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Claude Debussy - Реферат

und Fl?ssigkeit von seinen sp?ten Stil, obgleich es im harmonischen Muster, welch sp?t in seinen Arbeiten erschienen wurde, ermangelt . Jedoch ist es ein aufschlu?reicher Vorl?ufer zur wirklich impressionistisches Stil, die sp?ter erscheinen w?rde. Debussy bestand auch einige " Wasser-St?cke ", die den Geist der vorher erw?hnten impressionistische Abbildungen widerspiegeln, spezifisch beim En bateau (1889), Sirenes (1899), Reflets dans l'eau (1905), Voiles (1910), and La Cathedrale engloutie (1910).
[Bild 3. Die Woge . Kanagawa Hokusai]
M?glicherweise nahe bei Turner, nahm japanischer K?nstler Hokusai der gr??te Einflu? bei den Arbeiten Debussys. Hokusai experimentierte mit Effekten des Lichtes, der Muster, der Form und der Schattenbilder. Die ?hnlichkeiten zwischen Hokusai und Turner wurden von vielen Verfassern von Heute beachtet. Die japanische Beschreibung des Regens war durch Mittel der fetten, parallelen Zeilen, die kontrastieren, dennoch in den Weisen Version Turners ?hnlich. Offensichtliche Anerkennung Debussys der Arbeit Hokusai ist in der Abdeckung des Partitur von La Mer, das eine Wiedergabe des Gem?lde Hokusais war, die H?hle der Welle von Kanogawa offenkundig (sehen Sie Bild. 3), am Antrag des Komponisten.
III. Analyse und kompositionstechnik
III.1.1. Analyse
La M?r (Das Meer) : Orchester Werk mit 3 S?tze
1.De l'aube ? midi sur la mer
2.Jeux des vagues
3.Dialogue du vent et de la mer
Dieses dreis?tzige St?ck - jeder Satz beschreibt eine andere Stimmung am Meer - ist das sinfonischste aller Werke Debussys. Der erste Satz, De l'aube ? midi sur la mer (Am Meer vom Tagesanbruch bis zum Mittag) , beginnt ganz ruhig - die ersten Lichtreflexe erscheinen auf der kalten Wasseroberfl?che. Langsam schwillt die Musik an, und bei Anbruch des Tages erwacht die See mit Licht und Bewegung zum Leben. Beeindruckend ist auch das Cello-Thema. Der Satz endet mit einer majest?tisch-hymnischen Passage der Blechbl?ser.
Der zweite Satz, Jeux des vagues (Spiel der Wellen), ist ?u?erst lebhaft - unendlich subtile Orchestrierung und rhythmische Akzente suggerieren eine Welt voll glei?ender Sonne, Wind und Gischt.
Als letztes folgt der Dialogue du vent et de la mer (Zwiesprache von Wind und Meer). Die Musik schwillt an, sie erinnert an einen starken Sturm. In einem Moment der Ruhe spielen die Holzbl?ser leise das Hauptthema des Satzes (im Prinzip das einzige Thema innerhalb des gesamten Werkes) ?ber einem sehr hohen, langanhaltenden Ton der Geigen. Dann kommt erneut Sturm auf, und das Werk endet mit gewaltigen, vom gesamten Orchester erzeugten Klangkaskaden. Ankl?nge an diese wunderbare Musik findet man in hunderten von Film- und Fernsehmusiken.
III.3.2. Kompositionstechnik
Die meisten wichtigen Arbeiten Debussy bestanden zwischen 1893 und 1913. Er ist f?r seine Innovationen im Instrumentation und in seinem Gebrauch von Funktionslosen Harmonie am ber?hmtesten. Im allgemeinen ist seine lyrische Art und von der Stimmung oder von der Atmosph?re durch den Gebrauch von orchestral und harmonischen Farben. Er setzte Kl?nge in ?hnlicher Weise ein wie impressionistische Maler die Farben - etwa um den Eindruck von Sonnenlicht, von Regen, Wind, Wolken oder Wasser zu erzeugen.
o Instrumentation: Einzigartige in seinem orchester Ton ist, da? es h?ufig ein einzelnes, zu denen zart pulsierende Gesamtheit einzelne Instrumente momentanen Schimmer der Farbe beitrat. Instrument sind h?ufig verwenden in ungew?hnlich Register und Kombination mit Betonung auf solo Holzbl?ser, ged?mpfte Blechbl?ser, und ruhig Perkussion Effekt. Die orchestral Farben werden weit gesperrt.
