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Mutter Theresa - Реферат

sehr wenig Geld, aber immer wurde ihnen geholfen, wenn sie etwas brauchten. Sie sammelten in den H?usern das ?brig gebliebene Essen um es den Hungernden zu verteilen.
Lange nach dieser ersten Zeit gr?ndete Schwester Teresa die Protima-Sen-Schule. Es war eine Schule f?r schwererziehbare Kinder. Oft arbeiteten die Schwestern bis zu einundzwanzig Stunden am Tag und gingen somit an die Grenze ihrer Leistungsf?higkeit. Aber sie waren immer freudig und gl?cklich und das lachen verstimmte bei ihnen nie.
Die Missionarinnen der N?chstenliebe
Die Schwestern wurden von der katholischen Kirche noch nicht als Orden anerkannt. Sie hatten auch noch keine festen Ordensregeln. Aber sie lebten wie Ordensschwestern. Sie stellten genaue Arbeitspl?ne auf und planten auch gen?gend Zeit zum Lernen ein.
Die Zahl der Schwestern stieg. Schwester Teresa nahm die indische Staatsb?rgerschaft an. Sie schrieb die Ziele ihrer kleinen Gemeinschaft auf, und dieOrdensregeln nach der sie lebten. Den Gel?bden der Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams f?gte sie ein weiteres hinzu: "r?ckhaltlosen und freien Dienst an den ?rmsten der Armen zu leisten". Die Leistungen der Schwestern beeindruckte auch die Kirche und am 7. Oktober 1950 wurden die Missionarinnen der N?chstenliebe vom Papst anerkannt. Schwester Teresa war nun Mutter Theresa, die Begr?nderin der Missionarinnen der N?chstenliebe geworden.
Das Mutterhaus
Innerhalb zwei Jahre stieg die Zahl der Schwestern auf einundzwanzig an.
Als Indien geteilt wurde verlie?en viele Moslems ihr Zuhause um nach Pakistan zu gehen. Einer dieser Moslems schenkte ihnen sein Haus. Dies wurde zum Mutterhaus des neuen Ordens.
Das Mutterhaus war ein Hafen der Ruhe f?r die Schwestern. Dort kochten sie auch f?r die Armen oder teilten Medikamente aus. Besonders k?mmerten sie sich um die Kinder, die oft ausgesetzt wurden. Sie suchten in der ganzen Welt Adoptieveltern f?r die kleinen und sorgten daf?r, dass sie in guten Familien aufwuchsen. Zwei Jahre nach der Errichtung des Mutterhauses waren die Schwestern in ihren weisen Saris bereits ein vertrauter Anblick auf den Stra?en Kalkuttas in denen acht Millionen Menschen lebten und 200.000 ohne Zuhause auf der Stra?e lebten.
Einmal fand Mutter Teresa eine Frau in der Gosse, die von Ratten und Ameisen halb aufgefressen worden war. Sie hob sie auf und brachte sie in ein Krankenhaus. Dort wollte man die Frau nicht aufnehmen, da sie kein Geld hatte und im Sterben lag. Mutter Teresa r?hrte sich nicht vom Fleck, bis das Krankenhaus der Sterbenden ein Bett ?berlie?.
Wie wird man eine Schwester der N?chstenliebe
Es dauern ca. neun Jahre, bis die Ewigen Gel?bde abgelegt werden k?nnen.
Die meisten Anw?rterinnen beginnen als "Come-and-see". Sie kommen und sehen erst einmal was sie erwartet. Zuerst arbeiten sie als Assistentinnen im Kinderheim und im Sterbeheim, wo sie die Patienten waschen, f?ttern und Pflegen. Nach einem Jahr werden sie Novizinnen und beginnen die Ausbildung. Sie studieren gr?ndlich die Heilige Schrift, Theologie, Kirchengeschichte und die Verfassung der Ordensgemeinschaft und wenn n?tig erlernen sie Englisch. Nach zwei Jahren legen sie ihre ersten Gel?bde ab und erhalten die Saris mit den drei blauen Streifen. Sie erneuern ihr Gel?bde nach dem vierten und f?nften Jahr.
Im Sechsten Jahr gehen die Schwestern nach Kalkutta oder Rom um sich innerlich auf das neue Leben vorzubereiten. Dann legen sie die Ewigen Gel?bde ab und verschreiben sich f?r ihr ganzes Leben den Missionarinnen der N?chstenliebe.
Geschenke der Liebe
Mutter Teresa machte sich nie Sorgen dar?ber, dass sie einmal kein Geld haben w?rde, um ihre Arbeit tun zu k?nnen. Sie war sicher, dass sie es bekommen w?rde. Von der Regierung, von den Reichen, von den Armen aus anderen L?ndern, in denen die Armut nicht so schlimm war wie in Kalkutta.
Es gab kleine Gaben, gro?e Gaben, Geld, das man ihr in Bussen, Z?gen und auf der Stra?e in die Hand dr?ckte. Als 1964 der Papst Indien besuchte, ?berlie? er Mutter Teresa das sch?ne Auto. Sie versteigerte es und verwandte das Geld f?r die Armen.
1973 stellte man ihr ein riesiges Geb?ude zur Verf?gung, das fr?her ein Labor war. Sie nannte es" Geschenk der Liebe" und versorgte darin Schwerkranke und Geisteskranke. Sie lie? leere Kokosnussschalen sammeln, die die Stra?en verschmutzten. Daraus konnte man Seile und Taschen herstellen. Sie lie? Abfallpapier sammeln und daraus T?ten fertigen. So bedeuteten Abf?lle Arbeit f?r viele Menschen.
Weiter und weiter
Krankenh?user, Herbergen, Schulen und Kliniken schossen ?berall in Indien wie Pilze aus dem Boden. Als Anerkennung ihrer Arbeit erhielt Mutter Teresa von Vereinen und Regierungen Orden und Auszeichnungen.
Die Welt begann Mutter Teresa zu entdecken. 1965 er?ffnete Mutter Teresa eine Missionsstation in Venezuela, 1967 eine weitere in Ceylon.
1979 erhielt Mutter Teresa den Friedensnobelpreis. Sie nahm alle Ehrungen dankbar an , denn ihrer Ansicht nach galten sie nicht ihr, sondern den Armen, denen sie diente.
Nach Auffassung von Mutter Teresa war Einsamkeit schlimmer als Mangel an Essen und W?rme. In London und in New Jork begegneten ihr Menschen, die von der wohlhabenden Gesellschaft ausgesto?en waren und in einsamen Zimmern oder auf Kisten auf der Stra?e lebten.
In Amerika stie? sie zum ersten Mal auf das Drogenproblem. Sie schickte ihre Schwestern nach Amerika und nach London. So ging es weiter und weiter. Dreihundert Kl?ster entstanden in Peru, Nordirland, Venezuela, Neuguinea, Australien, Frankreich, ?thiopien, Spanien, Chile, Panama und Kenia.
Eine Frau, Eine Welt
Am 5. September 1997 verstarb eine Frau, die im August 1948 leise durch die Tore ihres Klosters hinaus ging. Sie hatte ein Jahr um zu zeigen , dass der Ruf Gottes, an den sie glaubte Wirklichkeit war. Was konnte sie tun, diese kleine Nonne, die nur als Lehrerin ausgebildet war?
Sie konnte die Welt ver?ndern!
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