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Hält regelmäßiges Jogging fit? - Реферат


Реферат на тему:
H?lt regelm??iges Jogging fit?
Inhaltsverzeichnis:
1. Warum joggen Leute?
2. Das Jogging
2.1. Die Reaktion des K?rpers
2.2. Risiken beim Jogging
2.3. Was man beachten sollte
3. Stellungnahme
Warum joggen Leute?
Besonders heutzutage, da viele Menschen fast ihren ganzen Tag hinter dem Schreibtisch verbringen, suchen wir nach einem Ausgleich an Bewegung, der gleichzeitig auch fit h?lt und die Gesundheit f?rdert. Daher entscheiden sich viele Leute f?r das Jogging. Es ist einfach, man braucht keine teure Ausr?stung, man kann fast ?berall joggen gehen, man ist dabei an der frischen Luft und man kann es optimal in seinen Tagesablauf einbauen z.B. vor dem Fr?hst?ck oder nach einem langen Tag im B?ro. Kein Wunder, dass in Deutschland in den letzten Jahren ein wahrer Jogging-Boom entstand. Doch viele Menschen untersch?tzen die Risiken bei dieser Sportart oder ?bersch?tzen ihre eigene Leistungsf?higkeit. Trotzdem geh?rt Jogging zu den beliebtesten Sportarten. Oft genug h?rt man wie viele positive Auswirkungen Jogging auf den K?rper hat und wie gesund es ist. Doch welche Auswirkungen hat es wirklich? Und vor allem, h?lt regelm??iges Jogging fit ? Diese Fragen soll der folgende Artikel kl?ren.
Das Jogging
2.1. Die Reaktion des K?rpers
Wie bei fast allen Sportarten, bei denen ein hohes Ma? an Bewegung gefordert ist, merkt man auch beim Jogging schnell Auswirkungen auf den ganzen K?rper. Auswirkungen die sich im positiven sowie im negativen Sinne haupts?chlich im Herz- Kreislaufbereich und in den Gelenken bemerkbar machen. Eine der ersten positiven Reaktionen des K?rpers ist die verbesserte Ausdauerbelastung. "Unter Ausdauer versteht man die F?higkeit, eine gegebene Leistung ?ber einen m?glichst langen Zeitraum durchhalten zu k?nnen."1) Bereits kurze, intensive Beanspruchung mehrerer Muskelgruppen beim Joggen kann schnell zu einer verbesserten Ausdauer f?hren. Hierbei findet eine so genannte "biologische Adaptation" statt (d.h. der K?rper passt sich den wechselnden Belastungsbedingungen an 2) ). Je nach Dauer und Intensit?t des Trainings kann jeder sein pers?nliches Leistungsma? erreichen, vom Freizeitsportler bis hin zum Leistungssportler.
Anfangs besteht die Gefahr, dass man beim Joggen schnell au?er Atem kommt. Mit der Zeit wird bei regelm??igem Training auch die Lunge mittrainiert. Es findet dort mit der Zeit ein h?herer und somit effektiver Sauerstoffaustausch statt. Bei regelm??igem Training kann man auch sein Lungenvolumen erh?hen. Dies ist allerdings als Erwachsener deutlich schwerer und nicht mehr in dem Ma?e m?glich, wie w?hrend der Pubert?t. Da nun mehr Sauerstoff transportiert wird, gelangt auch mehr Sauerstoff zum Herz. Die Zahl der roten Blutk?rperchen, die f?r den Sauerstofftransport verantwortlich sind, erh?ht sich ebenfalls 3). Lange Zeit medizinisch umstritten, doch mittlerweile best?tigt, ist die Tatsache, dass sich das Herz bei intensivem Training in Gewicht und Volumen ver?ndert. Man spricht hierbei von einem "Sportherz". 4)
H?ufiges Joggen st?rkt ebenfalls den Muskelapparat. Ein trainierter K?rper bildet mehr Kapillaren, die den Muskeln das Blut zuf?hren. Die Durchblutung erh?ht sich dadurch um bis zu 40 Prozent 5). Wenn mehr Energie und Sauerstoff in die Muskelfaser gelangt, so wird der Muskel um einiges leistungsf?higer. Zus?tzlich erh?ht sich die Zahl der Mitochondrien und auch der Enzyme, die f?r die Sauerstoffverwaltung zust?ndig sind und die Speicherkapazit?t
f?r Sauerstoff (Myoglobin) und Kohlenhydrate (Glykogen) steigt ebenfalls an 6).
