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Unser Planet um die Jahrhundertwende - Реферат

?ber Privatleben des Stars arz?hlt. Es gibt nich viele Anzeigenbl?tter. Sie sind sehr popul?r f?r die M?nschen, die etwas kaufen, oder verkaufen wollen. In unserer Pressmarkt gibt es die Zitungen und Zeitschriften f?r Frauen, Kinder und Jugentlichen.
Anderes Massenmedium ist das Fernsehen. Es ist heute ein wichtiges Massenmedium. Das Fernsehen informiert uns. Es hat ein gro?e Anziehungskraft auf viele Menschen. Es faszeniert. Einige Menschen sehen fern um Information ?ber Welt zu bekommen. Andere interessiert sich f?r Sport ?ber alles. Aus Fernsehen kann man verschiedene Information bekommen.
Stark entwickelt sich in den letzten Jahren der Video-Bereich. Heute gibt es vershiedene Filme f?r jeder Mensch: Horror, Kom?dien, Zeichetricksfilme.
Wir k?nnen sage, dass das Fernsehen "Fenster zur Welt" ist.
Noch eines Massenmedium ist Computer. Die Computer sind heute ?berall: in Industrie, in Banken, in Schulen. Mit einem Computer kann man leichter lernen. Mit Computer k?nnen die Menschen Musik machen.
Ganz andere Komunikationsm?glichkeiten bietet das Internet. Mit dem Computer kann man elektronische Briefe und Nachrichten senden. Im Internet kann man interessante Information finden: ?ber Politik, Musik, Sport, Technik u.s.w.
Aber computer kann nicht mehr als der Mensch, der ihn erfunden hat, machen. Er kann alles vieltausendmal scneller machen, er arbeitet zuverl?ssiger, rationeller und ohne zu erm?den. Aber er kann machen, nur was der Mensh will.
Ich und meine Umwelt.
Ich heisse Sergez Tschucharew. Ich bin 17 Jahre alt. Ich lebe in N. Tagil. Unsere Stadt ist eines der gr?ssten Industriezentren Russlands. In der Stadt gibt es ?ber 300 Betriebe.
Meine Familie ist nicht gross. Das sind meine Eltern, meine Schwester und ich. Meine Eltern sind berufst?tig. Sie sind ?rzte. Aber ich m?chte ?konom sein. Dieser Beruf ist sehr interessant f?r mich. Ich lerne in der Schule mit erweitertem Fremdsprachenunterricht. Meine Lieblingsf?cher sind Mathematik, Englisch und Literathur. Ich lerne Deutsch seit 1. und Englisch seit der 5. Klasse. Deutsch und Englisch werden heute mehr befragt. Die deutsche Sprache ist eine Sprache der Kultur und der Wissenschaft. Sie ist die Sprache von Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller. Ich habe nat?rlich Hobbys. Das sind Computer und Musik. Ich gehe auch oft auf Partys und in die Disco. Wenn die Zeit ?brig bleibt, besch?ftige ich mich mit dem Computer. Am Wochende treffe ich mich mit meinen Freunden. Wir gehen zusammen spazieren oder gehen in die Disco.
Ich wohne in einem modernen Hochhaus. Jetzt haben wir eine Dreizimmerwohnung. Sie liegt im 6. Stock eines neunst?ckigen Hauses. Im Erdgeschoss befindet sich eine Post. In der N?he gibt es eine Bus?Station. Zur Schule fahre ich mit dem Bus. Unsere Wohnung besteht aus drei Zimmern, einer K?che, einem Bad und einer Toilette. Die Zimmer nicht sehr gross. Die Fenster gehen nur in den Hof. Das Wohnzimmer ist hell und bequem. Hier gibt s eine Schrankwand, einer Fernseher, zwei Sessel und einen Spieltisch. Im Schlafzimmer der Eltern steht der Fernseher, ein Doppelbett, ein Kleiderschrank und eine Komode. Ich finde mein Zimmer sehr gem?tlich und bequem. Ich habe einen Kleiderschrank, einen Schreibtisch, viele B?cherregale, einen Kassetenrecorder und einen CD-Player. Ich sange hier sehr oft. Unsere Wohnung ist nicht gross, aber ich finde sie gem?tlich und f?hle mich hier wohl.
