WWW.REFERATCENTRAL.ORG.UA - Я ТУТ НАВЧАЮСЬ

... відкритий, безкоштовний архів рефератів, курсових, дипломних робіт

ГоловнаІноземна мова - Англійська, Німецька та інші → Spanien - Реферат

Spanien - Реферат

(1,51Millionen), ist zugleich wichtigster Hafen und Handelszentrum, die Hauptstadt der Provinz Barcelona und der Region Katalonien. Weitere bedeutende St?dte sind u. a. Valencia (739 412), die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und Region, ein Produktions- und Eisenbahnzentrum, Sevilla (701 927), Hauptstadt der Provinz Sevilla und der Region Andalusien, ein bedeutendes kulturelles Zentrum, Zaragoza (603 367), Hauptstadt der Provinz Zaragoza und der Region Aragonien, ein wichtiges Industriezentrum, und Bilbao (358 467), eine Stadt mit einem bedeutenden Exporthafen.
Das goldene Zeitalter des spanischen Bildungswesens lag im Mittelalter, als Mauren, Christen und Juden in C?rdoba, Granada und Toledo starke, religions?bergreifende Zentren f?r h?here Bildung unterhielten. Die Universit?t von Salamanca (1218 gegr?ndet) diente seit dem 16. Jahrhundert als Vorbild f?r die Hochschulen in Lateinamerika und st?rkte so den internationalen Einfluss des spanischen Bildungswesens. Im Lauf des 16. Jahrhunderts war die Universit?t von Alcal? (gegr?ndet in Alcal? de Henares 1510, Umzug nach Madrid 1836 - Universit?t von Madrid) f?r die in vielen Sprachen parallel durchgef?hrten Bibel?bersetzungen ber?hmt. Bedeutende Lehrmeister jener Zeit waren u. a. Juan de Huarte, ein Pionier auf dem Gebiet psychologisch orientierter Erziehung, der Humanist und Philosoph Juan Luis Vives, der neue Vorstellungen f?r das Bildungswesen vertrat und sich ganz besonders f?r die Bildung der Frauen einsetzte, sowie St. Ignatius von Loyola, der Gr?nder des Jesuitenordens. Francisco Giner de los R?os, der nach Reformm?glichkeiten in der h?heren Bildung und bei der Ausbildung von Frauen suchte, Francisco Ferrer Guardia, der sich f?r eine Reform und Demokratisierung der Bildung stark machte, und der Philosoph Jos? Ortega y Gasset, dessen Schriften ?ber die Aufgaben der Universit?t in viele Sprachen ?bersetzt wurden, waren weitere Lehrer, die im 19. und 20. Jahrhundert wichtige Beitr?ge zum Bildungswesen leisteten. Die K?nigliche Spanische Akademie (1713 gegr?ndet) und die K?nigliche Akademie f?r Geschichte (1738 gegr?ndet) sind f?r ihre wissenschaftlichen Ver?ffentlichungen bekannt.
Jede Betrachtung der spanischen Kultur muss den au?erordentlich gro?en Einfluss der Religion auf die Geschichte des Landes und das Leben des Einzelnen hervorheben.
Das spanische Leben ist stark von Fiestas gepr?gt. Diese beginnen normalerweise mit einer Hochmesse mit anschlie?ender feierlicher Prozession, bei der Heiligenfiguren von den Teilnehmern auf ihren Schultern getragen werden. Oft beleben Musik, Tanz, Dichtung und Gesang das farbenfrohe Ereignis. Zu den bedeutendsten Fiestas geh?ren die Fiesta in Valencia, die April-Fiesta in Sevilla und die Fiesta San Ferm?n in Pamplona. Dagegen sind das Fronleichnamsfest in Toledo und Granada sowie die Feierlichkeiten der Karwoche in Valladolid, Zamora und Cuenca sehr ernsthafte Ereignisse.
Der Stierkampf, der in der spanischen Tradition eine ?beraus gro?e Rolle einnimmt, wird fiesta brava genannt. Auch wenn der Stierkampf selbst in Spanien immer st?rker in die Kritik ger?t, bleibt der Besuch einer Arena f?r viele Spanier eine beliebte Freizeitbesch?ftigung. Die Wurzeln des Stierkampfes reichen in das 16. Jahrhundert zur?ck, als Reiter (caballeros) die Stiere mit der Lanze erlegten. Neben der Funktion als Feierlichkeit an adeligen H?fen diente dieser Kampf mitunter auch als Waffen?bung. Im Laufe des 17. Jahrhunderts wurde der berittene K?mpfer immer mehr vom "K?mpfer zu Fu?" verdr?ngt. Zum ?ffentlichen Schauspiel wurden Stierk?mpfe mit Fertigstellung des Baus der ersten Plaza de Toros im Jahr 1749 in Madrid. Mittlerweile treten als Stierk?mpfer nur noch professionelle Toreros in die Arena.
