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Albert Einstein - Реферат

betrieben, fand er hier Ruhe, um ?ber physikalische Probleme nachzudenken.
In den Jahren 1909 bis 1916 arbeitete Albert Einstein an einer Verallgemeinerung der speziellen Relativit?tstheorie, die er im M?rz 1916 in dem Artikel "Die Grundlage der allgemeinen Relativit?tstheorie" zusammenfasste. Diese Theorie untersucht relativ zueinander beschleunigte Bezugssysteme sowie den Einfluss von Gravitationsfeldern auf Uhren und Ma?st?be. War die spezielle Relativit?tstheorie f?r den Laien noch zu verstehen, so galt dies nicht mehr f?r die allgemeine Relativit?tstheorie. Auch war es schwierig, wegen der teilweise geringen relativistischen Effekte, diese Theorie im Experiment zu best?tigen. Einstein bzw. seine allgemeine Relativit?tstheorie machte die Vorhersagen von der Perihelbewegung des Merkur, der Gravitations-Rotverschiebung sowie von der Lichtablenkung im Gravitationsfeld. Er war davon ?berzeugt, dass die Lichtablenkung bei einer totalen Sonnenfinsternis im Gravitationsfeld der Sonne ?berpr?ft werden k?nnte. Nach mehreren gescheiterten Sonnenfinsternisbeobachtungen war es dann soweit. Am 29. Mai 1919 konnte der englische Astronom Arthur Stanley Eddington die von Einstein vorhergesagte Lichtablenkung bei einer Sonnenfinsternis, die er auf der Vulkaninsel Principe im Golf von Guinea in Westafrika beobachtet hatte, best?tigen. Eine zweite Expedition, unter der Leitung von Andrew Crommelin, beobachtete sie von Sobral in Brasilien aus.
Das offizielle Ergebnis dieser Sonnenfinsternis-Expeditionen wurde am 6. November 1919 auf einer gemeinsamen Sitzung der Royal Society und der Royal Astronomical Society in London bekannt gegeben. Damit hatte Einstein die Nachfolge des gro?en Newton angetreten, und der Pr?sident der Royal Society, Joseph John Thomson, erkl?rte feierlich: "Dies ist das wichtigste Resultat im Zusammenhang mit der Gravitationstheorie seit Newtons Tagen. [...] Dieses Resultat ist eine der gr??ten Errungenschaften des menschlichen Denkens." Diese Best?tigung der von der allgemeinen Relativit?tstheorie vorhergesagten Lichtablenkung brachte Einstein ?ber Nacht weltweiten Ruhm, und das nicht nur unter Wissenschaftlern. Die Perihelbewegung des Merkur und die Gravitations-Rotverschiebung wurden ebenfalls gl?nzend im Experiment best?tigt. Nun waren Einstein und die Relativit?tstheorie in aller Munde. Er erhielt Einladungen und Ehrungen aus der ganzen Welt. Es gab kaum eine Zeitschrift, die nicht in den h?chsten T?nen ?ber ihn und seine Arbeit berichtete. Aber seit 1920 waren Einstein und seine Relativit?tstheorie auch vermehrt heftigen, meist auf Antisemitismus begr?ndeten Angriffen ausgesetzt. Dies ging soweit, dass sich sogar Physik-Nobelpreistr?ger wie Philipp Lenard und Johannes Stark ?ffentlich gegen Einstein und seine Theorie stellten und f?r eine "Deutsche Physik" pl?dierten.
Im Februar 1920 starb Einsteins Mutter in Berlin. In den Jahren 1921 bis 1923 reiste er, u.a. nach Amerika, England, Frankreich, Japan und Pal?stina. Seit dieser Zeit bezog er immer h?ufiger, von einem pazifistischen Standpunkt aus, auch zu politischen Fragen Stellung. 1922 wurde Einstein Mitglied der V?lkerbundkommission f?r Intellektuelle Zusammenarbeit, aus der er ein Jahr sp?ter wieder austrat, obwohl er die Ziele des V?lkerbundes unterst?tzte. Durch den wiedererweckten Glauben an die Ideale des V?lkerbundes trat Einstein aber im Mai 1924 wieder in die V?lkerbundkommission ein. Als Gegner jeder Art von Gewalt f?rderte Einstein, wenn er die M?glichkeit dazu hatte, pazifistische Bewegungen. Weiterhin unterst?tzte er die Sache der Zionisten. Hier setzte er sich sehr f?r die geplante Hebr?ische Universit?t in Jerusalem ein, der er auch in seinem Testament von 1950 seinen gesamten schriftlichen Nachlass vererbte. Im November 1952 erhielt Einstein sogar das Angebot, Staatspr?sident von Israel zu werden, was er jedoch ablehnte.
Infolge k?rperlicher ?beranstrengung zog Einstein sich 1928 eine Herzerkrankung zu, deren Genesungsprozess fast ein Jahr dauerte. 1929, nach seinem 50. Geburtstag, baute er sich in der Gemeinde Caputh ein Sommerhaus, in dem er bis zum Dezember 1932 jeweils vom Fr?hjahr bis in den Sp?therbst hinein mit seiner Familie lebte (Albert Einstein in Caputh).
