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Johann Wolfgang Goethe - Реферат

K?nstler.
Beginn der Epoche der KLASSIK unter dem Eindruck der antiken Kunst und Literatur.
1787 Karneval in Rom. Gesteins- und Pflanzenstudien in Neapel und Sizilien, Besteigung des Vesuvs, R?ckkehr nach Rom. "Iphigenie auf Tauris", Jambenfassung des Schauspiels von 1779, erstes Werk der Deutschen Klassik.
1788 R?ckkehr nach Weimar. Bruch mit Charlotte von Stein. Beginn der Lebensgemeinschaft mit Christiane Vulpius. Erste Begegnung mit Friedrich Schiller, dem er eine Berufung auf den Lehrstuhl f?r Geschichte an der Universit?t Jena vermittelt.
"Egmont", Trauerspiel in f?nf Aufz?gen ?ber den Grafen Egmont, der 1568 f?r die niederl?ndische Unabh?ngigkeit k?mpft und von den Spaniern hingerichtet wird.
1790 Zweite italienische Reise nach Venedig, dort Entstehung der "Venetianischen Epigramme".
"Torquato Tasso", Schauspiel in f?nf Akten. Am Beispiel des italienischen Dichters Torquato Tasso (1544-95) werden die Konflikte zwischen sch?pferischem Menschen und der Gesellschaft dargestellt. Tasso scheitert an der Wirklichkeit, findet aber Trost in seiner Dichtung.
"Faust. Ein Fragment", Dramenfragment (Urfaust bereits 1774 verfa?t)
1792 Teilnahme am Feldzug gegen die franz?sischen Revolutionstruppen mit dem Herzog.
1793 Auf Wunsch des Herzogs Teilnahme an der Belagerung von Mainz, wo mit Hilfe franz?sischer Revolutionstruppen eine jakobinische Republik errichtet wurde.
"Der B?rgergeneral", Lustspiel in einem Aufzug. Kritik an der Franz . Revolution.
1794 Beginn der Freundschaft mit Friedrich Schiller nach einem Gespr?ch ?ber Naturbetrachtung und die Trennung von Idee und Erfahrung.
1795 Zweite Reise nach Karlsbad. "Wilhelm Meisters Lehrjahre", Entwicklungs- u. Bildungsroman. Das klassische Lebensideal: Ausbuldung des Individuums als Glied der Gemeinschaft, erschienen in vier B?nden. "R?mische Elegien", Gedichtzyklus in formaler und inhaltlicher Ann?herung an die antike Elegiendichtung, zentrales Thema ist die Liebe - Amor = Roma.
1797 Mehrmaliges Zusammentreffen mit dem ?sthetiker und Dichter Friedrich von Schlegel.
Dritte Schweiz-Reise. Leitung der herzoglichen Bibliotheken in Jena und Weimar.
"Musen-Almanach f?r das Jahr 1798" von Schiller herausgegebene Anthologie, viele im Dichterwettstreit mit Schiller entstandene Balladen, u.a. "Der Zauberlehrling".
1798 Die erste Nummer der von Goethe herausgegebenen "Propyl?en. Eine periodische Schrift" erscheint bei Cotta. Sie wird mit Schillers literarischer Zeitschrift "Die Horen" das wichtigste Organ f?r die Anschauungen der WEIMARER KLASSIK.
1799 Schiller ?bersiedelt nach Weimar, Beginn der sog. HOCHKLASSIK. Vierzehnt?gliche Treffen im Hause Goethes.
1805 Tod Schillers. "Winckelmann und sein Jahrhundert. In Briefen und Aufs?tzen herausgegeben von Goethe" Sammelband der Weimarer Kunstfreunde mit Artikeln des Arch?ologen und Kunstgelehrten Johann Joachim Winckelmann, der das Sch?nheitsideal der Deutschen Klassik gepr?gt hatte.
