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Probleme der Übersetzung der Mischentlehnungen mit einem englischen Bestandteil ins Ukrainische - Реферат

EWG-Beitritt statt Englands Beitritt zur EWG.
Die starke Tendenz ist nicht zu ?bersehen, f?r das attributive Adjektiv eine freie Komposition zu setzen: an die Stelle von der amerikanische Pr?sident und der sozialdemokratische Sprecher und anderen treten die k?rzeren US-Pr?sident und SPD-Sprecher. ?hnlich sind gebildet: DDR-Ansinnen, FDP-Mende, Atom-Balke, Finanz-Eberhard usw. Solche F?gungen begegnen besonders im Spiegel. haben aber auch andere Zeitungen und Zeitschriften bereits erreicht.
Die Bildungsweisen Weltkrieg-11 (nach dem von Pr?sident Truman gepr?gten World War 11), das der zweite Weltkrieg Konkurrenz macht, und Nummer eins (Lebedame Nr.1, Verkehrsplaner Nr.1, Playboy Nr.1, Parteifeind Nr. 1, alles Spiegel-Bildungen) sind nach amerikanischem Vorbild weit verbreitet, und auch der Typus Miss Germany ist bestens bekannt.
In allen diesen Bildungen wird gr?ssere K?rze, ein besonderes sprachliches Anliegen vornehmlich des Journalisten, erreicht.
6.6.Ver?nderungen am Wortk?rper.
6.6.1. K?rzungen
K?rzungen deutscher W?rter sind heute h?ufig: Proji, Krimi, Uni, Dia, Limo; K?hlschr?nke sind be(festigungs)-frei. Hier k?nnte das Englische verst?rkend gewirkt haben.
Bemerkenswert ist ausserdem eine Reihe anderer K?rzungen: Fliessavasser neben fliessendes Wasser, der Halt neben die Haltestelle, der Schwatz, , der Hinschied, das Imitat, der Einlad, die Ausmerze und der Treu. Besonders das letztgenannte legt den Verdacht nahe, dass hier das englischen Vorbild gewesen sein k?nnte: neben das alte the meeting ist die Neubildung the meet getreten, ebenso the feel, the dare, the buy und viele weitere.
Das Initialwort erfreut sich besonders in Amerika grosser Beliebtheit. Ins Deutsche ?bernommen wurden G. I., o. k. und Jeep, aber auch das Deutsche bildet gern solche W?rter: TV, TW ausgesprochen, f?r Television, O. B., A. B. C., Tag X und viele andere.
6.6.2. Wortmischung
Das auch im AE sehr beliebte Prinzip der Neuwortbildung durch Wortmischung (motorist + hotel = motel) zeigt sich immer h?ufiger im Deutschen, besonders in spielerischer Absicht. Motel und Smog (smokte + fog) sind ?bernommen worden; Neubildungen eigener Pr?gung sind etwa Pettikleid (aus Petticoat und Unterkleid), Kurlaub (aus Kur und Urlaub), Bionik (aus Biologie und Elektronik)
6.6.3.Wortverband
Das Anglo-Amerikanismus zeichnet sich weiterhin durch die h?ufige Verwendung des Wortverbandes aus d. h. aus Verb + Adverb oder Pr?position wird ein neues Verb mit meistens neuer Bedeutung gebildet: aus set und up wird to upset oder to set up gebildet. Der Typus mit vorgestelltem Adverb oder Pr?position ist dabei wesentlich seltener, und es l?sst sich ausserdem keine Verbindung zu der im heutigen Deutsch so intensiven Bestrebung feststellen, an das einfache Verbum eine Pr?position anzuf?gen. Solche Bildungen wie kostendeckend bepreist antelefonieren, abdiktieren, ,.durchdiskutieren, aufk?ndigen, abkassieren sind heute ?berall anzutreten und sicher ohne englischen Einfluss entstanden. Bei ausbomben nach to bomb out ist jedoch englischer Einfluss wahrscheinlich, und es bedarf noch genauerer Untersuchungen zu der Frage, ob Deutsch und Englisch hier lediglich ?hnliche Strukturen in ihren Bildungsweisen besitzen.