Ab 1920 besch?ftigte sich Einstein mit der Suche nach einer einheitlichen Feldtheorie, die neben der Gravitation auch die Elektrodynamik mit einschlie?en sollte. Die L?sung dieses Problems sollte ihn bis an sein Lebensende besch?ftigen und erfolglos bleiben. Im ersten Jahrzehnt wurde er noch von Physikerkollegen bei seiner Arbeit zur einheitlichen Feldtheorie unterst?tzt, die sich dann aber, da sie nicht mehr an eine L?sung glaubten, anderen Aufgaben zuwandten, z.B. der neuen Theorie des Mikrokosmos, der Quantenmechanik. Niels Bohr, der Begr?nder der sogenannten Kopenhagener Schule, Max Born und aus der jungen Generation Werner Heisenberg, Wolfgang Pauli und andere waren die Physiker, die die Quantenmechanik entwickelt hatten. So wurde Einstein zum Einzelk?mpfer und geriet mit der Zeit in eine wissenschaftliche Isolation, die ihn aber nicht sonderlich st?rte. Verst?rkt wurde der Weg in die Isolation dadurch, dass sich Einstein mit der Quantenmechanik, so wie sie sich darstellte, nicht abfinden wollte und beharrlich konstruktive Kritik an ihr ?bte. Besonders st?rten ihn die Wahrscheinlichkeiten, die bei dieser Theorie zur Anwendung kamen. In diesem Zusammenhang ist auch das bekannteZitat Einsteins zu verstehen, als er sagte: "Der liebe Gott w?rfelt nicht". In Bezug auf die Quantenmechanik hat sich Einstein aber geirrt, denn sie geh?rt heute genauso zum physikalischen Alltag wie z.B. seine Relativit?tstheorien.
Als Einstein und seine Frau im Dezember 1932 Caputh verlie?en, um zu einer dritten Vortragsreise in die USA zu fahren, hatten sich die politischen Verh?ltnisse in Deutschland stark ver?ndert. Bei den Wahlen 1932 etablierten sich die Nationalsozialisten als st?rkste politische Partei, und im Januar 1933 kam es zur nationalsozialistischen Machtergreifung. Bedingt durch die politischen Machtverh?ltnisse und die damit verbundenen Geschehnisse im Nazi-Deutschland nach 1933 hat er danach nie wieder deutschen Boden betreten. Im M?rz 1933 erkl?rte Einstein seinen Austritt aus der Preu?ischen Akademie der Wissenschaften und brach alle Kontakte zu deutschen Institutionen ab, mit denen er jemals zu tun hatte.
Albert Einstein fand eine neue Heimat in den USA. Er arbeitete vom November 1933 an am Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey, wo er und seine Frau 1935 ein Haus in der Mercer Street 112 kauften (Albert Einsteins Jahre in Princeton). Im Dezember 1936 starb Einsteins Frau Elsa. 1939 zog seine Schwester Maja zu ihm in die Mercer Street und blieb dort bis zu ihrem Tod im Jahre 1951.
Albert Einstein, 1932
Seit 1939 w?tete in Europa der Krieg. Aus Angst davor, dass in Deutschland an der Entwicklung einer Atombombe gearbeitet wird, unterzeichnete Einstein am 2. August 1939 einen Brief an den amerikanischen Pr?sidenten F.D. Roosevelt, um ihn auf die M?glichkeit einer atomaren Gefahr hinzuweisen. In dem Brief wies er den Pr?sidenten auf die milit?rische Bedeutung der Atomenergie hin und gab ihm die Anregung, dass auch die USA ihre kerntechnischen Forschungen forcieren sollten. Dies war die einzige Beteiligung Einsteins im Zusammenhang mit der Atombombe.
Am 1. Oktober 1940 wurde Einstein als amerikanischer Staatsb?rger vereidigt, behielt jedoch die Schweizer Staatsb?rgerschaft. 1946 schlug Einstein in einem offenen Brief an die Vereinten Nationen die Bildung einer Weltregierung vor, in der er die einzige M?glichkeit f?r einen dauerhaften Frieden sah. Diese Bestrebungen verst?rkte er in den darauffolgenden Jahren.
Im August 1948 starb Einsteins erste Frau Mileva Maric in Z?rich, er selbst musste sich im Dezember des gleichen Jahres einer Unterleibsoperation unterziehen. Im M?rz 1950 verfasste er sein Testament, in dem er seine Sekret?rin Helen Dukas und Dr.Otto Nathan gemeinsam zu Nachla?verwaltern einsetzte. Am 15. April 1955 wurde Einstein in das Krankenhaus in Princeton gebracht, da das schon fr?her diagnostizierte Aneurysma der Aorta geplatzt war. Am 18. April 1955 um 1.15 Uhr starb Albert Einstein im Alter von 76 Jahren. Auf seinen Wunsch wurde die Leiche noch am selben Tag einge?schert und die Asche an einem unbekannten Ort verstreut. Damit hatte die Wissenschaft einen ihrer gr??ten Denker und die Welt einen K?mpfer f?r Frieden und Freiheit verloren.
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