1806 Heirat mit Christiane Vulpius. W?hrend wiederholter Aufenthalte bei einem Jenaer Buchh?ndler wandelt sich Goethes v?terliche Zuneigung zu dessen achtzehnj?hriger Pflegetochter Minna Herzlieb in leidenschaftliche Liebe. Sie ist wahrscheinlich das Vorbild f?r Ottilie in dem Roman "Die Wahlverwandschaften" (1809)
1808 Tod der Mutter. W?hrend des Erfurter F?rstenkongresses trifft Goethe mehrmals auf Napoleon I., der ihn auffordert nach Paris zu kommen. "Faust. Der Trag?die erster Teil" Das Schicksal Fausts, eines tatenkr?ftigen Genies, ercheint als Teil eines Welthandels zwischen Gott und Mephistopheles, der Verk?rperung des B?sen, dem verneinden Prinzip. Goethes Meisterwerk.
1809 "Die Wahlverwandschaften", Roman, bei dem die Bindungseigenschaften chemischer Elemente auf zwei Paare ?bertragen werden.
1811 "Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit", Autobiographie, erschienen in vierTeilen (1811, 1812, 1814, 1831 und posthum 1833)
1812/14 Mehrmaliges Zusammentreffen mit Ludwig van Beethoven, Beginn des Briefwechsels mit dem Dichter Friedrich de la Motte Fouqu? (bis 1828).
Erste Reise an Rhein, Main und Neckar: starker Eindruck der Boisser?e-Sammlung altdeutscher Gem?lde in Heidelberg.
1815 Zweite Reise an Rhein, Main und Neckar: mit dem
preu?ischen Reformer Karl von und zum Stein Besichtigung des
K?lner Doms und der Wallraf-Kunstsammlung; Zusammentreffen
mit den Br?dern Grimm, den Familien Brentano und St?del;
Ernennung zum Staats-minister."Shakespeare und kein Ende",
literaturkritischer Essay ?ber die Shakespeare-Rezeption in
Deutschland.
1816 Tod seiner Frau Christiane.v "Itali?nische Reise",
autobiographische Schrift ?ber die Italienreise 1786-88, erchienen
in zwei Teilen als Fortsetzung der Autobiographie unter dem Titel "Aus meinem Leben. Zweiter Abteilung Erster und Zweiter Teil".
1819 Ehrenmitglied der von Freiherr von und zum Stein gegr?ndeten "Gesellschaft f?r ?ltere deutsche Geschichtskunde", die er in der Folgezeit durch mehrere Beitr?ge f?r die Quellensammlung "Monumenta Germaniae" unterst?tzt. "West-?stlicher Divan", Gedichtzyklus unter dem Eindruck persisch-islamischer Lekt?re. "Ergeben in den unergr?ndlichen Willen Gottes, [...], Liebe, Neigung, [...], alles Reale gel?utert, sich symbolisch aufl?send."
1821 Besch?ftigung mit indischer Dichtung. Reise nach Marienbad: Begegnung mit Amalie von Levetzow und ihren drei T?chtern, darunter die 18j?hrige Ulrike, der Goethe (72 Jahre alt!!!) einen Heiratsantrag macht; sie lehnt ihn jedoch ab, nachdem sie ihn zuerst als Scherz aufgefa?t hat. "Wilhelm Meisters Wanderjahre oder Die Entsagenden", Roman, eine "Odysee der Bildung": Wilhelm wird Chirurg, er findet seinen Platz als Individuum in der Gesellschaft.
1825 Franz Schubert schickt seine Vertonungen der Gedichte "An Schwager Kronos", "An Mignon" und "Ganymed", Goethe l??t die Sendung unbeantwortet. Verleihung der Ehrendoktorw?rde der Juristischen Fakult?t der Universit?t Jena.
1828 Gro?herzog Karl August stirbt. "Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe in den Jahren 1794 bis 1805", herausgegeben von Goethe, gewidmet K?nig Ludwig I. von Bayern. Zentrales Thema ist die Konzeption einer umfassenden Kunsttheorie.
1829 Erste vollst?ndige Auff?hrung von "Faust. Der Trag?die erster Teil" am Nationaltheater in Braunschweig.
1830 Goethes Sohn August stirbt in Rom an den Blattern. Goethe erleidet einen Lungenblutsturz und erkrankt schwer.
1831 Er vollendet den "Faust (Zweiter Teil)", versiegelt das Manuskript und bestimmt, da? es erst nach seinem Tod ver?ffentlicht wird. Zur Herausgabe seines literarischen Nachlasses bevollm?chtigt er u.a. seinen Sekret?r Eckermann
1832 Goethe stirbt am 22. M?rz in Weimar und wird in der F?rstengruft beigesetzt
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