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Meine Familie - Реферат

Beruf.
16. Er mu? den Kindern nicht nur Fremdsprachen beibringen, sondern auch erziehen.
17. Ich werde unbedingt Deutschlehrerin.
Mein Lieblingsschriftsteller
1. Jeder Mensch, der gerne B?cher liest, hat einen Lieblingsschriftsteller.
2. Mein Lieblingsschriftsteller ist ...
3. Aber ich m?chte ?ber meinen Lieblingsdichter erz?hlen.
4. Kein Dichter ist von dem deutschen Volk so viel gelesen, keiner ist ihm so gut bekannt, wie Heinrich Heine.
5. H. Heine wurde 1797 in D?sseldorf als Sohn eines Kaufmanns geboren.
6. Auf Wunsch seiner Eltern sollte Heine Kaufmann werden und ging nach Hamburg, wo sein Onkel lebte.
7. Aber der junge Heine hatte keinen Wunsch ,Kaufmann zu werden.
8. Und er ging auf die Universit?t in Bonn.
9. Er interessiert sich f?r Literatur, Kunst und Philosophie.
10. Seine dichterische T?tigkeit begann Heine schon in Hamburg.
11. 1821 erschien seine erste Gedichtsammlung "Junge Leiden ".
12. Das erste gro?e Gedichtbuch ist das " Buch der Lieder ".
13. Das ist das beste literarische Denkmal der deutschen Romantik.
14. Heine erz?hlt einfache Geschichten in diesem Buch : "ein Junge liebt ein M?dchen, sie ist ihm nicht treu und heiratet einen anderen, einen alten, aber reichen Mann. "
15. Die scharfe Ironie und Phantasie fesseln den Lesern.
16. Dann emigriert Heine nach Frankreich.
17. Hier erscheinen seine "Die romantische Schule ", "der Salon ".
18. In dieser Zeit schreibt er sein ber?hmtestes Gedicht " die Weber ".
19. 1845 erkrankt Heine pl?tzlich.
20. Seine Krankheit fesselt ihn ans Bett.
21. Deswegen sind seine letzten Gedichte tief pessimistisch.
22. Er starb 1856 in Paris.
23. Aber seine Werke leben in der ganzen Welt.
24 .Jetzt m?chte ich Ihnen das Gedicht ".... " rezetieren.
Mein Lieblingsbuch
1. Ich bin der Meinung, da? das Lieblingsbuch das Buch ist, das immer wieder zum Denken anregt und nie kalt l??t.
2. Es ist bekannt, da? jedes Buch sein Schicksal hat.
3. Besonderes Interesse rufen besondere Schicks?le hervor.
4. F?r mich ist von besonderem Interesse das Buch " Schlinge und Stein im gr?nen Gras " .
5. Dieses Buch wurde von Br?dern Weinert geschrieben.
6. Auf den ersten Blick ist das der Kriminalroman.
7. Aber die Autoren behaupten, da? alles in diesem Roman Wahrheit sei.
8. Die Handlung spielt sich in den 70-er Jahren ab.
9. Stalin ist lange tot.
10. In den Lubjanka Kellern wird nicht erschossen, neue Opfer werden nicht verhaftet.
11. Aber der Apparat der Gewalt, der Stalin geschaffen hat, ist noch m?chtig.
12. In der muffigen Atmosph?re der L?ge, der Gewalt leben, leiden und sterben die Helden des Romans.
13. Sulamiff Ginsburg verl??t diese Welt.
15. Alexei s?uft sich. Im Wodka sieht er den Ausweg aus dieser brutalen Welt.
16. Schrecklich ist die Geschichte Ulas, wie sie im Irrenhaus gewesen war.
17. Es geht um die Bestrafungsmedizin.
18. Sie vernichtet die Menschen ,die gegen die Gesellschaftsordnung k?mpfen.
19. Die Autoren stellen die Frage : Wie kann man in gro?er Angst um sein Leben leben
20.Wo bleibt die optimistische Hoffnung auf bessere Zukunft ?
21. Dieser Roman war lange Zeit verboten.
22. Aber jetzt ist dieser Roman - die Warnung.
23. Er warnt - ' Leute, seid wachsam ! "
24. Ich empfehle Ihnen dieses Buch zu lesen.
Ein Kinobesuch
1. Ich bin ein gro?er Filmfreund und vers?ume keinen neuen Film.
2. Meistens besuche ich das Filmtheater " Kosmos ", das nicht weit von meinem Haus liegt.
3. Ich sehe Krimis, Kom?dien gern.
4. Aber das letzte Mal habe ich einen interessanten Film ?ber die Geschichte unseres Landes nach dem Tode Stalins gesehen.
