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TCG/(TCPA) – Die (sinnvolle?) Zukunft des Computers? - Реферат

viele Internetuser auf TCPA ablehnend reagieren. Positiver Nebeneffekt der Namensumbenennung ist also, dass unter TCG noch fast niemand etwas versteht, und das "TCPA-Feindbild" an Bedeutung verliert. Die Webseiten m?ssen sich nun wohl neue Domainnamen suchen, neue Plakate drucken, und neue Banner entwerfen. Die TCPA/TCG-Gegner selbst, interpretieren die Umbenennung als Verschleierungstaktik. Daf?r spricht auch die Umbenennung von Microsofts Palladium (ein imposanter Name) in NGSCB (nichts sagend).
Teilweise haben die Akteure sicherlich Recht, denn wollte die TCG ihre Pl?ne unters Volk bringen, w?rden sie sich sicher pr?gnantere Namen ?berlegen und sich nicht hinter irgendwelchen Abk?rzungen verstecken. Die Listen der Mitglieder sind eigentlich geheim, wurden aber zuf?llig auf dem Webserver(Begriff 9) der TCPA ungesch?tzt entdeckt, heruntergeladen und verbreitet.
Warum versteckt sich die TCG? Wer steckt dahinter?
Warum pr?sentiert die Computerindustrie nicht - wie sonst so oft - ihr Projekt in Werbeslogans und im gro?en Stil auf Messen? Die TCG r?ckt Informationen nur sehr sp?rlich heraus, sogar die PCWelt, Deutschlands zweitgr??tes PC-Magazin, erhielt erst ein Interview, nachdem sie einen sehr kritischen Artikel ?ber die TCG geschrieben hat. Wer zieht bei dem ganzen Projekt die F?den?
Die Antwort ist eindeutig - Microsoft!
Microsoft(Begriff 10) erhofft sich durch die Initiative, sein Monopole bei den Betriebssystemen und Office-Anwendungen zu sichern und Raubkopieren nicht unm?glich zu machen. Sehr anschaulich finde ich dazu die j?hrliche Bilanz von Microsoft. Microsoft hat nur 2 Sparten, indem es Gewinn macht, das sind Windows und Office. In allen anderen Sparten macht Microsoft Verluste. Bestes Beispiel ist die X-Box - Microsoft verkauft die X-Box weit unter dem Herstellungspreis, nur um Sony eins auszuwischen und sich auf dem Spielkonsolen-Markt auch zu Wort zu melden.
Microsoft macht das aber finanziell nichts, denn Geld hat die Firma momentan genug - aus den Windows- und Office-Sektoren. Die Gewinnspanne bei Windows betr?gt ca. 85% - bei Office sogar 95%. Das hei?t, pro f?nf investierten Euros f?r die Entwicklung der Programme, verdient Microsoft 100 Euro durch den Verkauf. Derart ?berh?hte Preise f?r die Leistungen sind nur m?glich, solange es keine Konkurrenz gibt.
M?gliche Konkurrenten w?ren Linux und Star-Office.
Wird Linux auf Rechnern mit TPM-Chip lauff?hig sein?
Zumindest zun?chst ja, aber Linux(Begriff 11) wird den TPM-Chip voraussichtlich nicht unterst?tzen, das hei?t, die Sicherheitsfunktionen des Chips werden nur mit Windows ausgesch?pft werden k?nnen. F?r Star-Office(Begriff 12) wird es im ersten Schritt (mit Palladium) keine Probleme geben. Au?erdem w?re es durch die Verschl?sselung nicht mehr m?glich, .doc-Dokumente von zuk?nftigen Microsoft Word Versionen unter Linux zu ?ffnen.
Wenn Microsoft so toll damit Gewinne machen kann - warum sind dann die 199 anderen Firmen dabei, und wie profitieren Hardwarehersteller?
Softwarehersteller sind der TCG meist in der Hoffnung beigetreten, dass die Softwarepiraterie reduziert wird und ihre Software zuk?nftig gut auf den TCM-Chip abgestimmt ist, da ihnen so die Bauplan-Daten bereitgestellt werden.
