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Spanien - Реферат

derEnergiegewinnung aus Wasserkraft. In Spanien gibt es keine gr??eren nat?rlichen Binnenseen. An vielen Stellen der gro?en Fl?sse wurden k?nstliche Stauseen angelegt.
Die nat?rliche Vegetation Spaniens wurde durch menschliche Einflussnahme tief greifend umgestaltet. Fr?her waren weite Teile der Iberischen Halbinsel von Wald bedeckt. Weitr?umige Abholzung zur Ausweitung von Agrar- und Siedlungsfl?che sowie zur Gewinnung von Bau- und Brennholz dezimierte die Waldbest?nde erheblich. Mittlerweile sind nur noch 28,8 Prozent der Landesfl?che bewaldet (2000). In den k?hleren und feuchteren Lagen des Nordwestens ?berwiegen sommergr?ne Laubb?ume wie Buchen, Eichen oder Kastanien, w?hrend in den Pyren?en zus?tzlich Nadelh?lzer gedeihen. Seit mehreren Jahrzehnten wird intensiv aufgeforstet. Einerseits sollen die neu geschaffenen Waldfl?chen das Fortschreiten der Bodenerosion verhindern und den Wasserhaushalt der betreffenden Gebiete verbessern. Andererseits stehen hierbei wirtschaftliche ?berlegungen im Mittelpunkt des Interesses.
Unter den w?rmeren und trockeneren Bedingungen der nach S?den anschlie?enden Landesteile wird die Vegetationsdecke lichter. Im ?bergangsbereich zu den sommerhei?en Gebieten sind in den h?heren Lagen Kork- und Steineichenw?lder sowie verschiedene Strauchgew?chse wie Ginster verbreitet. Die innere Borke der Korkeichen kann nach etwa acht bis zehn Jahren in Platten vom Stamm gesch?lt und verarbeitet werden. Korkeichen werden daher zumeist als Nutzb?ume angebaut. Weiden, Erlen und Pappeln sind die charakteristischen Baumarten der Flussufer. Die nat?rliche Vegetation in der zentralen Hochebene besteht vor allem aus Str?uchern und Geb?schen.
Im S?den des Landes sind der Trockenheit angepasste Hartlaubgew?chse verbreitet. Dominante Arten der Macchie sind Johannisbrotstr?ucher, Erdbeerb?ume und Oleander. Au?erdem finden Agaven und Feigenkakteen hier ideale Wachstumsbedingungen. Der Anbau von ?lb?umen ist einer der wichtigsten landwirtschaftlichen Bereiche. Der ?lbaum ist die klassische Leitpflanze der mediterranen Flora. Eine der vielen wissenschaftlichen Abgrenzungen des Mittelmeerraumes orientiert sich an der Verbreitung des ?lbaumes. W?hrend der Anbau im Landesinneren bis in die Meseta hineinreicht, werden die k?stennahen Gebiete bis in die Pyren?en kultiviert. In den trockensten Gebieten im S?dosten wurden die typischen Vertreter der Macchie durch die Geb?schformation Garigue verdr?ngt. Die Flora setzt sich dabei aus niedrig w?chsigeren Pflanzen wie Wolfsmilchgew?chsen und Zistrosen zusammen.
Die Vegetation der Kanarischen Inseln umfasst zahlreiche endemische Arten, zu den markantesten Pflanzen geh?rt der Drachenbaum. Die Kanarische Dattelpalme breitete sich von den Inseln ?ber weite Teil des Mittelmeerraumes aus.
Die ehemals vielf?ltige Tierwelt wurde durch die weitr?umige Abholzung reduziert. Viele Arten verloren ihre Lebensgrundlage und wurden entweder in Randbereiche zur?ckgedr?ngt oder starben vollst?ndig aus. Zum Schutz bedrohter Arten wurden vor allem in den Pyren?en, im Kantabrischen Gebirge und im M?ndungsbereich des Guadalquivir Nationalparks eingerichtet.
Die S?ugetierfauna ist durch einige bemerkenswerte Spezies gekennzeichnet, so gibt es in Spanien zwei Arten von Schleichkatzen: die Ginsterkatze und den Ichneumon. Zudem leben in den gebirgigeren Regionen noch Braunb?ren, W?lfe, Luchse und Wildkatzen. Zu den ber?hmtesten domestizierten Tieren geh?ren Stiere, die in der N?he von Sevilla und Salamanca f?r den spanischen "Nationalsport", den Stierkampf, gez?chtet werden.