5. Am Sonntag ging ich an die Kasse und kaufte eine Karte f?r die Abendvorstellung.
6. Kurz vor 8 betrat ich das Geb?ude des Filmtheaters.
7. Im Vorraum zeigte ich meine Karte vor .
8. Ich hatte noch Zeit und sah mir eine Fotoausstellung an.
9. An der Wand hingen auch Fotos verschiedener Szenen aus bekannten Filmen.
10. Es klingelte und ich betrat den Zuschauerraum.
11. Der Zuschauerraum war ger?umig, die Leinwand breit und gro?.
12. Ich hatte meinen Platz in der f?nften Reihe.
13. Das Licht ging aus.
14. Zuerst war ein Vorfilm. Er war nicht interessant.
15.Dann folgte der Spielfilm.
16. Auf der Leinwand erschien der Titel " Der kalte Sommer 53. "
17. Der Film war sehr interessant und spannend .
18. Er behandelte wichtige Probleme unserer Geschichte und zwar erz?hlte ?ber die Schicks?le unserer H?ftlinge.
19. Die Hauptrollen spielte A. Papanow .
20. Er ist mein Lieblingsschauspieler.
21. Tief beeindruckt verlie? ich den Zuschauerraum
Das Theater.
1. Im vorigen Sommer war ich bei meinen Verwandten in Moskau zu Besuch.
2. Einmal kam mein Onkel freudig nach Hause.
3. Er hatte Karten f?rs Bolschoi- Theater f?r den Sonntag besorgt.
4. Man gab die Oper " Eugen Onegin ".von Tschaikowski.
5. Ich hatte immer den Wunsch, das Bolschoi-Theater zu besuchen.
6. Das Bolschoi-Theater ist eines der sch?nsten Geb?ude Moskaus.
7. Es befindet sich im Zentrum der Stadt.
8. Um halb sieben waren wir schon im Theater.
9. In der Garderobe legten wir unsere Jacken ab.
10. Am Eingang zeigten wir unsere Eintrittskarten vor und betraten den Zuschauer -raum.
11. Alles war sch?n :roter Samt, Gold, sch?ne Kronleuchter.
12. Wir hatten unsere Pl?tze im Parkett und wir brauchten keine Operngl?ser.
13. Es klingelte zum dritten Mal.
14. Der Vorhang ging auf. Der Dirigent hob den Taktstock.
15. Die Ouvert?re begann.
16. Wir sahen begeistert auf die B?hne.
17. Die Besetzung war sehr gut.
18. In der Pause gingen wir ins Foyer.
19. Dort war eine interessante Fotoausstellung von ber?hmten S?ngern wie Schaljapin, Sobinow, Koslowski.
20. Es klingelte und wir gingen wieder in den Zuschauerraum.
21. Am Schlu? der Vorstellung klatschten wir Beifall.
22. Die Schauspieler wurden 3mal hervorgerufen.
23. Wir verbrachten einen wundersch?nen Abend.
24. Dieser Theaterbesuch machte auf mich einen unverge?lichen Eindruck.
Meine Pl?ne f?r die Zukunft
1. Vor jedem Menschen steht irgendwann die Frage, welchen Beruf er sich w?hlt.
2. Als ich noch klein war, tr?umte ich davon m?glichst schnell gro? zu werden.
3. In der Kindheit wollte ich wie mein Vater Fahrer werden.
4. Aber in der Schule ?nderten sich meine Interessen.
5. Ich trieb gern Sport, fuhr Motorrad, malte gern, aber am meisten interessierte ich f?r Deutsch.
6. Vor dem Schulabschlu? habe ich mir vorgenommen Dolmetscher zu werden.
7. Meiner Meinung nach mu? ein moderner Mensch wenigstens eine Fremdsprache gut kennen.
8. Das Interesse f?r die Fremdsprachen ist bei uns sehr gro?.
9. Nicht nur Sch?ler und Studenten , sondern auch Tausende von Erwachsenen lernen im Fernunterricht und auch individuell Deutsch, Englisch, Franz?sisch oder eine andere Fremdsprache.
10. Auf Wunsch der Eltern werden jetzt schon in den Kinderg?rten Fremdsprachen unterrichtet.
11. Die Kenntnis der Fremdsprachen spielt eine sehr gro?e Rolle im Leben des Menschen.
12. Besonders heute. Unser Land hat die Grenze aufgemacht und wir haben Kontakte mit vielen
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