WWW.REFERATCENTRAL.ORG.UA - Я ТУТ НАВЧАЮСЬ

... відкритий, безкоштовний архів рефератів, курсових, дипломних робіт

ГоловнаІноземна мова - Англійська, Німецька та інші → Roald Amundsen Robert Falcon Scott - Реферат

Roald Amundsen Robert Falcon Scott - Реферат

unerbittliche Arktische Winter eintraf. Er hatte sich eine noch nicht erforschte Route ausgesucht. Shackelton startete seine Expedition am Mc Murdo Sund, Scott w?hlte die gleiche Route, aber Amundsen entschied sich f?r eine etwas andere Route.
Am 10. Februar 1911 begann er den ersten von drei M?rschen auf denen
er Vorratslager errichtete. Am 80°, 81° und 82° Breitengrad errichtete er kleine Depots in denen er Nahrung, Lampen und Kocher?l, Ersatzteile f?r den Schlitten, medizinische Vorr?te ( Medikamente, Desinfektionsmittel, Amputationsbesteck f?r Erfrierungen etc.), und spezielle Kleidung die Amundsen nach dem Vorbild von Eskimoanz?gen anfertigen lie?, unterbrachte. Diese Anz?gehatten einen gro?en Vorteil, sie waren "nur" 9 kg schwer waren aber trotzdem f?r Temperaturen bis -40 C° geeignet, und wenn diese Anz?ge einmal nass wurden so trockneten sie binnen Stunden. Die Anz?ge die Scott benutzte waren fast doppelt so schwer, nicht so k?ltebest?ndig und trockneten extrem langsam. Am 20. April 1911 war Amundsen mit den Vorbereitungen fertig. Erst jetzt hatte Scott das Basislager am Mc Murdo Sund fertig gestellt. Zwar waren Scott und Amundsen zeitgleich aufgebrochen, aber Scott blieb im Schelfeis stecken und verlor so viel Zeit. Am 8. September brach Amundsen zum S?dpol auf, doch am 16. September mussten sie wegen Temperaturen um -50C° zur?ckkehren. Am 20. Oktober startete Amundsen einen erneuten Versuch mit 54 Hunden ( Die anderen hatte er f?r den Notfall im Basislager gelassen ).
Am 1. November erreichte Amundsen das Vorratslager am 81° Breitengrad, zur gleichen Zeit brach Scotts Expedition vom Mc Murdo Sund auf, verirrte sich aber im Nebel und zwei der Expeditionsmitglieder konnten sich gerade noch aus einer Gletscherspalte retten. Amundsen lag jetzt genau 300 km vor Scott und entdeckte einen sehr steilen Gletscher, den er nur sehr schwer erklimmen konnte. Diesen Gletscher nannte er Axel-Heilberg Gletscher, Axel Heilberg war einer seiner privaten Geldgeber und um ihn auch f?r zuk?nftige Projekte zu gewinnen gab er diesem nicht gerade kleinen Gletscher diesen Namen.
Der Axel-Heilberg Gletscher ist nicht nur steil sondern er ist auch sehr gef?hrlich. Durch die starke Neigung des Gletschers entstehen viel Gletscherspalten und am Fu? des Gletschers t?rmten sich zehn Meter hohe Eisbl?cke unter enormen Druck, zusammen. Er hatte keine Zeit einen Umweg zu suchen, eine solcher Umschweif h?tte seinen sehr exakten Zeitplan durcheinander gebracht und die Expedition k?nnte nicht mehr vor der n?chsten monatelangen Polarnacht zur?ckkehren. Au?erdem hatte er nur noch 42 Hunde und so verringert sich die Geschwindigkeit noch einmal. Also trieb er seine M?nner und seine Hunde bis zur Ersch?pfung um den Zeitplan einzuhalten. Schlie?lich erreichten sie ersch?pft das Hochplateau, kein Berg kein Gletscher trennte sie no ch vom S?dpol, im Tagebuch schreibt er an mehreren Stellen sogar, dass er schon fast entt?uscht ist. Teilweise kam es ihm nur wie ein Skilanglauf vor. Doch