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Probleme der Übersetzung der Mischentlehnungen mit einem englischen Bestandteil ins Ukrainische - Реферат

einige Arbeiten diesem Thema gewidmet, allerdings haben sie nur einen fragmentaren Charakter und tragen schon in vieler Hinsicht den gegenw?rtigen Tendenzen in der Sprache keine Rechnung mehr.Innerhalb von letzten 10 Jahren nimmt der Zustrom des anglo-amerikanischen Wortgutes in die deutsche Sprache dank den neuen Informationsmedien immer mehr zu.Einigen Statistiken und Prognosen zufolge wird diese Tendenz k?nftig noch sp?rbarer.Dadurch bekommt diese Diplomarbeit auch eine gewisse praktische Bedeutung, denn je breiter diese Erscheinung in der deutschen Sprache wird, um so deutlicher ist das Problem der ?bersetzung der Mischkomposita.Die vorliegende Arbeit enth?lt gerade einige praktische und theoretische Hinweise, Tips und ?bersetzungshilfen.
Die Aufgabe der vorliegenden Diplomarbeit ist es, die Besonderheiten der deutsch-englischen Mischkomposita weiter zu erforschen.Vom besonderen Interesse sind dabei sozio-psychologische und linguistische Gr?nde der Entlehnung als Prozesses sowie das Funktionieren des entlehnten anglo-amerikanischen Wortgutes vorwiegend in moderner deutscher Sprache.Es soll festgestellt werden, welche Arten und Formen der Entlehnung aus dem Anglo-Amerikanischen in den deutschsprachigen Texten ?berwiegen, und welche Wortarten durch den Enlehnungsprozess in diesem Falle am h?ufigsten betroffen werden.Es werden ebenso Probleme (wie z.B. Sinn, Notwendigkeit, M?glichkeiten) der Wiedergabe der Mischkomposita mit einem aus dem Englischen entlehnten Bestandteil im Ukrainischen behandelt, wobei das an praktischen Beispielen demonstriert werden soll.Und schliesslich sollen als Ergebnis der Untersuchung einige Momente, die bei der ?bersetzung der Mischkomposita besonders zu beachten sind,sowie eventuelle ?bersetzungstips formuliert werden.
1.3 Methodisches Vorgehen
Der Ausgangspunkt meiner Untersuchungen ist eine breite Palette von
deutschsprachgen Texten, die auf Mischkomposita mit einem anglo-amerikanischen Bestandteil befragt werden.Als Untersuchungsmaterial dienen Texte aus den Zeitschriften "Spiegel", "Focus", "Stern", "Wirtschaftswoche", "auto-motor und sport".
In dieser Arbeit benutze ich Zeitschriften verschiedener thematischer Ausrichtung um festzustellen, in welchem Bereich die Mischkomposita am h?ufigsten zum Einsatz kommen, sowie welche Arten der Mischkomposita f?r bestimmte Bereichen charakteristisch sind.
Um die Entwicklung des Prozesses der Bildung von Mischkomposita zu untersuchen, wird eine Reihe von Zeitschriften behandelt, die in der letzten f?nf Jahren erschienen sind.Sogar in der relativ so kurzen Zeitperiode l?sst es sich veranschaulichen, dass sich die anglo-amerikanischen Entlehnungen immer mehr an der deutschen Wort -und insbesondere Kompositabildung beteiligen.Insgesamt werden ?ber 50 derartige zusammengesetzte W?rter analysiert, die zu verschiedenen Sprachbereichen geh?ren.Haupts?chlich beziehen sie sich- wie schon bemerkt- auf Technik, Wissenschaft, Wirtschaft und Sport.
Zuerst werden Begriffe "Entlehnung", "Fremdwort" und "Mischkompositum" theoretisch bestimmt sowie die f?r die Untersuchung notwendigen linguistischen Kategorien (z.B, Arten und Formen der Entlehnung) kurz betrachtet.Danach werden linguistische Besonderheiten, stilistische Funktionen sowie die psychologische Einwirkung der im deutschen Text anzutreffenden Neubildungen auf den Textempf?nger behandelt und an Beispielen illustriert.Somit wird auch die Frage nach dem Sinn bzw.der M?glichkeit deren ?bersetzung ins Ukrainische aufgeworfen.Anschliessend wird hier versucht, einige Ausz?ge aus deutschen Texten, die zusammengesetzte W?rter mit Anglo-Amerikanismen enthalten,ins Ukrainische zu ?bersetzen, wobei es grunds?tzlich auf die Widergabe eben dieser Entlehnungen ankommt.Die ?bersetzten Varianten werden danach nach Vor-, und Nachteilen gegen?ber dem Original ausgewertet.
