese Vorbereitung f?ngt traditionell die 11. Z?hle des 11. Monates (der November) in 11 Minuten der 11. Stunde an. Es werden die Karnevalm?chte - die Karnevalgarde erw?hlt. "Kommen Drei wahnsinnige Tage" des Karnevales unter dem Motto "je wahnsinniger, desto besser" vorbei. Hier kommt wie, zum Beispiel, der Karneval in K?ln vorbei. Noch verlassen in die fr?hen Morgenuhren die Leute auf die Stra?e, um die festliche Prozession zu sehen(zu verstehen), die sich auf 5 - 6 Kilometer ausbreiten. Die Prozession ?ffnen die "Karnevalm?chte" und der "Bauer", und hinter ihnen gehen und fahren auf dem Pferd die Teilnehmer des Karnevales in den Masken und die Kost?me, die und allen die bekannten Helden gestalten, und der Leute aus dem allt?glichen Leben. Die Prozession begleiten der Zehn der musikalischen Ensembles. Die "Karnevalm?chte" und des "Bauers" fahren zum ber?hmten K?lnischen Dom, und die Leute bleiben keine passive Zuschauer: sie singen, tanzen, am?sieren.
Den gro?en Feiertag wird das Ostern angenommen, in deren Feiern und die religi?sen und volkseigenen Striche kombiniert werden. Es ist ein Feiertag der Erneuerung und des Wiederauflebens der Natur im Fr?hling. Diewesentliche Rolle in ihm spielen die gezeichneten Eier seit langem, die vom Symbol der Bildung des Lebens und der Fruchtbarkeit gelten. Sie schenken einander, mit ihnen veranstalten verschiedene Spiele.
Es ist viel die alten volkseigenen Br?uche ist noch zu einem Fr?hlingsfeiertag - den 1. Mai verbunden. In diesen Tag werden alle Heime in den D?rfer vom frischen Laub ausgeschm?ckt, und auf der wesentlichen Platz wird der "Maibaum" - den hohen Stamm, ausgeschm?ckt von den gr?nen Zweigen, den Farben, den B?ndern festgestellt. Um ihn am?siert sich und tanzt die jungen Leute.
Im Herbst sind die Feiertage der Geb?hr der Ernte, verbunden ?fter zu den kirchlichen Feiertagen am popul?rsten. In einigen D?rfer dauert der Feiertag etwas Tage und auf ihn wird die Menge der G?ste abgeflossen. Jeder kirchliche Feiertag haat die eigenen traditionellen Besonderheiten, die eigenen Br?uche, die Kost?me, die T?nze.
In der l?ndlichen Gegend, und teilweise und in der Stadt werden noch viele famili?re Br?uche, besonders die Hochzeitsbr?uche aufgespart: die Verlobung, den Abend vor der Hochzeit der Braut mit den eigenen Freundinen bezeichnet bei sich, und der Br?utigam mit den Genossen - im eigenen Heim. Diesen Brauch sehr l?rmend.
In der l?ndlichen Hochzeit, in ihrer Vorbereitung als ?bernahmen den aktiven Teilnahme alle Bewohner des Dorfes fr?her, und es sind jetzt ?fter - die Nachbaren. Die Hochzeitsprozession in die Kirche oder die st?dtische Verwaltung wird nach dem streng bestimmten Brauch begangen, und das Hochzeitsmittagessen wird im Heim des Br?utigames oder im Gebietsrestaurant, das Cafe veranstaltet.
Das wichtige famili?re Ereignis wird der Tag der Vollj?hrigkeit der j?ngen M?nner und der M?dchen (die Konfirmation - bei Protestanten, das erste Partizip - bei den Katholiken) angenommen. Nach der feierlichen Zeremonie in die Kirche wird das gew?hnlich famili?re Mittagessen oder das Abendessen - mit der ?bergabe der Geschenke, dem festlichen Kuchen und der Prospekt veranstaltet.
Auf viele Seiten des famili?ren und ?ffentlichen Lebens wirkt sich auch heutzutage der Einflu? der Kirche, besonders katholisch aus. Formal gelten von den Gl?ubigen 96 % der Bev?lkerung, von ihnen mehr h?lfte - Protestanten, und 45 % die Katholiken. Doch ?bertreiben diese Befunde, wahrscheinlich, stark die Religion der Bewohner Deutschlands, weil der Besuch der Kirche f?r viele eines der Striche der gewohnten Wirtschaftsform des Lebens, und nicht von der wahrhaften Notwendigkeit einfach wurde. Die wissenschaftlich-technische Revolution hat die gro?en Kosten auf forschungs- und die Опытно-konstruktionsarbeiten gefordert. Sie werden haupts?chlich in den wissenschaftlichen Zentren und die Laboratorien der Monopol gef?hrt, sowie in den Universit?ten und die Institute der Gesellschaft Max die Leiste, die nach dem eigenen Profil den Instituten der Akademie der Wissenschaften Ru?lands ?hnlich sind. Im Unterschied zu den gleichartigen Anstalten aller westlichen L?nder haaben sie die eigenen Mittel, ihre Budgets - der Bestandteil der Budgets der Erden nicht.
8. DIE KULTURELLEN TRADITIONEN
Die Einf?hrung "der "massenkultur" in BRD konnte nicht im Land der Interesse zur Original Kultur, die die alten Traditionen haat, t?ten. Das Schaffen der gro?en deutschen Dichter, der bekannten deutschen Komponisten war mit der volkseigenen Folklore unzertrennlich verbunden. An den K?sten Rheines fast mit jedem Felsen, mit jeder Stelle sind die poetischen volkseigenen Legenden verbunden. In die mittelalterliche Periode war die ber?hmte volkseigene Legende ?ber den Doktor Faust geschaffen. Die alten deutschen M?rchen, die erhaltenden Striche der altert?mlichen germanischen Geschichten, die weltweit dank der Sammlungen XIX ?ber das Augenlid ?ber die Br?der Greem gut bekannt sind.
Die popul?re Art des volkseigenen Schaffens - das Lied existiert unter westlichen Deutschen und bis jetzt. Die volkseigenen Lieder borgen die bedeutende Stelle im Repertoire der Schulch?re, der Interessengemeinschaften - die Ch?re verschiedener ?ffentlichen Organisationen.
DIE LITERATUR
1. Das Land und die V?lker ausl?ndischen Europas. Den Verlag "den "Gedanken". Moskau, 1994.
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