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Народні свята та іграшки Німеччини - Реферат

hatte zu diesem Zeitpunkt eine H?he von 12 Metern. Heute z?hlt es mit einer H?he von 50 Metern zu den bekanntesten Attraktionen und bietet Fahrg?sten einen sehenswerten Blick ?ber die Festwiese.
Die Krinoline ist ein traditionelles Rundkarussell, das seit 1924 auf dem Oktoberfest steht. Die runde Form und die schwankende Bewegung erinnern an eine Krinoline. Noch bis 1938 wurde das Karussell mit Muskelkraft bewegt und bis heute wird die Musik live von einer Blaskapelle gespielt.
Der Toboggan ist eine Turmrutschbahn, die es seit 1906 auf dem Oktoberfest gibt. Das Wort Toboggan entstammt der Sprache der kanadischen Algonkin-Indianer und bezeichnet einen leichten Schneeschlitten. Mittels eines schnell laufenden F?rderbandes werden die Fahrg?ste auf etwa acht Meter H?he transportiert. Von der Turmspitze rutscht man mit hoher Geschwindigkeit in einer sich um den Turm windenden Holzrinne wieder nach unten. Der besondere Reiz f?r die Zuschauer sind die Versuche der Fahrg?ste, das F?rderband zu betreten. Bei diesem bewegt sich, anders als bei einer Rolltreppe, der Handlauf nicht mit und wer sich festh?lt, dem zieht es unweigerlich die F??e weg.
Das Teufelsrad kam 1910 auf. Es handelt sich um eine liegende, drehbare Holzscheibe mit etwa f?nf Metern Durchmesser. Die Besucher werden aufgefordert, sich darauf zu setzen oder zu legen und sich bei st?ndig steigender Drehzahl so lange wie m?glich auf dieser Scheibe zu halten. Mitarbeiter des Fahrgesch?fts versuchen mit Hilfe eines Strohsacks, die Teilnehmer "herunterzukegeln" oder sie mit einem Lasso herunterzuziehen. Ein Rekommandeur, der die Vorg?nge mit derbem bayerischen Humor kommentiert, macht das Teufelsrad zu einem besonderen Vergn?gen f?r die Zuschauer.
"Der Schichtl" ist seit 1869 fester Bestandteil des Oktoberfestes. In kurzen Vorstellungen werden Zaubereien und Kuriosit?ten pr?sentiert. Ber?hmt wurde der Schichtl durch die Enthauptung einer lebendigen Person mittels Guillotine, die bis heute aufgef?hrt wird. Der Spruch "Auf geht's beim Schichtl" ist zumindest im M?nchner Raum noch immer eine g?ngige Redensart.
Pitt's Todeswand besteht aus einem gro?en, h?lzernen Zylinder von etwa zw?lf Metern Durchmesser und acht Metern H?he. An seiner Innenwand rasen Motorradfahrer nur durch die Fliehkraft gehalten bis dicht an die Oberkante, an der die Zuschauer stehen. Dabei vollf?hren sie allerlei akrobatische Kunstst?cke. Das Unternehmen ist seit 1928 auf dem Oktoberfest und aus dieser Zeit stammen auch die Motorr?der.
Zu den modernsten Fahrgesch?ften z?hlen der Olympia Looping - die gr??te mobile Achterbahn der Welt mit f?nf Loopings - und der Euro-Star, bei dem die Wagen an den Schienen h?ngen und die F??e der Fahrg?ste frei in der Luft baumeln.
Народна іграшка Німеччини - хампельманн
Ein Hampelmann ist ein Kinderspielzeug, eine Gliederpuppe meist aus Holz oder Pappe mit beweglichen Armen und Beinen, die durch das Ziehen von F?den bewegt werden k?nnen.
Im ?bertragenen Sinn bezeichnet man mit Hampelmann umgangssprachlich und ?bertrieben einen willensschwachen und von anderen leicht beeinflussbaren Menschen. In der Redewendung sich zum Hampelmann machen meint man, dass man sich l?cherlich macht, indem man auf die Vorschl?ge Anderer eingeht. Das Verb hampeln oder herumhampeln oder auch das Schimpfwort Hampelmann f?r zappelnde Kinder dr?ckt aus, dass man sich albern oder rasch und ungeschickt bewegt, also Bewegungen wie ein Hampelmann macht.