Kapitel I
1. Tendenzen im Bereich des Wortschatzes
Im Vergleich zu den relativ geschlossenen und stabilen Systemen der Grammatik wird der Wortschatz als offenes und flexibeles System bezeichnet. Auf keiner Ebene ist die Sprache so starken Ver?nderungen unterworfen wie im Bereich des Wortschatzes. Die Ver?nderung sprachlicher Verh?ltnisse ist allerdings als Funktion der Ver?nderung geschichtlicher Verh?ltnisse zu sehen. Es gibt Zeiten, in denen sich geschichtlich und gesellschaftlich mehr ereignet als in anderen. Dieses Mehr oder Weniger hat Auswirkungen auf Bewegungen oder Konstanz in verschiedenen Bereichen der Sprache, es findet vor allem im Wortschatz eine besondere Auspr?gung. Hinter den vergleichsweise grossen Ver?nderungen im Wortschatz der deutschen Gegenwartssprache stehen als Ursachen die Vermehrung und Differenzierung der Informations- und Wissensbest?nde im modernen Zeitalter. Die Multiplizierung und Popularisierung neuer Sach- und Sprachgegebenheiten stehen heute unter unvergleichlich g?nstigeren Voraussetzungen als je zuvor: die Massenmedien bringen tagt?glich >neueZuh?rerLeserLobbyPlenumUnbegreiflichkeitJob, der im eigenen Heim geleistet werden kannim eigenen Heim geleistete JobHeimjob<;
4. Stilistische Gr?nde: Viele Zusammensetzungen und Ableitungen bringen eine Aussage pr?gnanter und anschaulicher zur Geltung als (umst?ndliche) Wortgruppen. Nicht ?bersehen darf man allerdings, dass Wortzusammensetzungen auch zum "extremsten Mittel der Satzkomprimierung" werden k?nnen (P. von Polenz, 1984, s. 371).
Die Ursachen f?r die Neuaufnahme von W?rtern sind mannigfaltig: neue Gegenst?nde werden produziert oder eingef?hrt.Gegenst?nde werden in der Wahrnehmung st?rker differenziert als fr?her - Ver?nderungen in der Einsch?tzung gesellschaftlicher Probleme (z. B. Emanzipation, Umwelt) allgemeine Vermittlung einzelner Fachwissenschaften (z. B. Medizin, Politik, Wirtschaft) Ausweitung des Erfahrungshorizonts durch ?ffentliche Medien (vor allem durch das Fernsehen) - steigender Wert und Nutzen der Freizeit (Sport, Tourismus) politische Internationalisierung (Lehnwortsch?tze) zunehmende Differenzierung politischer Entscheidungen (DDR, Ostpolitik).
6.Zur Wortbildung heute
Schon immer haben sich im Deutschen leicht neue W?rter, Komposita und Ableitungen bilden lassen. Noch nie sind aber die Wortbildungsmittel so stark in Anspruch genommen worden wie heute, vor allem in der sch?nen Literatur, der Presse und der Werbung. Es handelt sich hier zum grossen Teil um eine syntaktische Erscheinung, zur?ckzuf?hren sowohl auf die Tendenz zur Abstraktion und Intellektualisierung, als auch auf den Drang, sich kurz und konzentriert auszudr?cken.
Das Thema des englischen Einflusses auf die deutsche Sprache darunter auch das Thema der Mischkomposita hat ziehmlich ausf?hrlich Broder Carstensen ausgearbeitet.
6.1. Flexion
Das ?bernommene englische Wort f?gt sich nicht in ein deutsches Flexionsschema ein, sondern weist im Mask. und Neutr. des Genitivs (des Test neben des Tests) und im Plural(Hostesses neben Hostessen)
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