6.7.Wortschatz
6.7.1. Fremdwort und Lehnwort
"Unter Fremdwort wird hier ein aus einer fremden Sprache ?bernommenes Wort verstanden, das Gegenst?nde, Eigenschaften, T?tigkeiten oder Begriffe bezeichnet, die die eigene Sprache nicht genau genug ausdr?cken kann oder nicht kennt oder die sie aufnimmt, obwohl h?ufig gleichwertige W?rter oder solche mit gleicher oder ?hnlicher Bedeutung zur Verf?gung stehen. Schreibung und Aussprache bleiben unver?ndert. Lehnw?rter gleichen sich im Gegensatz zum Fremdwort dem Deuteten an."*
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*Broder Carstensen., Amerikanismen der deutschen Gegenwartssprache.-1967.-35 S.
Die direkte ?bernahme in unver?nderter Form und Bedeutung kommt heute besonders h?ufig vor, und der Anteil den Anglo- Amerikanismen ist erheblich gr?ss : Babysitter, Beatnik, Boss, Brain trust, Cast, Comics, Fan, Job, o. k., Public Relations, Pep, Glamour, Detergents und viele weitere, die hier aus Raumgr?nden nicht vollz?hlig aufgef?hrt werden k?nnen. In den Fach- und Sondersprachen dringen immer st?rker Fremdw?rter aus dem AE vor: Fastback, Stress, Music Minus One, Operation(s) Research, Laser usw.
Die Begrenzung der Untersuchung auf das nach 1945 ?bernommene Wortmaterial m?sste eine ?usserst wichtige Kategorie unterschlagen: die W?rter, die zwar vor dem gesetzten Termin aus dem Englischen ins Deutsche eindrangen, aber heute noch produktiv sind, in manchen F?llen produktiver als die nach 1945 ?bernommenen. Das zeigt sich besonders deutlich bei der Entstehung neuer Komposita:
Lord kam schon im 17. Jahrhundert ins Deutsche, bildet aber heute viele neue Zusammensetzungen: Presselord, Zeitungslord, Richterlord. Boom ist seit 1911 im Deutschen belegt, aber heute wuchern solche Bildungen wie Bau-Boom, Baby-Boom, Bun-kerboom, Frachtenboom, Rosenmontagsboom und andere. City (seit 1752 im Deutschen belegt), Clan, das um 1900 ?bernommen wurde, Lady (1735 ?bernommen) und nicht zuletzt Manager, zu dem sp?ter Managerin, managen, Management und Managerkrankheit (1950) gebildet wurden, erweisen sich als besonders produktiv. Bei dem bereits 1895 ins Deutsche eingedrungenen Star ist ein anderes Faktum zu verzeichnen: auch Star bildet viele Zusammensetzungen (Star-Richter, Star-Anwalt, Star-Advokat, Star-Kmmentator, Star-Jurist usw.), aber in den meisten dieser F?lle hat das englische Wort seine urspr?ngliche Bedeutung verloren und gewinnt, mit einem bedeutungsverschlechternden Nebensinn versehen, eine neue, adjektiv?hnliche Bedeutung, etwa ,bekannt,,ber?chtigt,,(zu sehr) um ?ffentliches Ansehen bem?ht.
Die Hauptverwendung eines Fremdwortes in einer Fach- oder Sondersprache braucht nicht zu bedeuten, dass es nicht im allgemeinen Sprachgebrauch vorkommt: Fallouts (radioaktiver Niederschlag) ist ein Ausdruck aus der Kerntechnik, der aber weithin bekannt ist. Selbst in ?bertragener Bedeutung kommt das Fremdwort vor:
-Keine Blasphemie war dem grossen alten Mann daf?r zu l?sterlich ..., kein Wahrheitstwist war ihm zu anst?ssig.
-Der Tarif-Twist des Eisenbahner-Bosses wurde erst ruchbar, aIs ...
... wo von Lieselotte Pulver bis zu Peter Kraus der deutsche Film Brust an Brust twistet...
-Der Spiegel zeichnet sich auch in dieser Beziehung besonders aus.
Der Unterschied zwischen Luxus- und Bed?rfnislehnwort spielt bei allen diesen Vberlegungen eine grosse Rolle. Manche Fremd- und Lehnw?rter sind mit der Sache selbst zu uns gekommen, andere rivalisieren mit entsprechenden deutschen Bezeichnungen.
Schliesslich muss die Tatsache betont werden, dass nicht alle ?bernahmen aus der englischen Sprache in den aktiven Wortschatz jedesSprechers eingehen. Zwar ist die Zahl
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