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Probleme der Übersetzung der Mischentlehnungen mit einem englischen Bestandteil ins Ukrainische - Реферат

Unregelm?ssigkeiten auf.
Der Plural geht meistens auf -s aus, aber bei Gangster, Speedster, Roadster, Teenager, Western und einigen anderen liegt Endungslosigkeit vor.
6.2. Pr?fixe und Suffixe
Pr?- und Suffixe werden in der Arbeit behandelt, wenn sicher oder wenn die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass ein englischer Einfluss gegeben ist. Dabei sind aus dem Englischen stammende Pr?- und Suffixe, die wie -ical in ihrer Originalform ins Deutsche ?bernommen worden sind, von solchen zu unterscheiden, die wahrscheinlich lediglich eine Frequenzsteigerung entsprechender deutscher Formen bewirkt haben; meistens handelt es sich dabei um Internationalismen wie ultra-. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es weitere M?glichkeiten der Beeinflussung deutscher Wortbildungselemente durch englische Formen.
Solche F?lle werden nur behandelt, wenn die Affixe im Deutschen produktiv sind, d. h. h?ufiger vorkommen und weitere Bildungen vermuten lassen.
Behandelt werden hingegen nicht nur solche englischen Affixe wie -ical, sondern auch solche international weit verbreiteten wie Mini-, super-, Super-etc.: In diesen F?llen kann vermutet werden, dass unter englischem Einfluss zumindest eine Frequenzsteigerung entsprechender deutscher Formen gegeben ist.
Oft ist nicht deutlich zu erkennen, ob eine deutsche Bildung nur das im Englischen produktive Pr?- oder Suffix verwendet, d. h. an ein deutsches Wort anf?gt oder, ob der gesamte deutsche Begriff nach englischem Vorbild entstanden ist. So ist wahrscheinlich, dass deutsch Minirock nach englisch miniskirt entstanden ist, aber wenn Der Sprachdienst (1967: 24f.) einem Artikel die ?berschrift "Deutsch f?r Minibemittelte?" gibt, ist evident, dass hier kein englisches Vorbild gegeben ist, sondern dass es sich wahrscheinlich um englisch mini- und deutsch bemittelte, also eine Sprachspielerei, handelt.
Die deutschen und die englischen W?rterb?cher lassen uns hier sehr weitgehend im Stich, da es unm?glich ist, alle in einer Sprache vorkommenden Bildungen mit allen Affixen anzugeben.
Hier ist wiederum zwischen entlehnten englischen Bildungen und nach englischem Vorbild entstandenen deutschen zu unterscheiden: gentlemanlike und ladylike werden als Stichwort behandelt, da sie h?ufiger im Deutschen vorkommen. Die selteneren Formen wie partylike etc. einerseits und "Bild-like, CDU-like, Offiziers-like, porschelike, Schubert-like etc. andererseits hingegen erscheinen beim Eintrag -like.
Neben den eigentlichen Pr?- und Suffixen werden auf diese Weise auch W?rter und Wortelemente behandelt, die pr?- oder suffixartigen Charakter haben, ohne eigentliche Affixe zu sein: deutsch -bewusst, -Gef?hl, -sicher, -weit etc. k?nnten nach englisch -conscious, -feeling, -proof, -wide etc. entstanden oder jedenfalls durch die englischen Vorbilder in ihrer Frequenz gesteigert worden sein.
Der Grad des Einflusses des AE auf das Deutsche wird auch durch die ?bernahme oder h?ufigere Verwendung einiger in Amerika besonders produktiver Pr?- und Suffixe angezeigt, die zwar beiden Sprachzweigen gemeinsam sind, im AE aber h?ufiger verwendet zu werden scheinen. Die folgende Auswahl bem?ht sich um die Einhaltung des H?ufigkeitsprinzips:
Ex-: Exaussenminister, Ex-Schwiegersohn, Ex-Flieger, und andere.
Super-: Superbombe, Super-Monster-Film, supersonisch, Superformat, Super-breitwand und besonders in Supermark(e)t.
K(C)o- ist besonders durch Koexistenz bekannt geworden, kommt aber auch in anderen W?rtern vor: Koproduzent, Kopilot, Co-Autor, Co-Emigrant und weitere.
