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Ludwig van Beethoven - Реферат

er sich dem Wiener Publikum in seinem ersten ?ffentlichen Konzert im Burgtheater.
Der erste gro?e Erfolg: "Die Gesch?pfe des Prometheus" (1801)
Nach intensiver Arbeit an den Streichquartetten op. 18 wagte sich Beethoven 1799 zum erstenmal an die Komposition einer Sinfonie- am 2. April 1800 wurde seine erste Sinfonie op. 21 im Rahmen eines Benefizkonzertes im alten Burgtheater aufgef?hrt. Den Durchbruch als Komponist brachte ihm allerdings erst seine Ballettmusik "Die Gesch?pfe des Prometheus" op. 43, ein Auftragswerk des ber?hmten T?nzers, Choreographen und Komponisten Salvatore Vigano (1769-1821). Die Premiere am 28. M?rz 1801 hatte gro?en Erfolg, das Ballett wurde im selben Jahr noch dreizehnmal, im darauffolgenden Jahr neunmal gegeben.
1800-1802 entstanden auch die Klaviersonaten op. 27 und op. 28, das Quintett op. 29 und die Violinromanze op. 40. Im Februar 1802 schlo? er die Komposition der zweiten Sinfonie op. 36 ab, die jedoch erst ein Jahr sp?ter, am 5. April 1803, zur Urauff?hrung gelangte.
Beethoven in Wien II (1802-1815)
Nach den schwierigen Monaten in Heiligenstadt - die Klaviervariationen op. 34 - 35 und die Klaviersonate op. 31 stammen unter anderem aus dieser Zeit - arbeitete er nun mit gro?er Energie an neuen Werken. Im M?rz 1803 vollendete er das Oratorium Christus am ?lberge op. 85 und das dritte Klavierkonzert op. 37. Am 5. April 1803 wurden diese Werke und die Sinfonie Nr. 2 in einem Benefizkonzert im Theater an der Wien uraufgef?hrt. Beethoven erhielt daf?r Einnahmen von etwa 1800 Gulden.
Das Theater an der Wien
Hier wurden unter anderem die Sinfonien Nr. 3 und 6,
das Violinkonzert und die Oper "Fidelio" uraufgef?hrt
Angespornt durch den erzielten Erfolg, begann er mit der Komposition der Violinsonate op. 47, die er sp?ter dem franz?sischen Geiger Rodolphe Kreutzer (1766-1831) widmete, und der dritten Sinfonie op. 55 ("Eroica").
Seit Anfang des Jahres war er als Komponist am Theater an der Wien angestellt, und kurze Zeit sp?ter zog er zusammen mit seinem Bruder Caspar in eine Dienstwohnung am Theater.
Fidelio
Beethoven im Jahre 1804
Im Fr?hjahr 1804 lief sein Vertrag mit dem Theater an der Wien aus, doch Anfang September desselben Jahres wurde er wieder vom Theater angestellt. Beethoven trug sich schon einige Zeit mit dem Gedanken, eine Oper zu schreiben, und als Joseph Sonnleithner (1766-1835), der Sekret?r des Wiener Hoftheaters, nach einer franz?sischen Vorlage das Libretto zu Leonore f?r ihn geschrieben hatte, arbeitete er intensiv an der Komposition. Die Urauff?hrung wurde f?r den 30. September 1805 festgesetzt, musste jedoch verschoben werden, weil die Theaterzensur Einspruch erhob und erst nach einer Petition Sonnleithners einlenkte. Auch der zweite Termin konnte nicht eingehalten werden, da Napoleons Truppen in die Kaiserstadt einmarschiert waren und Napoleon sein Hauptquartier in Schlo? Sch?nbrunn einrichtete.
Am 20. November 1805 fand die Premiere von Leonore wirklich statt; es folgten zwei weitere Auff?hrungen. Beethoven war jedoch mit dem Werk nicht zufrieden. Er ?berarbeitete das St?ck mehrmals, und auch der Text wurde immer wieder abge?ndert - damit befa?te sich unter anderem sein Bonner Freund Stephan von Breuning (1774-1827). Die endg?ltige Fassung wurde erst acht Jahre sp?ter, am 23. Mai 1814, mit neuer Ouvert?re und unter demTitel Fidelio im K?rntnertortheater zum ersten Mal aufgef?hrt; sie sollte trotz anderer Opernpl?ne des Komponisten seine einzige vollendete Oper bleiben.