Die Avifauna (Vogelwelt) Spaniens umfasst auffallende Arten wie Bienenfresser, Blauracke, Eisvogel und Wiedehopf sowie eine Vielzahl von Greifvogelarten mit Adlern, Geiern, Falken, Milanen, Weihen und Bussarden. In feuchten Gebieten sind Flamingos, Reiher, L?ffler und Dommeln verbreitet. Die relativ reiche Reptilienfauna umfasst Eidechsen (u. a. die bis 60 Zentimeter gro?e Perleidechse), Geckos, Skinke (Glattechsen), Schleichen, Schlangen (Nattern, Ottern), das Europ?ische Cham?leon sowie Land- und Meeresschildkr?ten. In Bergfl?ssen und Bergseen leben zahlreiche Fischarten wie Barben, Schleien und Forellen. Die K?stengew?sser sind reich an Thunfischen, Sardinen und Krebstieren.
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Die Einwohnerzahl Spaniens betr?gt etwa 40 Millionen (2001). Die Bev?lkerungsdichte liegt bei etwa 79 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Verteilung der Bev?lkerung ist ?beraus ungleichm??ig. 77 Prozent der Bev?lkerung leben in St?dten (1999). Hohen Werten der Bev?lkerungsdichte in den wirtschaftlich stark entwickelten Gebieten und den K?stenregionen stehen zum Teil sehr niedrige Werte im Landesinneren gegen?ber. Die Zuwanderung von Menschen aus strukturschwachen l?ndlichen Regionen in die gro?en St?dte h?lt an. Mehr als drei Millionen Spanier leben im Ausland, darunter etwa 200 000 in Deutschland. Das mittlere Bev?lkerungswachstum Spaniens betr?gt etwa 0,10 Prozent (2001). Die mittlere Lebenserwartung liegt f?r M?nner bei 75,5 und f?r Frauen bei 82,6 Jahren (2001).
Spanien ist ein ethnisch ?beraus heterogenes Land, rund 97,5 Prozent aller Bewohner sind Spanier. Die Bev?lkerung ging im Wesentlichen aus der Mischung der urspr?nglichen Bev?lkerung der Iberischen Halbinsel mit den V?lkern hervor, welche die Halbinsel eroberten und ?ber lange Zeitr?ume hinweg besetzten. In diesen Perioden kamen ethnische Elemente der R?mer, der Sweben, der Westgoten (siehe Goten) und der Teutonen hinzu. Weiterhin k?nnen semitische Elemente nachgewiesen werden. Viele ethnische Gruppen in Spanien haben sowohl kulturell als auch sprachlich ihre Identit?t bewahrt. Hierzu z?hlen die etwa 2,5 Millionen Basken im Norden des Landes. Sie sind Nachkommen eines nichtindogermanischen Volksstammes und zeigen traditionell starke Bestrebungen zur Autonomie. Die historische Region der Basken reicht auf franz?sisches Staatsgebiet ?ber. Im Nordwesten Spaniens leben rund 2,5 Millionen Galicier. Eine weitere zahlenm??ig starke ethnische Gruppe sind die etwa acht Millionen Katalanen, von denen die meisten in Katalonien leben. Weitere Siedlungsgebiete der Katalanen sind die s?dlich angrenzenden Gebiete sowie die Balearen.
Im Dezember 2000 waren in Spanien rund 940 000 Ausl?nder gemeldet, davon stammten rund 555 000 aus L?ndern au?erhalb der Europ?ischen Union. Der Anteil ausl?ndischer Bewohner an der Gesamtbev?lkerung ist mit etwa 2,5 Prozent sehr gering. Die gr??te Gruppe bilden Marokkaner (ca. 195 000), gefolgt von Chinesen (31 000) und Ecuadorianern (29 000). Seit 1990 ist eine verst?rkte Zuwanderung aus osteurop?ischen Staaten zu verzeichnen. Zahlenm??ig st?rkste Volksgruppen sind Rum?nen (12 000, mit einem hohen Anteil von Sinti und Roma) und Polen (9 000). Die Zahl der sich illegal in Spanien aufhaltenden Personen wird auf ?ber 100 000 gesch?tzt.
Die Hauptstadt und zugleich gr??te Stadt ist Madrid mit 2 866 850 Millionen Einwohnern (1996). Die zweitgr??te Stadt, Barcelona
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