Die 1712 als K?nigliche Bibiliothek gegr?ndete Nationalbibliothek in Madrid ist die gr??te des Landes und beherbergt ?ber vier Millionen gebundene B?cher. Zu ihrer Sammlung geh?ren seltene B?cher, Drucke und die wundersch?ne Sala de Cervantes, die dem gro?en spanischen Schriftsteller Miguel de Cervantes Saavedra gewidmet ist. Die Bibliothek des K?niglichen Palastes (1760 gegr?ndet) in Madrid verf?gt ?ber viele seltene Auflagen aus dem 16. Jahrhundert sowie ?ber herausragende Manuskripte und Kupferstiche. Die Escorial-Bibliothek in der N?he von Madrid ist f?r ihre Sammlung seltener B?cher bekannt. Archiv und Bibliothek der Kathedrale von Toledo sind f?r die Sammlung von etwa 3 000 Manuskripten aus dem 8. und 9. Jahrhundert und mehr als 10 000 Dokumenten aus dem 11. Jahrhundert ber?hmt.
Eine der gr??ten Kunstsammlungen der Welt befindet sich im Nationalmuseum in Madrid (dem Prado). Hier finden sich Exponate von El Greco, Diego Vel?zquez, Bartolom? Esteban Murillo und Francisco Goya, Werke der italienischen Maler Sandro Botticelli und Tizian sowie von Rembrandt. Das Nationalmuseum f?r Moderne Kunst in Madrid hat sich auf die spanische Malerei nach 1800 spezialisiert.
Spanische Tonwaren, Brokate, Wandteppiche und Elfenbeinschnitzereien befinden sich im Nationalen Museum f?r Arch?ologie, das auch die bedeutendste spanische Bibliothek mit Werken der Arch?ologie beherbergt. Im Nationalen V?lkerkundemuseum in Madrid sind Kunstwerke aus den ehemaligen spanischen Kolonien ausgestellt, darunter aus ?quatorial-Guinea, den Philippinen und Bolivien. Weitere Museen in Madrid sind das Nationale Museum der Wissenschaft und das Museum des Spanischen Volkes. In Barcelona befinden sich das Meereskundemuseum und das Arch?ologische Museum, das eine gro?e Sammlung pr?historischer, ph?nizischer, griechischer, r?mischer und westgotischer Kunstwerke beherbergt.
Die spanische Kunst wirkte ?ber die Jahrhunderte nachhaltig auf den Rest der europ?ischen Tradition. Zu den ber?hmtesten spanischen Malern geh?ren El Greco, Vel?zquez, Goya, Salvador Dal? und Pablo Picasso.
Die spanische Musik spiegelt die starken Einfl?sse der christlichen und maurischen Kultur. Im 17. Jahrhundert wurde eine besondere Opernform, die Zarzuela, eingef?hrt. Antonio Soler war im 18. Jahrhundert einer der f?hrenden Klavierkomponisten, und Enrique Granados sowie Manuel de Falla setzten diese Tradition im 20. Jahrhundert fort. Neben Komponisten von Weltruf brachte Spanien auch Instrumentalvirtuosen hervor. Ber?hmte spanische Musiker des 20. Jahrhunderts sind u. a. der Gitarrist Andr?s Segovia, der u. a. Paco de Luc?a ma?geblich beeinflusste, und der Cellist Pablo Casals. Unter den ber?hmtesten Ten?ren der Gegenwart kommen Jos? Carreras und Pl?cido Domingo aus Spanien.
Zu den in Spanien beliebtesten Instrumenten geh?ren Gitarre, Tamburin, Kastagnetten und die gaita, eine Art Dudelsack. Bolero, Flamenco, Jota und Fandango haben in Spanien ihren Ursprung.
Spanien besteht aus 17 Autonomen Regionen (Comunidades Aut?nomas) mit insgesamt 52 Provinzen. Die Autonomen Regionen sind Andalusien, Aragonien, Asturien, Balearen, Baskenland (Pa?s Vasco), Kanarische Inseln, Kantabrien, Kastilien-La Mancha, Kastilien-Le?n
Loading...

 
 

Цікаве