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Elektrosmog, Wahn oder Wirklichkeit - Реферат

haupts?chlich auf epidemiologische Studien angewiesen. In ihnen vergleicht man die H?ufigkeit von Krebserkrankungen in gef?hrdeten Bev?lkerungs-Gruppen mit nicht- gef?hrdeten. Allerdings ist man hier auf ein doppeltes Problem gesto?en, dem die schnelle Entwicklung des Mobilfunks zu Grunde liegt: Einerseits ist es f?r Erkrankungen wie Krebs, mit Reaktionszeiten von vielen Jahren noch zu fr?h, um gehaltvolle Schl?sse zu ziehen. Andererseits wird es bald fast unm?glich sein die f?r die Untersuchung notwendigen unbelasteten Bev?lkerungsgruppen zu finden, da der fl?chendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes zu schnell von statten geht.
Trotz allem gibt es schon recht inhaltsreiche Studien, die die Unbedenklichkeit dieser Effekte in Frage stellen. Diese Studien haben schon unterhalb der bestehenden Grenzwerte Auswirkungen auf das zentraleNervensystem und kognitive Funktionen, Schw?chungen des Immunsystems, sowie Auswirkungen auf Kebserkrankungen festgestellt.
Eine dieser Studien wurde vom Bundesamt f?r Strahlenschutz ver?ffentlich. Es wurden etwa 120 Ver?ffentlichungen ausgewertet, und die Ergebnisse vorgestellt, welche den Zusammenhang zwischen Krebs und Elektrosmog zeigen sollten. Nach diesen Ergebnissen konnte kein erh?htes Krebsrisiko best?tigt werden, es besteht allerdings noch die Frage ob elektromagnetische Strahlung das das Leuk?mierisiko bei Kindern erh?ht.
Allerdings sehen die wenigsten sich in der Lage, klare Angaben ?ber die Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung zu machen, und so dominieren Formulierungen wie: "deuten darauf hin", "die Hinweise verdichten sich" oder "kann nicht mehr von einer Unbedenklichkeit ausgegangen werden". Deshalb sehen eigentlich alle Spezialisten noch zus?tzlichen Forschungsbedarf auf diesem Bereich.
Zitate zum Thema Elektrosmog bei Mobiltelefonen
"Es gibt gewichtige Hinweise f?r Sch?den durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es f?r sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festh?lt. Die Beh?rden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt sich um seri?se Forschungen, das sei hier betont, auseinanderzusetzen."
Prof. Dr. Heyo Eckel, Vorsitzender des Ausschusses f?r Gesundheit und Umwelt in der ?rztekammer
Zitate:
"Forscher nehmen Handys nicht mehr in die Hand."
"MORGEN", 04.06.96
"Wenn jemand mit dem Handy telefoniert, gehe ich mindestens 5 Meter weg."
Prof. Dr. Peter Semm, der jahrelang im Auftrag der Telekom geforscht hatte
"Niederfrequent gepulste Hochfrequenzstrahlung greift tief in biologische Prozesse ein. Sie sch?digt das Immunsystem."
Prof. Ross Adey, Loma-Linda-University, California/USA
"Ich werde sterben, aber vorher m?chte ich wenigstens verhindern, dass andere den gleichen Fehler machen wie ich."
Brian Barrett, USA, der nun eine amerikanische Mobilfunkfirma verklagt hat
(Er hat einen Hirntumor genau an der Stelle, an der sich h?ufig die Antenne seines Handys befand)
"Fr?her haben wir mit dieser Mikrowellenstrahlung Geburtenkontrolle (lies: Sterilisation) gemacht. Heute telefonieren wir damit. Sehr sch?n."
Frau Prof. Dr. Huai Chiang, China, auf der Internationalen Mobilfunkkonferenz Anfang Juni 2000 in Salzburg
L?sst sich Elektrosmog nachweisen?
Da ich die oben genannten Effekte nicht selber nachweisen kann, habe ich versucht die elektromagnetischen Felder nachzuweisen. Dazu habe ich die hier abgebildete Apparatur verwendet:
Hierbei handelt es sich um das Messger?t FLUKE 123 INDUSTRIAL SCOPEMETER, an dem eine Spule angeschlossen ist, mit der ich versucht haben die elektromagnetischen Felder "einzufangen".
Versuch 1:
Nachweis eines elektromagnetischen Felds beim Einschalten eines Monitors.
Hier kann man eine deutliche Erh?hung des elektromagnetischen Feldes Sehen, was wohl vor allem durch den Elektromagnet im Innern des
Monitors verursacht wird.
Einen ?hnlichen Effekt kann man auch beim
Fernseher feststellen, allerdings ist der Ausschlag
der Messung nicht ganz so gro?.
Versuch 2:
Nachweis eines elektromagnetischen Felds bei einem schnurlosen Telefon.
Hier kann man keinen so deutlichen Ausschlag
bemerken wie bei einem Monitor oder Fernseher,
was wahrscheinlich daher kommt, dass ein
schnurloses Telefon vor allem mit extrem
hochfrequenten Felder arbeitet, und diese vom
Messger?t nicht gut dargestellt werden k?nnen
Versuch 3:
Nachweis eines elektromagnetischen Felds bei einem Elektromotor/F?n.
Wie oben schon erw?hnt, wird auch bei einem Elektromotor ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Ich habe einfach einen F?n genommen, indem bekanntlicherweise auch ein Elektromotor enthalten ist.
Wie man sieht hat auch ein F?n ein doch recht gro?es elektromagnetisches Feld, das ist jedoch ziemlich unbedenklich, da erst bei lang anhaltender Bestrahlung eine Sch?digung auftreten kann und man sich ja nicht stundenlang f?nt
Ich kann die Frage ob man Elektrosmog nachweisen kann also aufgrund meiner Versuche eindeutig mit JA beantworten, da man Elektrosmog auch als elektromagnetisches Feld bezeichnen kann, und diese Felder eindeutig nachweisbar bzw. messbar sind.
Fazit zur Leitfrage
Aufgrund meiner Ergebnisse kann ich meine Leitfrage (Elektrosmog: Wahn oder Wirklichkeit?) nicht genau beantworten, da man zwar eindeutig elektromagnetische Felder nachweisen kann, und auch gewisse Auswirkungen auf den K?rper Tatsache sind, jedoch wurden einige Fragen zum Thema Elektrosmog noch nicht eindeutig gekl?rt. Ich beschlie?e die Leitfrage mit zweimal ja zu beantworten, da es sehr wohl Elektrosmog gibt, d.h. er ist Wirklichkeit, aber einiges ist auch Wahn, da es nicht wissenschaftlich bewiesen werden kann, dass hochfrequente elektromagnetische Felder (z.B. beim Handy) wirklich Krebs oder ?hnliches verursachen k?nnen. Sicher, sie k?nnen Das Auge oder ?hnliches sch?digen, indem sie es erw?rmen, jedoch tritt diese Sch?digung nur bei zu langer Nutzung des Ger?tes auf. Also ist auch die Frage, ob Elektrosmog Wahn ist mit ja zu beantworten.
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