Beethoven in Wien III (1812 - 1827)
Im Herbst 1812 verbrachte Beethoven einige Wochen bei seinem Bruder Nikolaus Johann, der in Linz als Apotheker lebte. W?hrend dieses Aufenthalts schrieb er seine achte Sinfonie op. 93 nieder. Dass sein Bruder mit seiner Haush?lterin Therese Obermeyer in wilder Ehe lebte, war ihm ein Dorn im Auge, er wandte sich in dieser Angelegenheit sogar an den zust?ndigen Bischof. Nikolaus und Therese heirateten am 8. November, und nach dieser L?sung des Problems reiste Beethoven nach Wien zur?ck.
Im Juni 1813 siegte der Herzog von Wellington ?ber Napoleon. Auf Anregung des Erfinders Johann Nepomuk M?lzels (1772-1838) schrieb Beethoven die "Schlachtensinfonie" op. 91, "Wellingtons Sieg". Urspr?nglich war das St?ck f?r M?lzels "Panharmonicon", ein mechanisches Musikinstrument gedacht. In der Orchesterbearbeitung wurde es am 8. Dezember zusammen mit der siebenten Sinfonie bei einem Wohlt?tigkeitskonzert uraufgef?hrt und erregte ungeheures Aufsehen. Im Orchester, das f?r die "Schlachtensinfonie" eine ungew?hnlich gro?e Besetzung erforderte, sa?en die ber?hmtesten Musiker Wiens, unter anderem die Komponisten Johann Nepomuk Hummel und Antonio Salieri. Das Konzert wurde vier Tage sp?ter wiederholt; der Reinerl?s der beiden Vorstellungen von insgesamt 4000 Gulden kam den Kriegsopfern zugute.
Die gro?en Erfolge der letzten Jahre
Nun folgte eine Reihe von glanzvollen Konzerten. Im Februar 1814 erklang erstmals die achte Sinfonie op. 93, im April das "Erzherzogtrio" op. 97. Fidelio wurde von Grund auf ?berarbeitet und ging am 23. Mai im K?rntnertortheater unter Beethovens Leitung ?ber die B?hne; die zweite Auff?hrung am 26. Mai er?ffnete eine neue, die jetzige Fidelio-Ouvert?re (die drei vorher entstandenen werden als Leonoren-Ouvert?ren bezeichnet). F?r die Er?ffnung des Wiener Kongresses 1814 schrieb Beethoven die Kantate "Der glorreiche Augenblick" op. 136, die am 29. November im Rahmen einer Akademie im Gro?en Redoutensaal erstmals gegeben wurde; auf dem Programm stand neben "Wellingtons Sieg" auch die siebente Sinfonie. Die Kaiserinnen von ?sterreich und Ru?land, der K?nig von Preu?en und fast alle der f?rstlichen Teilnehmer des Wiener Kongresses wohnten dem Konzert bei, im Orchester wirkten wieder die ber?hmtesten Musiker Wiens mit.
Der Streit um die Vormundschaft
Am 15. November dieses Jahres starb sein Bruder Caspar Carl. Beethoven f?hlte sich f?r dessen einzigen Sohn verantwortlich und bem?hte sich um die alleinige Vormundschaft, was langwierige Steitigkeiten mit der Mutter des Knaben zur Folge hatte. Nach aufreibenden Prozessen durch verschiedene Instanzen wurde ihm schlie?lich im April 1820 das alleinige Sorgerecht zugesprochen. Ein umfangreiches Schreiben Beethovens vom Februar 1820 an den Wiener Magistrat zeugt von seinen Anstrengungen in diesen Auseinandersetzungen und beleuchtet die kompromi?losen Erziehungsprinzipien des Komponisten.
Beethoven um 1818
Beethoven hatte den Jungen 1816 f?r zwei Jahre in ein privates Erziehungsinstitut gegeben; nach seinem Schulabschlu? hatte Karl die Universit?t besucht, dann wechselte er an das
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