Weiter k?nnen genannt werden: All- (Allzweckfahrzeug, , Allparteienkoalition, AIlrad-Antrieb,), Sub- (Subdirektor, Subchef), ultra- (ultramodern, ultraflach), Mini- (Ninigolf, Mini-Nacht, ferner Namen von Ger?ten wie, Mini-Clock), sowie andere Pr?fixe.
Bei den Suffixen scheint -er eine besonders grosse Produktivit?t zu entwickeln. Einerseits sind viele W?rter auf -er ins Deutsche als Fremdw?rter ?bernommen worden (Adapter, Absorber, 'Boiler, Bulldozer, Conveyer, Converter, Deep-Freezer, Defroster, Explorer, Skooter), die wie die vorgenannten Sach-bezeichnungen oder wie die folgenden Personenbezeichnungen sind: Babysitter, Bootlegger, Barkeeper, Camper, Catcher, Drummer, Flapper, Fighter, Ghostwriter, Youngster, Manager, Stripper, Teenager, Trouble Shooter usw. Aber andererseits setzt das Deutsche heute intensiver a1s je zuvor die alte Tendenz fort, selbst Ableitungen auf -er zu bilden: Fernseher (in zwei Bedeutungen!), Minigolfer, Fussballer, und andere.
6.3. Schreibung
Das aus der englischen Sprache ?bernommene Wort beh?lt im allgemeinen seine urspr?ngliche Schreibung bei. Sobald es einen festen Platz im Deutschen eingenommen hat, wird es gross geschrieben.
Schwanken herrscht
1. bei englischem c, das h?ufig im Deutschen mit k wiedergegeben wird: C(K)amp,C(K)lipp, C(K)ockpit, Music(k)al, C(K)amera.
2. bei der englischen ss-Schreibung, f?r die oft ss eintritt: miss (Miss), Boss (Boss),
Stewardess (Stewardess), Dress (Dress) usw.
3. bei -ie und -y. Die -ie-Schreibung f?r englisches -y kommt bislang nur bei Partie und Mysterie vor, die offensichtlich nach dem Plural (parties, mysteries) gebildet worden sind.
4. bei sh, das h?ufig eingedeutscht als sch erscheint: schocken f?r shock, Schocker f?r shocker, schrinken f?r shrink.
5. bei einigen Einzelw?rtern, besonders bei Live-Sendung, die gelegentlich mit -f- erscheinen. Ferner schwanken die Schreibungen bei Triptych.
Direkte Beeinflussung einer deutschen Schreibung scheint nur in Zigarette vorzuliegen, das unter dem Einfluss der c-Schreibung amerikanischer Zigarettensorten im Deutschland (Kent, Marlboro) nun auch in deutschen Markennamen mit der alten, c-Schreibung vorkommt, (z. B. Peer, Muratti Cigaretten.), oder ironischen Unterton haben: Beinschm?cker, Missversteher, Ausbleiber, Eigen-heimer, Abr?ster, Naturschutzer, Besatzer, Entwicklungshelfer, Europa-Beweger, Luss-?beruvacher, Regierer, Staatsbesucher.
Der Infinitiv geht heute meistens auf -en aus und verdr?ngt die fr?here -ieren-Endung fast v?llig (ausser bei dem in der Schweiz ?blichen parkieren neben parken, bei finishieren neben finishen, und grillieren, neben grillen). Als -en-Infinitive sind belegt: testen, trampen, hotten, sprayen, bobben, campen, dopen, finishen, flashen, grillen, hitchhiken, killen, managen, mixen, poolen, schrinken, schocken, soften, splitten, timen, tippen, quizzen, toasten, twisten, vertrusten, liften, checken. Viel. auch giggeln, chartern, extrudern.
-ic ist in der Verbindung -matic in der Reklamesprache h?ufig und gibt durch den Anklang an automatic an, dass es sich um ein automatisch funktionierendes Ger?t handelt, z. B. bei den Markennamen von Uhren: Dugenamalic, Eingmatic, Eterna-Matic.
-wide, das als suffix?hnliches Adjektiv im AE sehr viele Bildungen hervorbringt, hat zu der deutschen Lehn?bersetzung -zweit gef?hrt: nebenweltweit begegnen auch solche
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