Eine Turn?bung, welche die oben genannte Bewegung des gleichzeitigen Auseinander- und Zusammenschlagen der Extremit?ten beschreibt, wird, so sie rhythmisch ausgef?hrt wird, auch als Hampelmann beschrieben. Ein Hampelmann kann jedoch auch eine Sport?bung sein, bei der man beim Hochspringen seine Arme mit hochnimmt, und beim Runterkommen in Schulterbreite mit dem F??en aufkommt.
Der Hampelmann ist eine urspr?nglich von Carl Mal? geschaffene Gestalt des Frankfurter Volkstheaters. In mehreren Lokalpossen in hessischer Mundart beschrieb der Autor darin einen Herrn Hampelmann. 1832 und 1833 wurden auf der B?hne die St?cke "Herr Hampelmann oder die Landparthie nach K?nigstein" (Frankfurter Lokal-Skizze in vier Bildern), "Herr Hampelmann im Eilwagen" ( Hampelmanniade in Sechs Bildern) und "Herr Hampelmann sucht ein Logis" (Lokal-Lustspiel in F?nf Bildern) aufgef?hrt. Danach b?rgerte sich auch der Begriff ein und wurde auch im ?brigen.
Marionette
Eine Marionette ist eine Gliederpuppe, die von einem Marionettenspieler mit Hilfe von F?den bewegt wird, die an den einzelnen Gliedern befestigt sind. Das Baumaterial war fr?her in der Regel Holz. F?r die K?pfe wurde h?ufig Lindenholz verwendet, da es eine feine Maserung aufweist, weich genug ist um einfach bearbeitet zu werden, und hart genug um langlebig stabil und bruchfest zu bleiben. Heute werden je nach Thema verschiedenste Materialien verwendet, Hart- und Weichschaum, Latex, Papier- oder Holzmaschee und vieles mehr.
Im Gegensatz zu Handpuppen kann hier die ganze Figur dargestellt und bewegt werden, also auch der Unterk?rper, bzw. die Beine, was eine naturgetreuere Darstellung der Figur zul?sst. Au?erdem kann der Spieler v?llig verdeckt agieren, sodass nur die scheinbar eigenst?ndige Figur f?r das Publikum sichtbar bleibt. Diese Umst?nde f?hrten im 19. Jahrhundert zu einer Mode, Theaterst?cke oder auch Opern unmittelbar auf die Marionettenb?hne zu ?bertragen und "kleine Menschlein" handeln zu lassen, was weder den St?cken noch dem Medium Figurentheater gerecht wurde.
Die komplizierteste Marionette muss scheitern, verlangt man von ihr die F?higkeiten eines Menschen. Direkte Handlungen wie z. B. Greifen, innige Umarmungen oder auch kraftvolles Zuschlagen in einer Rauferei liegen ihr urspr?nglich nicht, da sie nur den Pendelgesetzen und der Schwerkraft gehorcht. Mit eigens daf?r entwickelten Figuren sind nat?rlich auch solche Situationen zu bewerkstelligen, dann aber entwickelt sich das Spiel unter Umst?nden eher zur Artistik.
Geht es dagegen um Indirektes und vor allem um Gestalten, die sich von der Schwerkraft l?sen, ist die Marionette naturgem?? jeden Schauspieler ?berlegen.
Eine ber?hmte Marionette ist die Kinderbuchfigur Pinocchio. Eines der bekanntesten deutschsprachigen Marionettentheater ist die Augsburger Puppenkiste. Die ?lteste Marionettentheaterdynastie Deutschlands ist die Theaterfamilie Bille aus dem Erzgebirge (seit 1638), daneben gab es noch die Winters aus Schlesien, die Richters aus Th?ringen und die Theaterfamilie Schichtl (deren Nachfahren noch als Variet?-Theater Schichtl auf dem Oktoberfest in M?nchenvertreten sind ) aus S?ddeutschland. Das Salzburger Marionettentheater und das Marionettentheater Schloss Sch?nbrunn f?hren Opern und Theaterst?cke mit Marionetten auf. Gro?e Tradition haben Marionetten insbesondere auch im Chinesischen Puppentheater und im Sizilianischen Puppenthater (Opera dei Pupi).
Ein weiteres bekanntes Marionettentheater ist das Steinauer Marionettentheater; diese B?hne geh?rt zu den wenigen, die noch in traditioneller Form spielen. Die ?ltesten Puppen stammen aus der ersten von insgesamt sechs Faust-Inszenierungen, aus der Nachkriegszeit. Denn dieses Theater z?hlt zu den ?ltesten Puppentheatern, die es noch gibt. Im Jahre 2004 wurde es 80 Jahre alt.
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