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Hermann Hesse - Реферат

Zusatzunterricht, um bestm?glich auf das Examen vorbereitet zu werden. Dadurch hat er kaum Freizeit, keine Freunde und keine Zeit mehr f?r seine fr?heren Hobbys. Durch die hohen Erwartungen, die sein Vater, der Stadtpfarrer und der Rektor in Hans setzen, ist Hans stark unter Druck gesetzt. Er will niemand entt?uschen, arbeitet deshalb oft bis sp?t in die Nacht und leidet st?ndig unter Kopfschmerzen. Kurz vor dem Examen wird sich Hans bewusst, wie sehr sich sein Leben ver?ndert hat, seitdem alle nur 'das Beste' f?r ihn wollen.
"Er dachte an die Zeit, da er das alles gebaut und geschnitzt und seine Freude daran gehabt hatte. Es war auch schon zwei Jahre her - eine ganze Ewigkeit. (...) Dabei fiel ihm sein Schulfreund August ein. Der hatte ihm geholfen, das Wasserrad zu bauen und den Hasenstall zu flicken. Nachmittage lang hatten sie hier gespielt, mit der Schleuder geschossen, den Katzen nachgestellt, Zelte gebaut und zum Vesper rohe gelbe R?ben gegessen. Dann war aber die Streberei losgegangen, und August war vor einem Jahr aus der Schule getreten und
Mechanikerlehrling geworden."
Nachdem Hans das Examen in Stuttgart bestanden hat, ist er gl?cklich und erleichtert, denn damit h?tte er nicht gerechnet. Nach diesem gro?en Erfolg hat Hans Ferien, in denen er sich erholen kann, und er beginnt wieder zu angeln. Es macht ihm gro?en Spa?, bis ihm der Stadtpfarrer vorschl?gt, Hans in den Ferien in Griechisch zu unterrichten, damit er im Seminar in seinen Leistungen nicht nachl?sst. Au?erdem bekommt Hans auch noch Mathematik- und Hebr?ischstunden und hat von da an ein schlechtes Gewissen, wenn er angeln geht. Er konzentriert sich jetzt wieder ganz auf seine Leistungen und opfert seine Freizeit den Vorbereitungen auf das Seminar.
"Die Arbeit stand nun wieder in erfreulichster Bl?te, und wenn Hans je und je doch wieder eine Stunde angelte oder spazieren lief, hatte er ein schlechtes Gewissen."
Nach den Ferien - Hans ist froh, dass sie endlich vorbei sind - wird er von seinem Vater ins Klosterseminar nach Maulbronn begleitet. Dort wohnt er in der Stube "Hellas" mit acht weiteren Seminaristen, einer davon ist Hermann Heilner
"..., ein Schwarzw?lder aus gutem Hause. Man wusste schon am ersten Tag, er sei ein Dichter und Sch?ngeist, und es ging die Sage, er habe einen Aufsatz im Landexamen in Hexametern abgefasst. Er redete viel und lebhaft, besa? eine sch?ne Violine und schien sein Wesen an der Oberfl?che zu tragen, das haupts?chlich aus einer jugendlich unreifen Mischung von Sentimentalit?t und Leichtsinn bestand. Doch trug er weniger sichtbar auch Tieferes in sich. Er war an Leib und Seele ?ber sein Alter entwickelt und begann schon versuchsweise eigene Bahnen zu wandeln."
Hans befreundet sich mit Hermann Heilner, obwohl die beiden zwei sehr unterschiedliche Menschen sind.
"Es gab auch ungleiche Paare. F?r das ungleichste galten Hermann Heilner und Hans Giebenrath, der Leichtsinnige und der Gewissenhafte, der Dichter und der Streber."
Eines Tages versetzt Hermann Heilner einem Mitsch?ler einen Tritt. Der Ephorus wird Zeuge von dieser Tat und bestraft ihn mit einer schweren Karzerstrafe. Allen Mitsch?lern wird der Kontakt zu ihm verboten. Hans hat zwar ein schlechtes Gewissen und macht sich Vorw?rfe, Heilner verraten zu haben, aber er bricht den Kontakt zu ihm ab. Im Winter gibt es ein Ungl?ck: Der Seminarist Hindinger aus "Hellas" bricht in einem gefrorenen See ein und ertrinkt. Alle sind tief betroffen, doch das f?hrt dazu, dass sich Heilner und Hans wieder vertragen. Hans entschuldigt sich f?r seine Untreue und der wegen der Karzerstrafe fast vereinsamende Heilner nimmt die Entschuldigung an. Beide waren sehr froh dar?ber.