Joggen sorgt au?erdem f?r einen guten Schutz vor Erk?ltungen und anderen Infektionskrankheiten. Bei einem gesunden Ma? an Training, nicht zuviel und nicht zuwenig, wird die Immunabwehr gest?rkt. Aber alleine auf ausreichend Bewegung darf man sich nicht verst?tzen. Ebenso wichtig ist eine ausgewogene Ern?hrung und ausreichend Schlaf. Stress und ?bertraining sollte vermieden werden.
Ein weiter wichtiger Faktor beim Jogging ist die Fettverbrennung. Wenn die Belastung f?r den K?rper gering ist, so verbrennt er Zucker mit Hilfe von Sauerstoff. Man spricht hierbei von "aerober Atmung"7). Nur auf diese Weise l?sst sich wirklich Fett verbrennen. L?uft man schneller z.B. beim Sprint, so reicht die aerobe Energiegewinnung nicht mehr aus. Der K?rper baut Kohlenhydrate ohne die Hilfe von Sauerstoff in Energie um. Man spricht von "anaerober Atmung". Das Problem hierbei ist, dass zus?tzlich Milchs?ure gebildet wird und die Muskeln ?bers?uern und die Beine schwer werden. Auf die Fettreserven wird nicht zur?ckgegriffen. Grunds?tzlich gilt: Ohne verbesserte Kondition kann man kein Gewicht verlieren 8).
2.2. Risiken beim Jogging:
Obwohl Jogging oft als Sportart mit sehr geringem Verletzungsrisiko gilt, besteht auch hier die Gefahr sich zu verletzen. Besonders bei ?berbelastung des K?rpers kann es schnell zu langwierigen Sch?den an Gelenken, Knochen und der Wirbels?ule kommen. Diese Sch?den sind allerdings oft nicht so offensichtlich wie bei anderen Sportarten. Sie treten oft schleichend auf. Diese Sch?digungen des Bewegungsapparats sind meist auf l?ngere Fehlbelastung oder ?berlastung zur?ckzuf?hren. Meist ist hierbei das "biologische Gleichgewicht" zwischen Ab- und Wiederaufbau von Gewebe gest?rt 9). H?ufig auftretende Sch?den sind z.B. Knorpelsch?den an der Kniescheibe, Achillessehnenbeschwerden, Spreizfu?beschwerden, Erm?dungsbr?che und Wirbels?ulenbeschwerden 10). Eben deswegen sollten Personen mit ?bergewicht eher die Finger vom Jogging lassen. Zu hoch ist das Risiko einer Gelenkssch?digung. Zwar k?nnen diese Leute mit einem langsamen Aufbauprogramm ein paar Pfunde loswerden, aber nur, wenn das ?bergewicht nicht zu gro? ist und vor allem wenn es vom Arzt als unbedenklich eingestuft wird. Ein Besuch beim Haus- oder Sportarzt (gegebenenfalls auch beim Orthop?den) ist vor Trainingsbeginn also unverzichtbar. Dies gilt auch wenn man andere Beschwerden hat, wie z.B. ein erh?htes Herzinfarktrisiko. Speziell f?r diese Gruppe wurde ein eigenes Programm entwickelt, das dieser Risikogruppe die Freude an der Bewegung vermitteln soll 11). Allgemein gilt, dass Risikogruppen eher auf andere Sportarten ausweichen sollten. Eine alternative w?re Walking. Es ?hnelt dem Jogging sehr, ist dabei aber gelenkschonender und es belastet das Herz- Kreislaufsystem nicht so sehr wie das Jogging. Man l?uft hierbei auch nicht so schnell und durch die spezielle Abrolltechnik beim Aufsetzen des Fu?es, werden die Gelenke nicht so sehr beansprucht. Als Aufbautraining ist es geeigneter als Jogging. Eine weitere Alternative f?r ?bergewichtige ist das Aquajogging. Da die ?bungen Unterwasser durchgef?hrt werden, ist st?ndig ein nat?rlicher Gegendruck vorhanden, der
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