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Spanien - Реферат

(sieheKastilien), Katalonien, Extremadura, Galicien, La Rioja, Madrid, Murcia, Navarra und Valencia.
Die Verfassung von 1978 erlaubte zwei Arten von autonomen Regionen, die jeweils mit unterschiedlichen Befugnissen ausgestattet waren. Katalonien, das Baskenland und Galicien wurden zu "historischen Nationalit?ten" erkl?rt und durchliefen ein vereinfachtes Verfahren zur Erreichung ihrer Autonomie. Das Verfahren f?r die anderen Regionen war langwieriger und komplizierter. Die Autonomen Regionen haben zwar weitgehende Vollmachten in der Selbstverwaltung; ?ber die Frage, ob regionale oder zentrale Regierungsgewalt vorherrschen soll, wird jedoch noch immer verhandelt. Zu den Zust?ndigkeiten der Autonomen Regionen geh?ren u. a. Sozialf?rsorge, Kultur, Polizei, Gesundheitswesen und Umweltschutz.
In jeder der 17 Autonomen Regionen Spaniens wird eine gesetzgebende Versammlung gew?hlt, die aus einer Kammer besteht. Diese Kammer bestimmt aus ihren Mitgliedern einen Pr?sidenten. Sieben Autonome Regionen bestehen aus nur einer Provinz, die anderen zehn umfassen zwei oder mehr Provinzen. Die einzelnen Regionen unterscheiden sich hinsichtlich Fl?che, Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft stark voneinander. Katalonien im Nordosten von Spanien hat sich in den letzten Jahren zu einer der wirtschaftlich dynamischsten Regionen in Europa entwickelt. Die Wirtschaftsstruktur wird ?berwiegend vom produzierenden Gewerbe und dem Dienstleistungssektor gepr?gt. In der gr??eren, aber wesentlich d?nner besiedelten Extremadura im S?dwesten Spaniens dominiert demgegen?ber immer noch die Landwirtschaft.
In jeder der insgesamt 52 Provinzen gibt es einen ernannten Gouverneur und einen gew?hlten Rat. Die mehr als 8 000 Gemeinden werden jeweils von einem direkt gew?hlten Rat regiert, der seinerseits aus seinen Reihen den B?rgermeister w?hlt.
LAND BEV?LKERUNGSST?RKE STREITKR?FTEUMFANG SOLDATEN PRO 1 MIO. EINWOHNER
Russland 150 Millionen 1,7 Millionen 11 333
Ukraine 52 Millionen 400 000 7 692
Frankreich 56 Millionen 395 000 7 054
Polen 38 Millionen 248 000 6 539
USA 252 Millionen 1,5 Millionen 5 952
Italien 58 Millionen 325 000 5 603
Spanien 40 Millionen 205 000 5 125
Deutschland 82 Millionen 340 000 4 146
Gro?britannien 57 Millionen 227 000 3 982
F?r die m?nnlichen Spanier ist seit Januar 1997 ein sechsmonatiger Wehrdienst Pflicht. Bis Ende 1996 betrug die allgemeine Wehrpflicht noch neun Monate. Die spanische Armee umfasst 166 050 Soldaten (1999). Die paramilit?rische Guardia Civil hat eine St?rke von 66 000 Mann. In den vergangenen Jahren wurden jeweils etwa 200 000 neue Wehrpflichtige zum Dienst an der Waffe eingezogen. Die Zahl der Wehrdienstverweigerer bel?uft sich auf j?hrlich etwa 100 000. Die neuesten Pl?ne des spanischen Verteidigungsministeriums zielen auf eine Abschaffung der Wehrpflicht bis zum Jahr 2003 und die Aufstellung einer Berufsarmee von rund 150 000 Soldaten.
Spanien wurde 1982 Mitglied der NATO. Diese Mitgliedschaft im westlichen Verteidigungsb?ndnis wurde 1986 mit einer Volkabstimmung best?tigt. Unter anderem zielte das Referendum auch auf die Reduzierung der in Spanien stationierten Truppen der anderen Mitgliedsstaaten der Allianz. Spanien und die Vereinigten Staaten von Amerika einigten sich im Januar 1988 auf den Abzug amerikanischer Luftstreitkr?fte vom St?tzpunkt Torrej?n.
