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Die Französische Revolution - Реферат

Assignaten ausgegeben und gegen Kircheng?ter eingetauscht werden konnten. Der Verkauf kam allerdings nur sehr langsam in Gang und da man zu viel dieser Assignaten druckte, kam es zur Inflation. Am 12.Juli.1790 beschloss man eine Zivil-Verfassung f?r den Klerus (Constitution civile du clerg?), nach der die Pfarrer von ihrer Gemeinde gew?hlt und vom Staat besoldet wurden. Nach dem 27.November.1790 mussten die Priester sogar einen Eid auf diese Verfassung schw?ren. Papst Pius VI. war gegen diese Regelungen, und viele Priester verweigerten aus diesem Grund den Eid.
Im Juni 1791 versuchte der K?nig mit seiner Familie nach Deutschland zu fliehen, er wurde aber bald erkannt und nach Paris zur?ckgebracht. Am 17.Juli.1791 kam es zu einer Massenkundgebungen in Paris, man forderte die Abschaffung der Monarchie. Die Kundgebung wurde von den Nationalgardisten (Soldaten unter dem Oberbefehl der Nationalversammlung) auseinander getrieben. Am 28.Juli.1791 erfolgte ein Streikverbot f?r alle Arbeiter, ausgesprochen durch die Nationalversammlung.
Am 3.September.1791 wurde die neue Verfassung verabschiedet. Die Verfassung sah einen in drei Gewalten geteilten Staat im Sinne von Montesquieu vor. Der K?nig stand an der Spitze der Exekutiven, er besa? ein aufschiebendes Veto, ernannte und entlie? die Minister. Die Nationalversammlung wurde neu gew?hlt, doch waren nur M?nner ?ber 25 mit der Steuerleistung von mindestens 3 Arbeitstagen zur Wahl berechtigt, sogenannte Aktivb?rger. Auch sie w?hlten die Abgeordneten nicht direkt, sondern ?ber Wahlm?nner welche eine Steuerleistung von mindestens 10 Arbeitstagen vorweisen mussten. Ein solches Zensuswahlrecht genanntes System lie? sich aber nicht mit der Einleitung der Verfassung in Einklang bringen. In dieser hie? es:"...F?r keinen Teil der Nation, f?r kein Individuum gibt es mehr irgendein Privileg oder eine Ausnahme vom gemeinsamen Recht aller Franzosen...". dass das Wahlrecht nur f?r Wei?e galt, verstand sich damals von selbst, am 24. des gleichen Monates verf?gte die Nationalversammlung sogar, dass Farbige von den Menschenrechten ausgeschlossen wurden.
Die neu gew?hlte Nationalversammlung musste sich gleich nach der Wahl mit einem neuen Problem auseinandersetzen, dem m?glichen Krieg gegen das ?brige monarchisch gepr?gte Europa, welches die Revolution ablehnte. Doch die europ?ischen Monarchen z?gerten mit ihrem eingreifen.
Am 22.April.1792 erkl?rte die Nationalversammlung den Krieg gegen ?sterreich und dadurch auch gegen das mit ?sterreich verb?ndete Preu?en. In der Kriegserkl?rung hie? es:"...,dass der Krieg, den sie [die franz?sische Nation] unternehmen muss, kein Krieg ist von Nation gegen Nation, sondern die gerechte Verteidigung eines freien Volkes gegen den ungerechten Angriff eines K?nigs;...". Die Kriegsbegeisterung unter den einfachen Franzosen war gro?, aber der Armee fehlten die adeligen Offiziere, welche vor der Revolution ins Ausland geflohen waren, und so war es kein Wunder, dass die feindlichen Truppen immer weiter nach Frankreich einr?ckten. Am 25.Juli.1792 drohte der Herzog von Braunschweig, der Oberbefehlshaber der ?sterreichischen und preu?ischen Truppen war, an der Stadt Paris Rache zu nehmen, wenn dem K?nig oder der k?niglichen Familie ein Leid zusto?en sollte. Am 10.August.1792 st?rmte das Volk von Paris den Tuilerienpalast. Der K?nig suchte daraufhin Schutz in der Nationalversammlung. Diese gew?hrte ihm keinen Schutz und l?ste sich selber auf. Eine neue Versammlung, genannt Nationalkonvent, sollte ?ber das Schicksal des K?nigs und eine neue Verfassung beraten.
W?hrend es auf dem Land gegenrevolution?re Aufst?nde von K?nigsanh?ngern gab, fanden in Paris die sogenannten "Septembermorde" statt. Die H?user wurden nach K?nigstreuen und Verr?tern untersucht und zwischen 1100-1400 "Verd?chtige" brutal umgebracht.