durch die anstrengende Bergbezwingung waren einige der Hunde extrem ersch?pft und konnten kaum noch laufen. Das war kein Wunder denn in vier Tagen schafften die Hunde eine Strecke von ?ber 70 km und einen H?henunterschied von fast 3000 m. um den Tieren das langsame Erfrieren zu ersparen t?teten sie 24 der Schw?chsten. Diesen Platz, der 85°26? s?dlicher Breite liegt, nannte er Metzgerei, ihm fiel es sehr schwer diese tapferen Tiere zu t?ten, mit denen er sich auf der langen Schifffahrt angefreundet hatte. Die n?chsten zehn Tage war das Wetter sehr schlecht, Schneest?rme und dichter Nebel lie? die Sichtweite zeitweise auf bis zu 3 m fallen und dies in einer unendlich gro?en wei?en W?ste auf der man kein Orientierungsmerkmal hat. Am 4.Dezember erreichten sie den 87° Breitengrad und das Wetter klarte langsam aber sicher auf. Die n?chsten Tage war das Wetter sehr gut und die Skibedingungen waren geradezu ideal, es lag Pulverschnee auf frischem Harsch. Ohne es zu merken erreichte Amundsen den S?dpol und schlug ein Lager auf, er hatte leider keine Zeit mehr seine Position zu bestimmen. Am n?chsten Morgen rechnete Amundsen aus, wie weit er am vorigen Tage gekommen war, und er konnte es kaum glauben er hatte den S?dpol erreicht. Sp?ter am Mittag konnte er seine Berechnungen mit dem Sechstanten best?tigen. Amundsen erreichte den S?dpol am 15. Dezember 1911. ( In seinem Tagebuch schrieb er, dass es der 16. gewesen sei, doch ohne es zu bemerken hatte er schon vor Monaten die internationale Datumsgrenze ?berschritten und so einen Tag "gewonnen".) Also stellte er die norwegische Fahne auf, hinterlie? eine Bronzetafel auf der sein Name und das Datum des Tages an dem sie den S?dpol erreichten eingraviert wurde, und baute eine Schneepyramide. Weiterhin schrieb er einen pers?nlichen Brief an Scott und hinterlie? diesen am S?dpol. Nun folgte das schon fast rituelle Siegerfoto, das in einigen Monaten Titelseiten aller Zeitungen schm?cken wird.
(von rechts: Helmer Hanssen; Sverre Hassel; Amundsen; Oscar Wisting; hinter der Kamera: Olav Bjaaland )
Nun machte man sich auf den R?ckweg, mit mehr als genug Nahrung und einem Gl?cksgef?hl im Bauch. Der R?ckweg war nach Amundsens Tagebucheintragungen ein fideler Skilanglauf. Der Abstieg am so unbezwingbar scheinenden Axel-Heilberg Gletscher entwickelte sich zu einer am?santen und rasanten Abfahrt die innerhalb von einigen Stunden beendet war.
Jedoch nur einige hundert Kilometer entfernt spielte sich ein Drama ab, das bis heute seines Gleichen sucht. Schon auf der H?lfte des Weges waren Scott und seine Expeditionsmitglieder stark ersch?pft und zeigten schon Anzeichen von Skorbut.
Am 9. Dezember 1911 waren alle Ponys tot und die Motorschlitten wurden schon nach den ersten Kilometern aufgegeben worden und das Wetter verschlechterte sich zunehmend. Die Nahrung war schon fast aufgebraucht aber Scott entschied sich dessen ungeachtet bis zum S?dpol vorzudringen.
Am 17.1.1912 erreichte er total ersch?pft den S?dpol und sah die norwegische Fahne am S?dpol prangern. Ihnen blieb nichts anderes ?brig als die Junion Jack zu hissen. Auch sie nahmen ein Foto auf, das meiner Meinung nach eines der Bewegendsten ist, das je in der Geschichte der Wissenschaft gemacht wurde.
( von
Loading...

 
 

Цікаве