Mahlzeiten
Es ist so auf der Welt, dass man essen muss, um zu leben. Man steht morgens auf und denkt man an das 1. Essen des Tages - an das Fr?hst?ck. Viele bereiten selbst zu, die anderen essen ein R?hrei und Butterbroten und eine Tasse in einem Cafe. Ich fr?st?cke zu Hause. W?rstchen mit Kartoffeln und Sauerkraut, ein belegtes Br?tchen mit Schinken oder K?se, ein Glas Kakao, und Hunger und Durst sind gestillt. Wir essen oft auch Brei, Makaroni, Eier, Quark. Im Sommer essen wir Gem?sesalat. Zum Fr?st?ck trinken wir gew?hnlich Tee, Kaffee mit Kondenzmilch, Kakao. Am Sonntag fr?st?cken wir sp?t, weil Sonntag ein arbeitsfreier Tag ist.
Mit dem Mittagessen ist es nicht so einfach. An Werktagen isst man in der Kantine. Studenten essen in der Mensa. Sonntags aber isst man zu Mittag zu Hause. Man muss mehr Speisen zubereiten, als zum Fr?hst?ck.Das Mittagessen beginnt mit einer Vorspeise.Das kann Schinken, Hering, K?se sein. Ich esse lieber Gem?sesalate mit Sauersahne oder Kaviar. Zum Mittagessen bereitet man unbedingt eine Suppe zu. Das kann eine Pilzsuppe, Milchsuppe, Fischsuppe oder Fleischbr?he sein. Zum zweiten Gang gibt es gew?hnlich Speisen aus Fleisch oder fisch mit einer Beilage. Ich esse gern stark gew?rzte Speisen mit viel Pfeffer, Essig, Senf. Das ist nicht sehr n?tzlich f?r die Gesundheit. Aber mir gefallen solche Spiesen. Wie man sagt - ?ber den Geschmack l?sst sich nicht streiten.
Das Abendbrot ist viel bescheidener. Man isst zu Abend kalt: Wurst, Schinken, Quark,ein Glas Sauermilch, oder etwas Sahne.Es bringt gro?en Nutzen,ein Glas Obstsaft zu trinken. Und morgen ist wieder ein tag, an dem man essen muss. Vor dem Essen w?nscht man gew?hnlich einander "Guten Appetit" oder man sagt "Mahlzeiten". Nach dem Essen muss man sagen "Danke sch?n".
Es gibt viele verschiedene K?che auf der Welt: italjenische K?che, japanische K?che, chinesische K?che, russische K?che, mexikanische K?che. Fast jedes Land hat seine besondere Gerichte. Jeder Mensch kann das Essen nach seinem Geschmack w?hlen.
Rainer Maria Rilke
Der bedeutendste Lyriker des 20. Jahrhunderts R.M.R. (sein eigentlicher Name war Rene M.R.) wurde als Sohn eines Beamten in Prag am 4. Dezember 1875 geboren. Er besuchte widerwillig die Milit?rschule und sp?ter die Linzer Handelsakademie. Dann studierte er Kunst-, Literatur-, und Rechtsgeschichte in M?nchen und in Berlin. 1899-1900 reiste er nach Russland und besuchte Leo Tolstoi. Nach der R?ckkehr lebte Rilke in Frankreich. Dort wurde er mit dem franz?sischen Bildhauer August Rodin bekannt. Nach dem 1. Weltkrieg lebte der an Leuk?mie erkrankte Dichter in der Schweiz. Rilke starb am 29. Dezember 1927.
Rilkes Schaffen widerspiegelt den Weg der Epoche von Dekadenz der Jahrhundertwende zur modernen Existenzproblematik. Seine Verskunst war von den gesellschaftlichen K?mpfen abgehoben. Sein Humanismus unterscheidet ihn aber von den anderen Dekadenten.
Rilkes beste Versen der 90. Jahren des 19. Jahrhunderts haben deutliche b?hmische Motive. Nach der Russlandsreise entstand sein erstes bedeutende Buch "Das Stundenbuch". Das Leben in Paris und die Bekanntschaft mit Rodin sch?rferten seinen Blick f?r die reale Umwelt. Davon zeugen seine Sammlungen "Das Buch der Bilder" und "Neue Gedichte".
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