Das neue Nationalkonvent wurde nicht nach dem Zensuswahlrecht von 1791 gew?hlt, sondern es durften alle M?nner ?ber 21 Jahren w?hlen. Das neu gew?hlte Nationalkonvent wurde gepr?gt durch zwei Gruppierungen, zum einen durch die Girondisten, so benannt, weil die bekanntesten Redner unter ihnen aus der Gegend Gironde kamen. Sie traten gegen eine direkte Volksherrschaft und f?r die Schonung des K?nigs ein. Die andere bedeutende Gruppierung waren die Jakobiner, so benannt nach ihrem Tagungsort einem Jakobs-Kloster. Sie waren f?r die direkte Volksherrschaft und radikale soziale Reformen. Ein heftiger Streit zwischen diesen beiden Gruppen entbrannte um die Frage, was mit dem K?nig geschehen sollte. Schlie?lich entschied das Nationalkonvent mit knapper Mehrheit, Ludwig XVI. zum Tode zu verurteilen. Am 21.Januar.1793 wurde er hingerichtet.
W?hrend dessen hatte die franz?sische Armee den feindlichen preu?ische- ?sterreichischen Truppen bei der Kanonade von Valmy (einem Ort im Norden Frankreichs) standgehalten und anschlie?end die ?sterreichischen Niederlande eingenommen. Doch im Fr?hjahr gab es R?ckschl?ge. Daraufhin wurde die allgemeine Wehrpflicht durch den Kriegsminister Carnot eingef?hrt. Doch in der Bev?lkerung gab es dagegen auch Wiederstand und so verst?rkten sich die gegenrevolution?ren Aufst?nde. Die Lage war so angespannt, dass die Jakobiner eine sogenannte "Revolutionsregierung" bildeten.
Die Schreckensherrschaft unter Robespierre
Der Nationalkonvent legte alle Macht in die H?nde kleiner Aussch?sse. Am 6.April.1793 wird der bedeutendste unter ihnen ins Leben gerufen, der ber?chtigte Wohlfahrtsausschuss. Er war f?r Wirtschaft, Verwaltung und die Kriegsf?hrung zust?ndig. Der m?chtigste Mann im Wohlfahrtsausschuss war der ber?hmte Maximilien de Robespierre. Dieser Ausschuss war daf?rmitverantwortlich, dass diese Zeit unter dem Namen "der Gro?e Terror" in die Geschichte einging. Der im M?rz 1793 gegr?ndete "Revolutionstribunal" war ebenfalls Verantwortung f?r die folgende Schreckensherrschaft. Er hatte die Aufgabe "Feinde der Ordnung" und der Revolution zum Tod durch die Guillotine zu verurteilen. Oft stand das Urteil schon vor der Verhandlung fest. Im Fr?hjahr 1794 wurde sogar die Mehrzahl der girondistischen Abgeordneten der Zusammenarbeit mit dem Feind beschuldigt und hingerichtet. Unter ihnen auch Danton, der gro?e Gegenspieler Robespierres.
Robespierre rechtfertigte diesen Terror so: "Wenn im Frieden die Tugend die treibende Kraft der Volksregierung ist, so sind es in der Revolution zugleich die Tugend und der Terror; die Tugend, ohne die der Terror unheilvoll, der Terror, ohne den die Tugend ohnm?chtig ist..".
Am 10.Juni 1794 erlie? der Wohlfahrtsausschuss das ber?chtigtste der Terrorgesetze. In ihm hie? es, dass jeder der die Volksvertretung beleidigt, jeder Offizier der eine Schlacht verloren hat und sogar alle die sich nicht aktiv an der Revolution beteiligen umgebracht wurden. Au?erdem wurde ein neuer nicht christlicher Revolutionskalender eingef?hrt mit dem 21.September 1792(Frankreich wurde Republik) als Begin der Zeitrechnung. 1794 wurden die Gottesdienste abgeschafft und durch eine Ersatzreligion (Kult des H?chsten Wesens) ersetzt.
Nach all diesem war es nicht verwunderlich, dass die Opposition gegen Robespierre st?ndig wuchs und er am 28.Juli.1794, oder am 9.Termidor des neuen Kalenders, ohne Verhandlung mit 21 seiner Freunde zur Guillotine gebracht und enthauptet wurde. Insgesamt wurden zwischen 30000-40000 Menschen Opfer der Schreckensherrschaft. Davon geh?rten 84% dem alten dritten Stand an. Nach dem Tod Robespierres w?tete in den Provinzender der "wei?e Terror" gegen die Anh?nger der Jakobiner. Jetzt wird verst?ndlich, was der Satz bedeutet: "Die Revolution frisst ihre Kinder!"
Die weitere Entwicklung
Nach dem Tod Robespierres gab es am 22.August.1795 eine neue Verfassung (die insgesamt dritte), die wieder eine Gewaltenteilung brachte. Gew?hlt wurde wieder nach dem Zensuswahlrecht, die Exekutive bestand aus einem f?nfk?pfigen Direktorium. Doch die milit?rische Lage war immer noch kritisch. Dies ?nderte sich, als der junge korsische General Napoleon Bonaparte(1769-1821) dem Oberbefehl ?ber das franz?sische Heer in Oberitalien erhielt. Am 9./10. November 1799 brachte sich dieser General durch einen Staatsstreich an die Macht und lie? sich sogar am 2 Dezember 1804 zum Kaiser kr?nen.
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