"F?r die beiden aber kamen nun wunderliche Wochen, ohne eigentliche Erlebnisse, aber voll eines seltsam begl?ckenden Gef?hls der Zusammengeh?rigkeit und eines wortlosen, heimlichen Einverst?ndnisses. Es war etwas anderes als fr?her."
Allerdings verschlechtert sich Hans immer mehr in der Schule. Deshalb redet ihm der Ephorus ins Gewissen und r?t ihm seine Freundschaft zu Heilner zu beenden. Diesmal steht Hans aber zu seinem Freund und verteidigt ihre Freundschaft vor dem Ephorus. Damit wird aber auch er zu einem ungeliebten Sch?ler, der von den Lehrern strenger behandelt wird als fr?her. Eines Tages flieht Heilner aus dem Kloster und wird erst nach zwei Tagen von einem Landj?ger zur?ckgebracht. Daraufhin wird er von der Schule verwiesen. Jetzt ist Hans alleine und seine Schulleistungen verschlechtern sich kontinuierlich.
"Wie ein Hamster mit aufgespeicherten Vorr?ten, so erhielt sich Hans mit seiner fr?her erworbenen Gelehrsamkeit noch einige Frist am Leben. Dann begann ein peinliches Darben, durch kurze und kraftlose neue Anl?ufe unterbrochen, deren Hoffnungslosigkeit ihn schier selber l?cherte".
Er hat immer wieder starke Kopfschmerzen und ist mit den Nerven am Ende. Schlie?lich muss er wegen eines Nervenzusammenbruchs nach Hause entlassen werden und keiner erwartet, dass er wieder zur?ckkommen wird.
Nach seiner Heimkehr wird Hans bewusst, dass er schon die letzten zwei Jahre vor seinem Klosterbesuch keine Freude am Lernen mehr hatte. Jetzt ist er ohne Hoffnung auf ein sch?nes Leben und spielt mit dem Gedanken, Selbstmord zu begehen. Er denkt viel an seine Kindheit zur?ck, an die er sich in diesen Tagen besonders gut erinnert und die f?r ihn fast Wirklichkeit ist.
"Wenn ein Baum entgipfelt wird, treibt er gern in Wurzeln?he neue Sprossen hervor, und so kehrt oft auch eine Seele, die in der Bl?te krank wurde und verdarb, in die fr?hlingshafte Zeit der Anf?nge und ahnungsvollen Kindheit zur?ck, als k?nnte sie dort neue Hoffnungen entdecken und den abgebrochenen Lebensfaden aufs neue ankn?pfen. Die Wurzelsprossen geilen saftig und eilig auf, aber es ist ein Scheinleben, und es wird nie wieder ein rechter Baum daraus."
Hans sieht in seinem Leben keinen Sinn mehr, gibt den Selbstmordgedanken aber langsam auf und versinkt in einer tiefen Melancholie. Bei der j?hrlichen Mostpresse hat er wieder etwas Freude und verliebt sich in Emma, die er noch zwei weitere Male besucht. Als Emma abreist, ist Hans sehr traurig und erwacht aus seinem Liebestraum. Aber es kommt eine neue Aufgabe auf ihn zu. Hans wird Lehrling in einer Mechanikerwerkstatt. Es ist nicht einfach f?r ihn, eine Lehre zu machen, da alle glaubten, dass aus ihm einmal etwas Besseres wird als aus seinen Kameraden. Und jetzt hat er versagt und wird von seinen Kameraden ausgelacht.
"So viel Plage, Flei? und Schwei?, so viel hingegebene kleine Freuden, so viel Stolz und Ehrgeiz und hoffnungsfrohes Tr?umen, alles umsonst, alles nur, damit er jetzt, sp?ter als alle Kameraden und von allen ausgelacht, als kleinster Lehrbub in eine Werkstatt gehen konnte! Was w?rde Heilner dazu sagen?"
Doch mit der neuen Arbeitkommt sich Hans nicht mehr ganz so nutzlos vor und hat wieder mehr Kontakt zu anderen Menschen. August, sein fr?herer Freund, der auch Mechanikerlehrling ist, l?dt Hans ein, seinen ersten Lohn mit ein
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