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Nikolaus Kopernikus - Реферат

Ptolem?us konzipierte geozentrische Vorstellung (Erde als Bezugspunkt) vom Universum abl?sen sollte.
Kopernikus: "In der Mitte von allen aber hat die Sonne ihren Platz. Wer k?nnte n?mlich diese Leuchte in diesem herrlichsten Tempel an einen anderen oder gar besseren Ort setzen, als an den, von dem aus sie das ganze zugleich beleuchten kann? Nennen doch einige sie ganz passend die Leuchte der Welt, andere ihr Herz, wiederum andere ihren Lenker. So lenkt in der Tat die Sonne, wie auf k?niglichem Throne sitzend, das um sie kreisende Geschlecht der Gestirne."
Diese Theorie geht davon aus, dass sich die Sonne nahe dem Mittelpunkt des Weltalls in Ruhe befindet, w?hrend sich die Erde einmal am Tag um ihre eigene Achse dreht und j?hrlich um die Sonne kreist. Die ?brigen Wandelsterne drehen sich ebenfalls auf einer Kreisbahn um die Sonne. Der einzige Himmelsk?rper, der sich um die Erde drehte, ist der Mond.
Die Theorie des Kopernikus umfasst weit mehr als diese beiden Grundtatsachen. Sie stellte schwerwiegende Irrt?mer richtig, die man ?ber Jahrhunderte hingenommen hatte.
3. Seine schriftlichen Werke
1. Werk Commentariolus (fl?chtiger Entwurf)
Im Commentariolus begann er den ersten Entwurf seines Weltsystems niederzuschreiben, Er wiederspricht der Ansicht des Ptolem?us, dass die Bewegungen des Sternenhimmels auf exzentrischen Kreisen (sog. Epizyklen) erfolgt. Er wollte die an den Sternen sichtbar werdende Bewegung durch einfache Kreisbewegungen erkl?ren und sah die Schleifenbewegung der Planeten als Projektion der Planeten auf dem Fixsternhintergrund infolgeunterschiedlicher Bahngeschwindigkeiten an. Es kam ihm darauf an, dass am Himmel die vollkommene Bewegung (Kreisbahn) gewahrt blieb, wie es Aristoteles gefordert hatte. Sichtbarer Vorteil dieser Theorie war, dass die Positionen der Planeten wesentlich leichter zu berechnen waren als im ptolem?ischen System.
Jahrelang wehrte er sich gegen eine Ver?ffentlichung seiner Entdeckungen und machte die Schrift nur seinen Freunden zug?nglich. Er wusste, dass man seine Theorie verachten und ihn selbst f?r verr?ckt halten w?rde. Auch wollte er sich nicht mit der Kirche ?berwerfen, die noch der alten ptolem?ischen Theorie anhing.
2. Werk Naratio Prima (erste Erz?hlung)
Damals bestand an astronomischer Forschung gro?es Interesse, weil eine Kalenderreform immer notwendiger wurde. Deshalb besch?ftigte sich Kopernikus in diesem Werk intensiv mit der genauen Bestimmung der Jahresl?nge.
3. Sein Hauptwerk de revolutionibus orbium coelestium (?ber die Bewegung der Himmelsk?rper)
De Revolutionibus Orbium Coelestium hei?t das Buch, mit dem Nikolaus Kopernikus kurz vor seinem Tod das bis dahin g?ltige geozentrische Weltbild verwirft. Lange hatte er aus Furcht vor der unweigerlichen kirchlichen Verfolgung gez?gert seine Erkenntnisse zu ver?ffentlichen. Diese Schrift fasste seine Ergebnisse aus fast drei?ig Jahren wissenschaftlicher Arbeit zusammen.
Die wichtigsten Feststellungen in diesem Buch sind:
" Alle himmlischen Sph?ren sind nicht auf einen Mittelpunkt zur?ckzuf?hren.
" Erdmittelpunkt ist nicht der Mittelpunkt des Universums
" Firmament ist viel weiter entfernt als Erde-Sonne
" Firmament ist unbeweglich, Erde dreht sich
" Bewegung der Sonne nur Abbildung der Erdbewegung
Er widmete dieses Werk dem Papst pers?nlich, trotzdem wurde es im Jahre 1616 von der katholischen Kirche auf die Liste der verbotenen B?cher gesetzt. Und seine Kernthese, dass die Sonne, und nicht die Erde das Zentrum des Universums sind, wurde lange Zeit sowohl von anderen Wissenschaftlern als auch von der Kirche heftig angegriffen. Erst die gro?en Physiker und Astronomen des 17. Jh. (Kepler, Galilei, Newton) best?tigten sie. So wurde Kopernikus erst 150 Jahre sp?ter rehabilitiert.
4. Kopernikus war nicht nur Astronom
Kopernikus befasste sich nicht nur mit der Astronomie, sondern er war ebenfalls ein gebildeter, Arzt, Jurist, ?konom, Mathematiker und ?bersetzer italienischer Poesie.
Kopernikus diente mehrere Jahre lang in Heidelberg als Arzt.
Er verfolgte die Bahn der Sterne am Himmel und stellte die Geschwindigkeit ihrer scheinbaren Bewegung fest. Hierzu benutzte er die Mathematik.
Die Mathematik der Astronomen gewann durch Kopernikus sehr viel von der Klarheit und Einfachheit zur?ck, die sie in den Jahrhunderten seit Aristoteles verloren hatte, denn Kopernikus konnte seine Entdeckungen durch ausf?hrliche Rechnungen begr?nden.
5. Die gr??te erhabenste, folgenreichste Entdeckung?
Nikolaus Kopernikus war seiner Umgebung weit voraus und l?sst sich auch nicht nach den nationalen Dimensionen des 19. und 20. Jh. einordnen; stattdessen ist er ein beeindruckendes Bindeglied der deutschen und der polnischen Kultur.
Mit dem von ihm entwickelten heliozentrischen Weltbild, das die von Ptolem?us konzipierte geozentrische Vorstellung vom Universum abl?sen sollte, legte Nikolaus Kopernikus im 16. Jahrhundert die Grundlagen f?r die moderne Astronomie.
Goethe sieht zu seiner Zeit in den Ideen von Kopernikus, die zur Kopernikanischen Wende f?hrten, die "gr??te, erhabenste, folgenreichste Entdeckung, die der Mensch je gemacht hat".
Diskussion: Ist das heute auch noch so einzusch?tzen? Wie gro? ist heute die Bedeutung dieser Entdeckung?
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