Hardwarehersteller profitieren dagegen nicht von weniger Softwarepiraterie. Sie erhoffen sich Gewinne, wenn sich jeder neue Hardware mit TCM-Chip kaufen muss, damit der Microsofts neue Betriebssysteme zum laufen bringt. Au?erdem ist f?r die Hardwarehersteller der Druck seitens Microsoft ein fast noch wichtigerer Grund, denn so gut wie jeder Hardwarehersteller ist auf Microsoft angewiesen. Sollte sich beispielsweise AMD der TCG widersetzen, br?uchte Microsoft nur AMDs CPUs(Begriff 13) in zuk?nftigen Windows-Versionen nicht mehr unterst?tzen - was den Untergang von AMD bedeuten w?rde. ?hnlich ist es auch bei Grafikkarten-Herstellern wie NVidia. Microsofts Macht in der Computerindustrie ist sehr gro?, gestoppt wird die Firma, wie in dem Kartellprozess vor 2 Jahren in Amerika zu beobachten, voraussichtlich nicht werden.
Da sehr wenige Informationen von der TCG nach au?en dringen, darunter auch einige, die nicht f?r die ?ffentlichkeit bestimmt waren, bleibt viel Raum f?r Spekulationen. Manche sprechen von TPM-Zwang f?r zuk?nftige Rechner per Gesetz, Andere sehen vor allem die Vorteile neuer Sicherheitsfunktionen.
Der Versuch die Technik durchzusetzen
Microsofts neues Betriebssystem Longhorn wird Palladium integriert haben, das ist so gut wie sicher. Anwendungen wie Online-Banking werden endlich absolut sicher und Daten k?nnen sehr leicht verschl?sselt abgespeichert werden. An sich ist das Ganze meiner Meinung nicht schlecht, da es die M?glichkeit gibt, den Nexus-Kernel einfach zu deaktivieren. Inhalte, die digital signiert sind und den Chip voraussetzen, wie Programme, MP3s, Filme k?nnten bereits nur noch auf dem einzelnen Rechner wiedergegeben werden, was f?r das Kopieren und Tauschen von Dateien gro?e Konsequenzen h?tte. Die Frage ist, in wie weit die Technik dann genutzt wird. Palladium muss man aber als einen ersten Schritt ansehen, Microsoft versucht, die User an den TPM-Chip zu gew?hnen und die Technik zu etablieren. Ich vermute, dass der n?chste Schritt dann weiter gehen wird, und die wieder n?chste Windows-Version dann noch etwas radikaler sein wird, sodass man den Computer nur noch im Trusted-Modus richtig nutzen kann. Denn hat die gro?e Mehrheit erst einmal den TPM-Chip im Rechner integriert, werden die neuen Versionen der Software gro?er Software-Hersteller - vor allem die Mitglieder der TCG - auf dem Chip basieren. Wird Software also nur noch f?r den Trusted-Modus mit TPM-Chip produziert, werden die User auf "sichere Hardware" umr?sten m?ssen. Die Technik w?rde also zum "Zwang".
Der entscheidende Schritt von Microsoft w?re dann, ein Betriebssystem auf den Markt zu bringen, bei dem es nur noch den Trusted-Modus gibt. Dasdies auch das langfristige Ziel der TCG ist, ist durch mehrere Quellen, teils auch offiziell, nach au?en gedrungen. Jedes Programm m?sste also zertifiziert werden, bevor es bei den Usern lauff?hig ist. Microsoft hat sich daf?r schon angeboten - sogar kostenfrei w?rde das die Firma machen. Programmierer m?ssten also jede neu herausgegebene Version zuerst von Microsoft pr?fen lassen. F?r sie selbst soll es besondere Entwickler-Hardware geben, um ihre selbst programmierte Software zu testen. Aber k?nnten sich Hobby-Programmierer von Free- und Shareware(Begriff 14) solche Hardware leisten?!
Ob die TCG diesen Schritt schafft, ist meiner Meinung nach sehr fragw?rdig, denn es gibt jetzt schon gro?en Protest seitens der User. Was dieser Schritt f?r Auswirkungen h?tte, dazu sp?ter mehr.
Der Versuch - TPM-Chip per Gesetz?
Einen anderen Anlauf in den USA, um den TPM-Chip m?glichst schnell durchzusetzen, ist "sichere Hardware" per Gesetz zur Pflicht zu machen. Jeder B?rger der Vereinigten Staaten d?rfte nur noch TCG-konforme Hardware kaufen, ansonsten w?rden ihm hohe Geldstrafen oder sogar Gef?ngnisstrafen drohen. Vorangetrieben wurde und wird die Initiative vor allem von dem bereits erw?hnten (ex) Senator Fritz Hollings und wird damit begr?ndet, dass man das Internet kontrollieren muss um Terror zu bek?mpfen. Ein erster Anlauf des Gesetzes scheiterte bereits 2002, ein neuer Anlauf ist aber bereits auf dem Weg. Ich denke aber, dass das die B?rger nicht mit sich machen lassen. Au?erdem w?rden sich die
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