Die Landwirtschaft ist eine der wesentlichen St?tzen der spanischen Wirtschaft. Die wichtigsten landwirtschaftlichen Produkte sind Weizen, Gerste, Zuckerr?ben, Mais, Kartoffeln, Roggen, Hafer, Reis, Trauben, Tomaten und Zwiebeln. Spanien verf?gt ?ber ausgedehnte Weinanbaugebiete sowie ?ber Citrus- und Olivenhaine.
Nur in einem Teil Spaniens, vor allem im Norden des Landes, ist der Trockenfeldbau bei ausreichenden Niederschl?gen gro?fl?chig verbreitet. Ohne k?nstliche Bew?sserung gedeihen vorwiegend Getreide und H?lsenfr?chte sowie trockenheitsresistente Dauerkulturen wie Weinst?cke, Feigenb?ume und ?lb?ume. Die klimatischen und topographischen Bedingungen erfordern in weiten Teilen der spanischen Landwirtschaft umfangreiche Bew?sserung. In den Provinzen am Mittelmeer, vor allem in Valencia, gibt es Bew?sserungssysteme, welche die Arbeit vieler Generationen widerspiegeln. Der fr?her trockene K?steng?rtel ist heute eine der fruchtbarsten Gegenden in Spanien; auf vielen agrarisch genutzten Fl?chen (Huertas) sind mehrere Ernten im Jahr m?glich. Neben Zuckerrohr und Zitrusfr?chten werden hier vor allem Gem?se, Tabak und auch Reis kultiviert. Im Tal des Ebro gibt es kombinierte Bew?sserungs- und Wasserkraftprojekte zur Gewinnung von Elektrizit?t. Weite Gebiete der Extremadura, wie etwa die Region im Umland des Flusses Guadiana, werden mit Hilfe staatlicher Bew?sserungsprojekte bewirtschaftet. In kleineren Bauernh?fen wird der Boden h?ufig ?ber Brunnen bew?ssert. Andalusien liefert mehr als die H?lfte der gesamten Olivenproduktion des Landes. ?lb?ume werden in den trockenen Gebieten S?dspaniens auf gro?en Fl?chen angebaut. Weitere wichtige Anbauprodukte im S?den sind Baumwolle und Wein. Spanien ist einer der weltweit gr??ten Weinproduzenten.
Viehzucht, insbesondere die Haltung von Schafen, Ziegen, Schweinen und Rindern, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft. Der Viehbestand konnte in den vergangenen Jahrzehnten erheblich gesteigert werden. Entsprechend wuchs auch die Produktion von Fleisch und Milch. Eine Besonderheit in der Viehwirtschaft ist die Zucht von Kampfstieren, die vorwiegend in den n?rdlichen Regionen (vor allem in Galicien, in Asturien und im Baskenland) erfolgt. Die intensive Entwicklung der Viehwirtschaft ist mittlerweile vor allem in den trockeneren Gebieten S?dspaniens problematisch geworden. Zu starke Beweidung f?hrte auf einigen Fl?chen zu nahezu vollst?ndigem Verlust der Vegetationsdecke und nachfolgenden Erosionssch?den.
Der Fremdenverkehr stellt mitunter die wichtigste Einnahmequelle des Landes dar. 1999 reisten mehr als 60 Millionen Menschen aus anderen L?ndern nach Spanien; der ?berwiegende Teil davon waren Urlauber. Die meisten Besucher des Landes kamen aus Frankreich, Portugal, Deutschland und Gro?britannien.
Der Tourismus konzentriert sich stark auf die festl?ndischen K?stenregionen am Atlantischen Ozean und am Mittelmeer sowie auf die Balearen und die Kanarischen Inseln. Dar?ber hinaus verzeichnen auch die kulturell und historisch interessanten St?dte Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla, C?rdoba und Granada hohe Besucherzahlen. Bau und Betrieb der f?r die vielen Besucher ben?tigten Infrastruktur f?hrten vor allem in den K?stenregionen zu intensiven wirtschaftlichen und ?kologischen Ver?nderungen. W?hrend im Tourismussektor kontinuierlich neue Arbeitspl?tze geschaffen werden konnten, kam es andererseits durch den Bau von Hotels und Verkehrswegen zu Belastungen. Probleme sind dabei vor allem der hohe Wasserbedarf der Hotelanlagen, Entsorgung und L?rm.
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