o Form: Debussy vermeidet normalerweise scharfen Schnittkontrast und die Entwicklungstechniken, die mit Sonate dazugeh?rig sind, bilden sich. Er kommentierte einmal: " bereits f?r Beethoven besteht die Kunst der Entwicklung in der Wiederholung, in der incessant Neuformulierung der identischen Themen. Und Wagner hat diese Prozedur zum Punkt von Karikatur. ?bertrieben. Denken Sie, da? im Aufbau das gleiche Gef?hl zweimal ausgedr?ckt werden kann? ", (Oscar Thompson, Debussy: Mann und K?nstler).
o Beschaffenheit: Seine Musik ist mit beil?ufigem Z?hlsicht in hohem Grade homophonisch. Seine Klaviermusik ist idiomatisch und kennzeichnet ungew?hnliche Artikulation und Pedalpunkte.
o Tonalit?t und Harmonie: In der Musik Debussys gibt es normalerweise keine freie tonalmitte, die am Anfang hergestellt wird. Er verwendet viele unfunktionale Harmonien und parallele Bewegung von Dreiern oder von dominierenden 9ten. Der harmonische Wortschatz schlie?t ausgedehnte tertiane Spannweiten mit hinzugef?gten T?nen (besonders die 2. und die 6.), Spannweiten mit vergessener quartal und des Vollst?ndigtones Struktur der T?ne ( besondersder 5.), mit ein.
o Melodie: Themen und Motive Debussys sind fragmentarisch und vorl?ufig und zeichnen h?ufig nach Kirchemodi, pentatonisch, Ganzton oder einigen anderen Vorlage Skalen. Viele seiner Arbeiten werden auf einem einzelnen ununterbrochenen Thema gebildet, das Transformationen durch die Abh?ngigkeiten zwischen Mikroelementen, wie Motiven oder Abst?nden durchmacht, die als Zellen arbeiten, um eine Vielf?ltigkeit von Bildern zu produzieren, eins, das unverkennbar aus w?chst und in das andere auftaucht.
Rhythmus: Musik Debussys ist, mit einem wage definierten metrischen Gef?hl nicht pulsierend.
LITERATURVERZEICHNIS
Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG) Kassel: 1989
dtv-Atlaszur Musik, hg.Urlich Michels, Band 2Historischer Teil : Vom Barock bis zur Gegenwart, 5. Auflage, M?nchen 1989
Riemann Musiklexikon Mainz : 1959
Heinrich Strobel. Claude Debussy Atlantis Dg. Auflage 5 1961, Verlag Z?rich 1940
Cox, David Vassall. Debussy orchestral music. Seattle : University of Washington Press, 1975.
Dietschy, Marcel. A Portrait of Claude Debussy. New York : Oxford University Press, 1990.
Nichols, Roger. Debussy. London: Oxford University Press, 1973.
Pasler, Jann. "Pelleas and power: forces behind the reception of Debussy's opera." 19th Century Music 10:243-64 Spring '87
Romanticism. http://www.webcom.com/~music/rep/defs/rom.html
Thompson, Oscar. Debussy, Man and Artist New York, Dodd, Mead & company, 1937.
Spaeth, Jeanne. "Sounding symbols." Opera News 52:12-14 Jan 30 '88
WERKVERZEICHNIS
Instrumental Werke
Premier trio
c1879, Klavier Trio (unver?ffentlicht)
Symphonie in b Minor 1880
Intermezzo
1882, Cello, Orch. (unver?ffentlicht)
Nocturne et scherzo
1882, Cello, Klavier (unver?ffentlicht)
Triomphe de Bacchus
c1882, Suite Orch. (verschollen)
Premi?re suite
c1883, Orch. (unver?ffentlicht)
Printemps
1887, Sym. Suite ( Neu Instrumentiert 1912)
Ax?l
c1888, Oper (unver?ffentlicht)
Fantaisie
1889-90, Klavier, Orch.
Rodrigue et Chim?ne
1890-2, Oper (unver?ffentlicht)
Pr?lude ? l'apr?s-midi d'un faune
1892-4, Orch.
Premier quatuor, g Minor, Op.10
1893, String Quartet
Pell?as et M?lisande
1893-5, Oper
Nocturnes
1897-9, Orch.
Berceuse (f?r La trag?die de la mort) 1899, (unver?ffentlicht)
Chansons de Bilitis
1900-1, 2 Fl., 2 Harfe, Cello
Rapsodie
1901-8, AltoSax.,Klavier
(Entwurf f?r Orchestration)
Le diable dans le beffroi
1902-11, Oper (unvollst?ndig)
La Mer
1903-5, Orch.
Le roi Lear
1904, Incidental Music (Entw?rfe)
Danse sacr?e et danse profane
1904, Harfe, Orch.
Images
1905-12; Orch.
1.Gigues, 1909-12
2.Ib?ria, 1905-8
3.Rondes de printemps, 1905-9
La chute
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